• Johannes Schäfers im Gespräch mit einem Firmling.

    Mit dem Glaubensmobil durch Deutschland
    Seit gut einem Jahr tourt der Religionspädagoge Johannes Schäfers für das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken durch die Republik. Mit einem gelben Bulli macht er auf sich aufmerksam und will mit Menschen ins Gespräch kommen – über den Glauben. Im Interview berichtet er von seinen Erfahrungen.
  • Eine Frau spricht in ein Megafon.

    Wer den Glauben verbreiten will, muss ein Tabu brechen.
    Religion gilt als Tabuthema. Etikettetrainer warnen davor, religiöse Themen im Small-Talk anzusprechen. Doch wenn wir nicht über Gott reden, können andere nicht von ihm erfahren. Brechen wir das Tabu – reden wir über Gott!
  • Weihbischof Kettmann feierte Gottesdienst im Stiftsbusch
    An ihren roten Tüchern waren sie gleich zu erkennen: die Pilger aus der Pfarreiengemeinschaft Maria Königin Lingen/St. Marien Biene. Sie haben in diesem Jahr die Wietmarscher Familienwallfahrt gestaltet. Und dabei ganze Arbeit geleistet. Wallfahrtseindrücke mit vielen Fotos.
  • Firmvorbereitung und Katechese
    Gemeindeabende zu Glaubensthemen bietet die Dreifaltigkeitsgemeinde in Hunteburg an. Auch die Firmlinge sind dabei, bleiben aber nicht unter sich, wie es früher bei der Firmkatechese war.
  • Kardinal Walter Kasper in Osnabrück
    Die Kirche in Deutschland steckt in einem epochalen Wandel, wie es ihn seit der Säkularisierung Anfang des 19. Jahrhunderts nicht mehr gegeben hat, meint Kardinal Walter Kasper. Wie sie diesen bewältigen kann, skizzierte er jetzt in Osnabrück.
  • Brief an Jungpriester
    Was heißt es, Hirte zu sein, Seelsorger also? Dazu hat Peter Daly, Pfarrer der Gemeinde St. John Vianney im US-Bundesstaat Maryland, vor einiger Zeit einen Brief geschrieben. Er richtete ihn an die 440 Jungpriester, die 2010 in den USA geweiht worden sind.
  • Wie ein Bremer zum Glauben fand
    Aufgewachsen in einer protestantischen Familie in Bremen, wurde Dominic Sven Helmboldt im Alter von 30 Jahren zum Priester geweiht – und zwar in Kapstadt/Südafrika. Eine ungewöhnliche Berufungsgeschichte.
  • Bremer Friedensgang der Religionen
    Menschen verschiedener Religionen und Konfessionen brechen auf zu einem Friedensgang und lernen sich näher kennen – das hat sich im Bremer Stadtteil Osterholz bewährt. Stationen diesmal: die Moschee am Soltend, die Kapelle des Krankenhauspfarramtes, die Melanchthonkirche und die Kirche St. Antonius.
  • Wallfahrtsgottesdienst in Telgte mit der Schmerzhaften Mutter

    Eröffnung der Wallfahrtssaison
    Die neue Wallfahrtszeit im Bistum Münster steht unter dem Leitwort „Sagt den Verzagten: Habt Mut, fürchtet euch nicht“ aus dem Buch des Propheten Jesaja und beginnt am Samstag (28. April) um 20 Uhr in Telgte. Den Gottesdienst zelebriert Bischof Felix Genn. Bei der Lichterprozession tragen Mitglieder der Handwerkergilden das Gnadenbild der „Schmerzhaften Muttergottes“ durch die Straßen.
  • Ganzkörperreliquie des hl. Hyacinth (gest. 1275) im Kloster Fürstenfeld

    Reliquien und der moderne Mensch
    Zehntausende Gläubige pilgern in den kommenden Wochen zum Heiligen Rock nach Trier. Das Kleidungsstück gehört sicher zu den ungewöhnlichsten Reliquien der Kirche. Die Reliquienverehrung beschränkt sich aber nicht auf solch spektakuläre Stücke.