• Schwanger ohne Herberge, auf der Flucht mit einem Baby
    Hodon hat noch nie ein Krippenspiel gesehen. Die Weihnachtsgeschichte ist ihr nicht vertraut. Dennoch kann die 34-jährige Frau aus Somalia nachvollziehen, was es bedeutet, als werdende Mutter unterwegs zu sein und nirgendwo Aufnahme zu finden.
  • Auch in diesem Jahr ist Schwester Meralda, Mauritzer Franziskanerin, extra für den Aufbau der Krippe in der Kapelle des Bremer St.-Joseph-Stifts angereist. Diese Naturkrippe ist vermutlich die älteste in der Stadt und erinnert an die erste Waldweihnacht des Franz von Assisi.
  • Erste Nacht der offenen Kirchen in Sögel
    Das war ein richtig schöner Abend. Wer sich trotz des ungemütlichen Wetters zur ersten Nacht der offenen Kirchen in Sögel aufgemacht hatte, wurde reichlich belohnt: mit Licht und Wärme, mit Ruhe und Meditation, mit Gebet und Gesang.
  • Ökumenischer Fernsehgottesdienst aus Bremen
    Wenn der Altarraum zum „Hauptspielort“ wird und selbst der Baumschmuck in der Kirche farblich abgestimmt werden muss, ist das Fernsehen mit dabei. Silvester überträgt die ARD einen ökumenischen Gottesdienst aus der Bremer Propsteikirche St. Johann. Viel Aufwand, aber auch ein schönes Erlebnis.
  • Die Rund-um-die-Uhr-Beter von Maria Lindenberg
    Eine wahrhaft anspruchsvolle Aufforderung: „Betet ohne Unterlass!“, heißt es in der neutestamentlichen Lesung des 3. Adventssonntages. Tatsächlich wird an vielen Orten der Welt ohne Unterlass gebetet. Zum Beispiel im Schwarzwald.
  • Mehr Zeit für stille Anbetung in Heede
    Alles, was uns bewegt, können wir in der stillen Anbetung vor Gott bringen. In Heede ist dafür jetzt an jedem Tag die Kirche geöffnet. Und immer sitzen mindestens zwei Beter vor der Monstranz. Dazu gehört auch Bernhard Fährmann.
  • Messdiener üben im Theater
    Laura Nerbl sei Dank: Die Messdiener aus Bissendorf haben im Theater Osnabrück gelernt, wie man gut improvisiert. Das kann nicht nur im normalen Alltag hilfreich sein, sondern auch in der Messe.
  • Was Naturkatastrophen uns über Gegenwart und Zukunft zu sagen haben
    Der Himmel wird „prasselnd vergehen“, die „Elemente werden verbrannt“. An diesem Sonntag liefert der Petrusbrief Bilder von Megakatastrophen. Die gab es tatsächlich – und kann es auch morgen geben. Die Menschheit könnte sie überleben. Aber das ist keine Entwarnung.
  • Lösungsvorschlag für wiederverheiratet Geschiedene
    Die katholische Ehe soll ein Leben lang halten. Doch an diesem Anspruch scheitern viele Menschen. Wenn sie dann wieder heiraten, werden sie von den Sakramenten ausgeschlossen. Unauflöslichkeit und zweite Ehe – ein unauflöslicher Wiederspruch? Nein, sagen Heidi und Thomas Ruster und machen einen Vorschlag.
  • Von „A" wie Advent bis „Z" wie Zion
    26 Buchstaben zählt das Alphabet – benannt nach den ersten Buchstaben des griechischen Alphabets, Alpha und Beta. Passend zu Advent und Weihnachten lässt sich jedem einzelnen Buchstaben ein Begriff aus Theologie, kirchlicher Liturgie und dem Brauchtum zuordnen.