• Mit einem festlichen Gottesdienst ist im Osnabrücker Dom die 57. Fastenaktion von Misereor eröffnet worden. Sie steht in diesem Jahr unter dem Leitwort "Neu denken! Veränderung wagen" und widmet sich den weltweiten Folgen des Klimawandels. Bei Veranstaltungen in ganz Deutschland will das Werk für Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel von Fischerfamilien auf den Philippinen  verdeutlichen, welche Auswirkungen die globale Erwärmung für Menschen in Ländern mit großer Armut hat.
  • Demografischer Wandel: Caritas hilft Dorfbewohnern
    Die Caritas setzt sich in diesem Jahr mit dem demografischen Wandel auf dem Land auseinander. Es geht um Herausforderungen wie Überalterung und Abwanderung. Die Caritas wünscht sich, dass Dorfbewohner selbst aktiv werden – und will dabei helfen.
  • Familiensynode in Rom
    Die deutschen Bischöfe haben gewählt. Neben dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, nehmen auch der Vorsitzende der Pastoralkommission, der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode, und der Familienbischof, der Dresdner Bischof Heiner Koch, im Oktober an der Familiensynode in Rom teil. Im gemeinsamen Interview erklären Bode und Koch ihre Positionen.
  • Ukrainekonflikt
    Wäre das, was für Kuba und die USA möglich war, nicht auch für den Ukraine-Konflikt denkbar: dass der Papst die verfeindeten Lager zu einer Annäherung bewegt, indem er einen Brief an die Präsidenten Russlands und der Ukraine schreibt? Zu diesem Gedankenspiel regten die Äußerungen des Großerzbischofs von Kiew, Swjatoslaw Schewtschuk, in Rom an.
  • Kanzlerin zu Besuch beim Papst
    "Ich hatte die Freude und Gelegenheit, Papst Franziskus die Agenda unserer G7-Präsidentschaft vorzustellen", sagte Angela Merkel nach ihrer Privataudienz bei Papst Franziskus. Es sei ein "bereicherndes Gespräch" gewesen, das Mut gemacht habe, "konkret und entschlossen nach Ergebnissen zu suchen und diese dann auch umzusetzen".
  • Misereor-Chef stellt klar
    Im Streit zwischen dem Hilfswerk Misereor und Landwirten im Raum Weser-Ems hat Monsignore Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von Misereor, eine klare Position bezogen. Landwirte seien nicht die Sündenböcke in der derzeitigen Auseinandersetzung um Klimafragen. Von extremen Organisationen wie "Animal Peace“ werde sich das Hilfswerk distanzieren.
  • Schuldbekenntnis im Hildesheimer Dom
    Im Jubiläumsjahr des Bistums Hildesheim hat Bischof Norbert Trelle viele der Verfehlungen in der 1200-jährigen Geschichte der Diözese benannt und die Menschen, „denen durch die Kirche Leid widerfahren ist“, um Vergebung gebeten. „Wir haben nicht erkannt, dass unser Platz bei den Opfern von Gewalt und Missbrauch ist“, sagte Trelle im Aschermittwochsgottesdienst.
  • Interview mit Bischof Ackermann
    "Wir dürfen die Ukraine nicht alleine lassen", sagt der Trierer Bischof Stephan Ackermann. Im Interview äußert er sich zum Ukraine-Konflikt. Ackermann ist Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax.
  • Europarat: Gegen Antisemitismus handeln
    Die Zahl der Juden, die Frankreich verlassen, steigt stetig an. Sie fühlen sich nicht mehr sicher, die Angst wächst, ein Alltag ist für sie kaum noch möglich. Politik und Medien sind nun gefordert.
  • IS richtet 21 entführte Kopten hin
    Mit Entsetzen haben Politiker und Religionsvertreter auf die Enthauptung koptischer Christen durch die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) reagiert. "Sie wurden ermordet, weil sie Christen sind", sagte Papst Franziskus. Ein Video zeigt offenbar die Hinrichtung von 21 entführten ägyptischen Kopten durch den IS. Die ägyptische Armee fliegt Vergeltungsangriffe.