• Ein Nordhorner erzählt mit Holzfiguren Bibelgeschichten
    Eine Krippe – die gibt es in Nordhorn nicht nur zu Weihnachten. Ferdinand Santel gestaltet mit Holzfiguren eine „Jahreskrippe“ mit unterschiedlichen Szenen aus der Bibel. Darüber freuen sich besonders die Kinder.
  • Bernard Ihezuo fühlt sich wohl in Deutschland – aber auch nutzlos
    „Deutschland ist mein Zuhause“, sagt Bernard Ihezuo auf Englisch. Er will sich nützlich machen, sagt er. Sich erkenntlich zeigen für das, was er hier schon bekommen hat. Denn bisher sei alles sehr gut gewesen in Deutschland. 
  • Wie ein Jesuswort immer wieder für Aufsehen gesorgt hat
    Es gibt Sätze aus der Bibel, die sind zu Sprichwörtern geworden. „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört“, ist so ein Satz. Je häufiger und salopper er in der Alltagssprache benutzt wird, desto größer ist aber auch die Gefahr, dass seine ursprüngliche Bedeutung unklarer wird. 
  • Hans-Peter Ostermair, Leiter des AtriumKirche, über Imagearbeit
    Filmproduzent, Musiker, Restaurantbesitzer: Hans-Peter Ostermair hat schon einiges ausprobiert in seinem Leben. Bis er zum Glauben zurückfand und Theologie studierte – seine „beste Entscheidung“. Seit wenigen Monaten ist der gebürtige Bayer Dekanatsreferent in Bremen und leitet das AtriumKirche. Er hat viel vor.
  • Gebetsschule zum Thema „Beten zu Hause"
    Zur Ruhe kommen und danken – viele Menschen beten am Abend in Rückschau auf den Tag. Die Gebetsschule der Domgemeinde stellt das „Beten zu Hause“ in den Mittelpunkt. Bischof Franz-Josef Bode lädt junge Erwachsene zum Gespräch.
  • Gerta Schmidt öffnet ihr Haus für Wanderer auf dem Jakobsweg
    Barrien, ein Ortsteil von Syke, rund 20 Kilometer südlich von Bremen. Direkt durch den Ort geht einer der Pilgerwege nach Santiago de Compostela. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt das Haus von Gerta Schmidt. Vor sieben Jahren hat sie ihr Haus für Pilger geöffnet, die hier auf dem Jakobsweg unterwegs sind.
  • Menschen hoffen auf Friedensvision
    Alle Völker an einem Tisch, zum Festmahl ohne Tränen: Von der Vision des Propheten Jesaja ist das Heilige Land nach einem Sommer der Gewalt weiter entfernt als je zuvor. Doch gibt es sie noch, die Hoffnung auf friedliches Zusammenleben.
  • Kirchenmusik für Jedermann
    Sie sind keine Profis, aber sie können weitaus mehr als der Durchschnitt. Gut 30 Gemeindemitglieder, die sich mit Musik auskennen, haben ein paar Tage im Ludwig-Windthorst-Haus verbracht. Ihr Ziel: Auf der musikalischen Wolke schweben.
  • Wie die „neuen Werte“ des „alten Paulus“ helfen können, das Leben zu bestehen
    „Wahrhaft, edel, recht, lauter, liebenswert.“ Ein ambitioniertes Erziehungsprogramm, das Paulus der Gemeinde in Philippi ans Herz legt. Widerspricht aber ziemlich der heutigen „Geiz-ist-geil“-Mentalität. Die Tugenden des Paulus: gesellschaftlich überholt oder zumindest nicht mehr „trendy“?
  • Führungen in Gotteshäusern
    Gotteshäuser könnten spannende und wechselvolle Geschichten erzählen. Das übernehmen Menschen wie Franz-Josef Trentmann. Er bietet Kirchenführungen an, in denen er mehr als Jahreszahlen und kunstgeschichtliches Fachwissen vermittelt. Für ihn ist die Kirche vor allem ein Zeugnis des christlichen Glaubens.