• Domchordirektor Johannes Rahe geht in den Ruhestand
    Es ist ein seit Jahrzehnten gewohntes Bild: Der Domchor singt zu einem festlichen Anlass und am Dirigentenpult steht Johannes Rahe. Von heute an wird das anders, denn der Domchordirektor geht in den Ruhestand. Verzichten müssen Musikliebhaber auf ihn aber nicht.
  • Bremer Messe „Leben und Tod"
    Die Sorge für kranke, sterbende und trauernde Menschen und ihre Angehörigen ist ureigenste Aufgabe der Kirchen. Davon ist Anja Egbers überzeugt. Sie hat gemeinsam mit fünf weiteren Theologen im Programmbeirat der Bremer Messe „Leben und Tod“ mitgearbeitet.
  • 1850 Kunden jeden Monat in Leer
    Sehr gut angenommen wird das soziale Kaufhaus der Caritas in Leer. Pro Monat nutzen über 1850 Menschen die günstigen Angebote. Ein tatkräftiges Team sorgt dafür, dass der Betrieb seit fünf Jahren erfolgreich läuft.
  • Die Mutterrolle im Wandel
    Am Anfang ist noch alles in Ordnung. Bewundernd blicken die Töchter zu ihrer Mutter auf. Spätestens in der Pubertät ändert sich das. Dann ist Mama bestenfalls nicht mehr nur Vorbild, sondern auch wichtiger Reibungspunkt.
  • Spielplatzpaten pflegen und beleben
    Es sind Orte zum Toben und Kennenlernen. Öffentliche Spielplätze sind bei Kindern und Eltern gleichermaßen beliebt. Aber sie müssen auch gepflegt werden und sich immer wieder dem Bedarf der Nutzer anpassen. Spielplatzpaten helfen dabei.
  • Bilder von der Renovabis-Eröffnung im Bistum Osnabrück
    Immer zu Pfingsten macht die Solidaritätsaktion Renovabis auf die Situation der Menschen in Osteuropa aufmerksam. In diesem Jahr stehen die Kinder im Mittelpunkt. Eröffnet wurde die Aktion im Bistum Osnabrück. Foto-Eindrücke vom Bühnenprogramm, vom großen Sponsorenlauf und vom Pontifikalgottesdienst im Dom.
  • Was zeichnet sie aus, die wahren Freunde?
    Was ist das, ein guter Freund? Gibt es das überhaupt noch in Zeiten, in denen manch einer 1000 Freunde bei der Online-Gemeinschaft Facebook hat? Aber Freund war nie gleich Freund, das zeigt derzeit eine kleine Ausstellung in Weimar.
  • Eine Frau steht mit einer roten Rose vor einem Sarg

    Ausstellung „Leben und Tod“ in Bremen
    Die meisten Chefs sehen trauernde Mitarbeiter als Störfall. Nur selten wüssten Führungskräfte, wie sie etwa nach tödlichen Unfällen von Angehörigen auf Kollegen zugehen sollten, sagte Unternehmensberater Ulrich Welzel. Der Experte leitet auf der Bremer Kongressmesse „Leben und Tod“ ein Symposium zur „Trauer am Arbeitsplatz“. Die Kirchen sind am 10. und 11. Mai mit einem Stand vertreten.
  • Wanderausstellung über „Blocklandmorde" 1945
    In einer aus den Fugen geratenen Welt unmittelbar nach dem Krieg ragt ein Ereignis heraus, über das alteingesessene Bremer noch heute sprechen: die „Blocklandmorde“. Zwölf Menschen sterben. Doch ausgerechnet der einzige Überlebende kann den Tätern, ehemaligen polnischen Zwangsarbeitern, vergeben. 
  • Gottesdienste für polnische Arbeiter
    Während der Spargelsaison sind auf dem Hof Thiermann in Scharringhausen, einem der größten Spargel- und Fruchthöfe in der Region, rund 1200 polnische Arbeiter beschäftigt. Die Kirchengemeinde Sulingen bietet deshalb wieder Gottesdienste in polnischer Sprache an. Ein Gespräch mit Pfarrer Zdzislaw Turek.