• Anfrage
    Im vergangenen Jahr haben wir erlebt: Zum Ende des Osternachtsgottesdienstes wurden nach dem Segen an die Teilnehmer rotgefärbte Eier verschenkt. Leider ohne Erklärung. In der Hoffnung, von Ihnen eine Erklärung zu erfahren: Ist das Brauchtum oder freundliche Geste? Wo liegt der Ursprung? E. W., per E-Mail
  • Lichterweg zum Reformationsgedenken auf Borkum
    500 Laternen werden am 31. Oktober Borkum erleuchten. Das ökumenische Projekt „Lichterweg“ soll zum Reformationsgedenken die katholischen und evangelischen Kirchen der Nordseeinsel verbinden.
  • Zwei Tage Lissabon, drei Tage Fatima und einige Busausflüge in die Umgebung. So könnte man die Pilgerreise nach Portugal beschreiben. Doch die Osnabrücker Gruppe erlebte vor allem auch katholische Weltkirche, die im Gebet vereint ist.
  • Wie wird das Reich Gottes sein?
    Hochzeitsgäste, Winzer, Dirnen und Erntehelfer: In diesen Wochen erzählen die Sonntagsevangelien in Gleichnissen davon, wie Gottes Reich sein wird. Eines kann man wohl sicher sagen: Es wird anders, als viele es erwarten.
  • Anfrage
    Meines Wissens nach sind vor allem die 95 Thesen von Martin Luther für die Kirchenspaltung verantwortlich (vielleicht nicht nur). Welche der Thesen sind denn heute noch von Bedeutung? K.-P. T., per E-Mail
  • Wem gehört der Weinberg? Wer sind die Winzer?
    „Er wird den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern“, heißt es im Evangelium. Sind wir Christen diese anderen Winzer? Und: Wie gewiss ist uns das Heil? Kann es auch uns weggenommen werden?
  • Anfrage
    Ich als Nichtkatholik wüsste gern mehr über den Rosenkranz: Wieso heißt er so? Weshalb betet man ihn? Wie ist er entstanden? Warum trägt man ihn bei sich? H. J. J., Berlin Der Rosenkranz verdankt seinen Namen dem lateinischen Begriff für Rosengarten, „rosarium“. Seit dem Hochmittelalter bezeichnet man so Sammlungen poetischer Texte oder Gebete. Außerdem bezeichnet „rosarium“ den Rosenkranz im Wortsinn, also eine Krone aus Blüten, mit dem Gläubige Marienstatuen geschmückt haben. Die Rose gilt traditionell als Blume Mariens.
  • Ökumenische Pilgergruppe in Rom
    Eine konfessionell bunt gemischte Gruppe reiste im September aus Bremen nach Rom, um zu schauen, wie viel Reform im Vatikan angekommen ist. Ihre Eindrücke hielten sie in einer gemeinsamen Erklärung fest. 
  • Der Hymnus im Philipperbrief
    Heute kennt man die Nationalhymne und Vereinshymnen im Sportstadion. Gottesdienste klingen oft weniger begeisternd. Dabei sind Hymnen wie der aus dem Philipperbrief ursprünglich Loblieder, die den Gottesdienst prägten.
  • Anfrage
    Die Zahl der Priester sinkt bekanntlich. Ist denn den Priestern vorgeschrieben, wie viele Eucharistiefeiern sie an einem Tag feiern dürfen, insbesondere an Sonn- und Feiertagen, und gehört die Vorabendmesse zwingend dazu? P. E., Aachen