Kommentare
  • Kommentar

    Von Andreas Kaiser

  • Kommentar

    Von Michael Dorndorf

  • Von Ulrich Waschki

    Muss sich das deutsche Parteiensystem nun an eine weitere politische Kraft gewöhnen? Entern die Piraten bald weitere Parlamente wie bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin oder bei den niedersächsischen Kommunalwahlen zwei Wochen zuvor?

  • Von Roland Juchem

    Im „Wort zum Sonntag“, das Papst Benedikt XVI. gesprochen hat, gibt es einen Schlüsselsatz: „Sie werden mich vielleicht fragen: Gibt es Gott überhaupt?“. – Nicht „vielleicht“, sondern gewiss: Das ist die Frage sehr vieler Menschen in Europa – auch Christen –, die sie sich nur nicht zu stellen trauen: Gibt es Gott wirklich?

  • Der heilige Benedikt hat den Äbten seiner Klöster eine Regel mit auf den Weg gegeben, in der er ein ausgewogenes Maß zwischen Arbeitssucht und Müßiggang empfiehlt. Sie sollten ihre Herde „nicht überanstrengen und in die Überlastung treiben, sonst ginge sie zugrunde“. Das war vor etwa 1500 Jahren.

  • Wo der Papst hinkommt, gibt es Proteste: Das ist keinesfalls nur in Deutschland so. In England haben Papstgegner protestiert. Auch beim jetzt beginnenden Weltjugendtag in Madrid wollen sie es tun. Allerdings haben die Behörden in Spanien die Wunschroute der Demonstranten gerade verboten.

    Woher der Protestzug im September in Berlin ziehen wird, ist noch unklar. Klar ist aber, dass es einen solchen Zug geben wird. Demonstrationen gehören zu den demokratischen Grundrechten. Damit muss und kann man leben.

  • Das Wichtigste vorweg: Gutscheine und Investitionen in die Bildung sind – auch nach Einschätzung der Vereinten Nationen – der nachweislich beste Weg, um Aufstiegschancen für sozial benachteiligte Kinder dauerhaft zu erhöhen. Im Gegensatz zu Bargeldleistungen, die immer die Gefahr der Zweckentfremdung mit sich bringen, könnte das Bildungspaket also durchaus verhindern, dass sich die Armut auch zukünftig noch von einer Generation zur nächsten vererbt.

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