• Reaktionen
    Am Wochenende nach der Flugzeugkatastrophe in den Alpen haben mehrere Bischöfe die Frage nach dem Leid in den Mittelpunkt ihrer Ansprachen gestellt. In Rom betete Papst Franziskus während der Messe zu Palmsonntag für die Opfer. Er denke besonders an die getöteten deutschen Schüler, sagte Franziskus.  
  • Kommentar
    Lücken werden gefüllt - sagt Susanne Haverkamp in ihrem Kommentar. Und spirituelle Lücken füllt man am besten mit Geschenken, mittlerweile auch zu Ostern. Doch muss das wirklich sein?
  • Nachrichten von Kriegen und Katastrophen
    Kinderfragen zu Kriegsbildern sollten ernstgenommen werden. „Alles, was unausgesprochen bleibt, wird bedrohlich“, warnt die Psychotherapeutin Claudia Catani. Eltern sollten Kinder nicht allein Nachrichten schauen lassen, sondern auf Ängste, die durch Bilder vom Ukraine-Konflikt oder vom Terror der IS-Miliz ausgelöst werden, eingehen.
  • Flugzeugabsturz in Südfrankreich
    Nach dem Absturz eines Germanwings-Flugzeugs in Südfrankreich zeigen sich Politiker und Vertreter der beiden Kirchen bestürzt und sprechen den Angehörigen ihr Mitgefühl aus. Die Ursache des Unglücks steht noch nicht fest.
  • Ökumenischer Kongress in Osnabrück
    Neues wagen, nach vorne schauen und fröhlich Christ sein – das könnte ein Weg sein, um die Kirchen in Deutschland lebendig zu halten. Der Tenor bei der ökumenischen Veranstaltung „Kirche hoch zwei“ in Osnabrück war: Weitermachen wie bisher geht nicht.
  • Besuch in Neapel
    Am Samstag besuchte Papst Franziskus die Mafia-Hochburg Neapel. Mitten im heruntergekommenen Stadt- und Problemviertel Scampia prangerte er die Machenschaften der kriminellen Banden an. Beim Besuch im Dom sorgte das "Blutwunder" für einen Höhepunkt.
  • Kommentar
    Muslimische Lehrerinnen dürfen, wenn sie möchten und es dem Schulfrieden nicht widerspricht, das Kopftuch in der Schule tragen. "Es ist kein Kniefall vor dem Islam", schreibt Susanne Haverkamp in ihrem Kommentar, "sondern vor der Religionsfreiheit".  
  • Wahl in Israel
    Israel hat gewählt - und laut den jüngsten Zahlen liegt Benjamin Netanjahu vorne. Das sei eine Gefahr für die Stabilität der Region, befürchtet der Politikwissenschaftler Wadie Abunassar.
  • Arbeiterschutz
    Wir alle besitzen Produkte, die im Ausland unter zumindest fragwürdigen Bedingungen hergestellt wurden. Mit Andrea Nahles und Gerd Müller haben zwei katholische Minister Ausbeutung und Kinderarbeit den Kampf angesagt.
  • Reise nach Neapel
    Die Fahrt von Rom nach Neapel im Schnellzug dauert heute nur noch eine gute Stunde. Trotzdem ist sie für echte Römer eine Kontinentalreise: Neapel, das ist für sie die nördlichste Großstadt Afrikas. Der Ruf von Krise, Korruption und Kriminalität lastet auf der Stadt. Die Armut ist bis ins Zentrum vorgekrochen.