• Lesungen zum 28. August (22. Sonntag im Jahreskreis)
    Erste Lesung Mein Sohn, bei all deinem Tun bleibe bescheiden und du wirst mehr geliebt werden als einer, der Gaben verteilt.
  • Anliegen aus dem Fürbittbuch im Osnabrücker Dom
    Dank für gesunde Enkel, eine neue Arbeitsstelle, einen schönen Urlaub: Das bewegt die Menschen, die in das Fürbittbuch im Dom schreiben. Und sie bitten um Gesundheit, Frieden oder einen Hinweis für den weiteren Lebensweg.
  • Gottesdienst mit Lesung des biblischen Buches
    Der entscheidende Vers für das „Jahr des Aufatmens“ findet sich im Buch Exodus. Aber was steht noch drin in dieser Erzählung, die den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten und den 40 Jahre dauernden Marsch durch die Wüste beschreibt? Ein Schauspieler weiß es ganz genau.
  • Zahlreiche Pilger bei Jubiläums-Wallfahrt in Sögel
    Wie vor 275 Jahren, so auch heute: Zahlreiche Pilger kommen nach Sögel, um die Mariä-Himmelfahrts-Messe auf dem Schloss Clemenswerth zu feiern. Bischof Franz-Josef Bode ermutigt und stärkt sie darin, sich in Barmherzigkeit zu üben.
  • Anfrage
    Was genau geschieht bei einer Entwidmung einer Kirche? Wird nur das Ewige Licht gelöscht? Was geschieht mit dem Altar und der innenliegenden Reliquie? Wer veranlasst und wer führt die Entwidmung durch? A. B., 52428 Jülich  
  • Liebe und Züchtigung im Hebräerbrief
    „Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er ...“ Dieses Wort aus der Sonntagslesung lässt den modernen Leser erschauern. Prügel als Erziehungsmittel, das liegt – Gott sei Dank – schon länger hinter uns. Ist dieser Text also noch zeitgemäß? Oder sollte er gar nicht mehr verlesen werden? 
  • Anfrage
    Viele Menschen glauben nicht an Gott, lehnen ihn sogar aggressiv ab, sie sind todkrank, verweigern sich aber Gesprächen. Diktatoren wie Hitler oder Mörder halten sich wahrscheinlich selbst für gottähnlich. Wo bleiben deren Seelen nach dem Tod? J. M., Hildesheim
  • Der Gottessohn und das Feuer
    Feuer will er auf die Erde werfen. An diesem Sonntag zeigt Jesus sich im Evangelium nicht von seiner „lieben“ Seite. Doch mit Bildworten wie brennendem Feuer bietet die Bibel mehr Botschaften, als der flüchtige Leser zunächst ahnt.
  • In Venhaus ist ein "Schöpfungsweg" entstanden
    Aufatmen und auftanken – die Pfarreiengemeinschaft Spelle setzt das Bistumsmotto mal ganz anders um. Viele Menschen haben dort gemeinsam Skulpturen für einen „Schöpfungsweg“ gebaut.
  • Anfrage
    Angestoßen durch Ihren Bericht über ein angebliches Hostienwunder in Polen: Was sehen die kirchlichen Vorschriften vor, wenn eine konsekrierte Hostie zu Boden fällt? U. S., 35392 Gießen