Anfrage
  • Anfrage

    Im vergangenen Jahr haben wir erlebt: Zum Ende des Osternachtsgottesdienstes wurden nach dem Segen an die Teilnehmer rotgefärbte Eier verschenkt. Leider ohne Erklärung. In der Hoffnung, von Ihnen eine Erklärung zu erfahren: Ist das Brauchtum oder freundliche Geste? Wo liegt der Ursprung? E. W., per E-Mail

  • Anfrage

    Warum werden bei Beerdigungen drei Hände oder auch drei Schippen Sand oder Erde ins Grab geworfen? D. P., 12051 Berlin


    Der Ritus der Beerdigung wird begleitet durch eine Reihe von Zeichen, die die Trauer erträglicher und die christliche Hoffnung auf Auferstehung sichtbar machen sollen. Dazu gehört auch, dass Erde auf den ins Grab hinabgelassenen Sarg geworfen wird. 

  • Anfrage

    In unserem Bibelkreis kam die Frage auf, warum Jesus Gott seinen Vater und nicht seinen Bruder nennt. Sind Vater und Jesus doch „gleich“ (gleichzeitig, gleichmächtig, gleichherrrlich), wie es in der Präfation zum Dreifaltigkeitssonntag heißt. K. H. S., Wien

  • Anfrage

    In Todesanzeigen ist nur noch ab und zu von der vor dem Tode gespendeten Krankensalbung die Rede. Das gilt auch für die Formulierung „versehen mit den Sterbesakramenten der katholischen Kirche“. Gerät das immer mehr in Vergessenheit? H. J. L., Viersen


    Zunächst muss man unterscheiden zwischen der Krankensalbung im engen und den „Sterbesakramenten“ im weiteren Sinne. 

  • Anfrage

    Wer hat zuerst in deutscher Sprache gepredigt? War es Martin Luther oder jemand anderer? Wie verlief der Übergang von Latein zu Deutsch in den katholischen und evangelischen Liturgien? Wer predigte: nur der Bischof? B. S., 99894 Friedrichroda


     

  • Anfrage

    Warum werden Seelenämter und Jahrtagsmessen bestellt und wie lange sollte das praktiziert werden? Für mich ist das selbstverständlich, aber es löst oft Diskussionen aus, sogar mit der Bemerkung: „Das ist Geldmacherei.“ R. S., 36103 Flieden


    Für Verstorbene zu beten ist eine sehr alte und sehr gute Tradition. Dahinter steht der Glaube, dass Verstorbene nicht einfach getrennt von uns sind. Es gibt eine „Gemeinschaft der Heiligen“, zu der alle Getauften gehören, Lebende wie Verstorbene. Füreinander da zu sein, füreinander einzustehen endet nicht mit dem Tod.

  • Anfrage

    In welcher Sprache hat Jesus die letzten Worte am Kreuz „Eli, eli, lema sabachtani“ gesprochen? B. P., 24211 Preetz


    Diese letzten Worte Jesu sind sowohl im Markus- als auch im Matthäusevangelium überliefert. Beide Evangelisten bringen sie einmal auf Aramäisch, einmal auf Griechisch, was dann in der deutschen Übersetzung auch in deutscher Sprache dargestellt wird. 

  • Anfrage

    Schon lange wollte ich gerne wissen, warum der Priester bei der Wandlung nicht mehr die Worte spricht: „Da nahm er das Brot in seine heiligen und ehrwürdigen Hände.“ Ich finde das schade. H. B., 52249 Eschweiler

  • Anfrage

    Im Buch Genesis wird erzählt, dass Gott den Mann schuf (Gen 2,7), dann die Tiere als seine Helfer (Gen 2,19) und dann erst die Frau (Gen 2,22), als er merkte, dass die Tiere als Hilfe nicht ausreichen. Sind wir Frauen also nur die Nachbesserung Gottes?    A. M.

  • Anfrage

    Wie sind Laien in US-amerikanischen katholischen Pfarreien eingebunden? Gibt es Pfarrgemeinderäte und Verwaltungsräte? A. M., 67549 Worms

Seiten