• Die Ehepartner verloren – neues Glück gefunden
    Die Offenbarung des Johannes zeichnet das Bild einer anderen, einer neuen Welt: ohne Trauer, ohne Tränen, ohne Tod. In unserer Welt sieht es leider anders aus. Was kann hier die Tränen trocknen? Vielleicht hilft der Hinweis, den Jesus in seiner Abschiedsrede gibt: Liebt einander!
  • Projekt „Junge Kirche - nicht nur für junge Leute"
    Wissen Sie ganz genau, wer Sie sind und woran Sie glauben? Bei der Antwort will das neue Projekt „Junge Kirche“ helfen. Dafür entsteht im nördlichen Emsland gerade eine Erlebnisausstellung. Und die können sich nicht nur junge Leute ansehen.
  • Der Begriff Missionar ist für viele negativ besetzt
    Der Begriff „Mission“ scheint in Deutschland aus der Mode gekommen zu sein. Auch Paulus und Barnabas haben es nicht leicht, wie die erste Lesung erzählt. Aber was genau ist Mission eigentlich? Werbung für Gottes Botschaft?
  • Einheitliche Erstkommunionkleidung
    Schlicht statt superschick: In einem einfachen Gewand und mit einer Schärpe, auf der der Name des Kindes steht – auch so präsentierten sich Erstkommunionkinder im Bistum. Es müssen nicht immer die traditionellen Kleider und Anzüge sein.
  • Gottesdienste kurz vor dem Start der Klausuren
    Viele Schüler stecken gerade mitten im Abiturstress. In diesen Tagen schreiben sie ihre Klausuren in den Prüfungsfächern. In einigen Kirchen finden Segnungsgottesdienste statt. Ein wunderbares Zeichen: auf Gott und seinen Segen zu vertrauen. Zu wissen: Niemand ist niemals ganz allein.
  • Wann sollte man „Gott mehr gehorchen als den Menschen“?
    In der Lesung dieses Sonntags verteidigt sich Petrus vor dem Hohen Rat: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“. Das klingt mutig. Aber was lässt sich damit begründen, was nicht? Dazu ein Gespräch mit dem Journalisten Jan Roß, der sich in einem Buch zur „Verteidigung des Menschen“ auf Gott beruft.
  • Die Offenbarung ist kein „Buch mit sieben Siegeln“
    Ein Buch mit sieben Siegeln – so bezeichnet man die Offenbarung des Johannes gerne. Schon deshalb, weil solch ein Buch im 5. Kapitel beschrieben wird. Dessen Öffnung wirkt sich fatal aus: Die apokalyptischen Reiter kommen und bringen Unheil, die Sonne wird schwarz, die Sterne fallen vom Himmel.
  • Gespräch über Sterben, Tod und Auferstehung
    Seelsorgerin Ulrike Ernsing und Palliativmediziner Edgar Boomgaarden begleiten Patienten im Klinikum Emden in ihrer letzten Lebensphase. Sie sprechen über Ängste, „gutes“ Sterben und die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt.
  • Ruth Schmitz macht Urlauberseelsorge
      Die Osterfeiertage sind für die Tourismusseelsorge in Ostfriesland ein wichtiges Datum. Dann startet das neue Programm. Ruth Schmitz hat diese Angebote für den Urlaub zum ersten Mal mitorganisiert.
  • Kindern Glauben und christliche Werte vermitteln
    Christliche Rituale tun der kindlichen Seele gut. Darin sind sich viele Fachleute einig. Doch lassen sie sich auch in schon prall gefüllte Terminkalender integrieren? Und wie können Familien den Glauben im Alltag kultivieren?