• Anfrage
    Im vergangenen Jahr haben wir erlebt: Zum Ende des Osternachtsgottesdienstes wurden nach dem Segen an die Teilnehmer rotgefärbte Eier verschenkt. Leider ohne Erklärung. In der Hoffnung, von Ihnen eine Erklärung zu erfahren: Ist das Brauchtum oder freundliche Geste? Wo liegt der Ursprung? E. W., per E-Mail
  • Rund 2500 Pilger haben an der Wallfahrt nach Clemenswerth teilgenommen. Sie hörten eine Predigt von Weihbischof Johannes Wübbe, sangen alte Marienlieder und moderne Stücke.
  • Interview mit einem Jungen aus dem Kongo
    „Sie haben mir gesagt: ‚Du bist ein Hexenkind.‘ Immer wieder, bis ich es selbst geglaubt habe.“ Heritier Tshibanda wurde im Kongo gebrandmarkt und verstoßen. Im Interview erzählt er vom Leben mit einem Dämon.
  • Kunst im Unterricht
    Eine Bauernfamilie spendete das Eichenholz, ein Künstler gestaltete die Kruzifixe: Jeder Klassenraum der Grundschule in Lohne-Wietmarschen hat ein neues Kreuz erhalten.
  • Viele Gäste im Kloster Frenswegen erwartet
    800 Gäste werden Ende August im Kloster Frenswegen bei Nordhorn erwartet. Zwei Bischöfe und ein Kirchenpräsident feiern dort mit ihnen einen ökumenischen Gottesdienst. Gesine van der Zanden hat die Feier mit vorbereitet.
  • Anfrage
    Die deutschen Bischöfe haben den zweiten Weihnachtstag, Ostermontag und Pfingstmontag zu kirchlich gebotenen Feiertagen erklärt. Nach allgemeinem Kirchenrecht gibt es diese Tage gar nicht. Auf welcher Grundlage handeln die deutschen Bischöfe? F. P., Osnabrück
  • Fragen und Antworten zu einem fast unbekannten Fest
    Katholiken in Deutschland und aller Welt feiern am 15. August das Fest Mariä Himmelfahrt. Ein Feiertag, der mit allerlei Brauchtum verbunden ist, aber in der Öffentlichkeit weitgehend kaum bekannt ist. Einige Fragen und Antworten zum Fest.
  • Petrus' Gang über den See
    Über das Wasser gehen? Viele können mit dieser Geschichte nichts anfangen. Andere versuchen „tiefenpsychologisch“ zu fragen, welche inneren Wahrheiten über uns alle sie erzählt. Ein Gespräch mit Pater Guido Kreppold.
  • Anfrage
    Woher kommt der Name Christus und wie ist er entstanden? Wie verhält sich der Name zu den anderen: Jesus, Messias, Erlöser, Immanuel? R. S., Bad Münder Christus ist kein Name, sondern ein Titel, der Jesus von Nazaret zugesprochen wird. Es ist die lateinische Version des griechischen Wortes „Christos“ (= Gesalbter). Das wiederum ist in der Bibel die Übersetzung des hebräischen Wortes „Maschiach“ oder „Messias“, wie wir deutsch sagen. Jesus Christus bedeutet also: Jesus, der Messias.
  • Wichtige Entscheidungen in der Bibel
    Berge sind hoch und erhaben. Deshalb galten sie in vielen Kulturen als heilige Orte. Kein Wunder also, dass auch im Alten und im Neuen Testament wichtige Gotteserfahrungen auf Bergen gemacht werden. Wie die Verklärung Jesu.