Kibo-Sommerserie 2015

Wo atmen Sie auf?

Zum bistumsweiten „Jahr des Aufatmens" stellen wir ganz verschiedene Menschen vor – mit den Orten, an denen sie aufatmen. Das kann bei Exerzitien oder im Kloster sein, beim Tanzen oder am Bügelbrett, in der Küche oder auf einer Parkbank.

 

Logo zum „Jahr des Aufatmens"

Die Serienteile gibt es hier als pdf-Dateien nach und nach zum Herunterladen.

 

Teil 1: Der Emlichheimer Fotograf Gerold Meppelink hält sich gern in seinem Garten auf – besonders nach seiner Herzerkrankung.
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Teil 2: Bischof Franz-Josef Bode hat seinem Bistum das „Jahr des Aufatmens“ verordnet. Für ihn selbst ist das Kloster Nette am Stadtrand von Osnabrück ein besonderer Ort.
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Teil 3: Wenn „abseits"-Verkäuferin Anke Voeste auf andere Gedanken kommen will, geht sie in den Bürgerpark in Osnabrück.
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Teil 4: Torsten Laufmann arbeitet im Bremer Caritas-Heim St. Laurentius. Sein Ruhepol im anstrengenden Pflegealltag ist das Tanzen. Er integriert es auch in seine Arbeit.
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Teil 5: Die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann sucht gern ihre Heimatkirche im ostfriesischen Holtland auf. Und danach geht's zum Tee „in Mamas Küche".
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Teil 6: Gemeindereferent Holger Berentzen geht über den alten Friedhof in Meppen. Das entschleunigt. Oder er bügelt zu Hause Hemden und Hosen.
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Teil 7: Der Europaabgeordnete Jens Gieseke joggt regelmäßig am Schloss Clemenswerth in Sögel.
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Teil 8: Martina kleine Bornhorst, Vorstandsmitglied im Bremer Caritasverband, gönnt sich einmal jährlich eine Auszeit im Kloster und nimmt an Exerzitien teil.
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Teil 9: Was macht Studentin Kerstin Lübbers, wenn sie sich von Hörsaal, Nebenjob und Ehrenamt erholen will? Sie taucht beim Lesen in ihrem Lieblingssessel in andere Welten ab.
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Teil 10 (letzter Teil): Der Emder Unternehmer Bodo Janssen meditiert – und gestattet das auch seinen Angestellten während der Arbeitszeit
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