• Der Hymnus im Philipperbrief
    Heute kennt man die Nationalhymne und Vereinshymnen im Sportstadion. Gottesdienste klingen oft weniger begeisternd. Dabei sind Hymnen wie der aus dem Philipperbrief ursprünglich Loblieder, die den Gottesdienst prägten.
  • Anfrage
    Die Zahl der Priester sinkt bekanntlich. Ist denn den Priestern vorgeschrieben, wie viele Eucharistiefeiern sie an einem Tag feiern dürfen, insbesondere an Sonn- und Feiertagen, und gehört die Vorabendmesse zwingend dazu? P. E., Aachen
  • Ein Mann, der umkehrt
    „Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne“, mahnt Jesaja. Für den israelischen Fußballrowdy Dudi Misrachi hat der Satz praktische Bedeutung bekommen. Er hat seinen Weg verlassen und will auch andere mitnehmen.
  • Lesungen zum 24. September (25. Sonntag im Jahreskreis)
    Die Arbeiter im Weinberg murren, als sie unterschiedliche Löhne erhalten. Doch geht es im Gleichnis Jesu nur um Lohngerechtigkeit – oder vielleicht auch um die Angewohnheit der Menschen, sich immer mit anderen vergleichen zu müssen? Die Lesungen des Sonntags. Erste Lesung Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt, ruft ihn an, solange er nahe ist. Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen.
  • Beten unter dem Kreuz
    Ein kühler Morgen, der Sonnenschein und Gottes Zuspruch brachte: Wieder nahmen viele Gläubige an der Diözesanwallfahrt für Kranke nach Lage-Rieste teil. Jeder Besucher erhielt im Gottesdienst den persönlichen Krankensegen.
  • Anfrage
    Warum ist der auferstandene Jesus nicht vor dem Hohen Rat oder Pilatus erschienen? Das hätte doch überzeugt. K. H. S., Wien
  • Gemeinschaft Sant'Egidio
    Vergebung statt Groll. Erbarmen statt Zorn. Was Jesus Sirach predigt und Jesus bestätigt, versucht die Gemeinschaft Sant’Egidio ins wahre Leben zu übersetzen. Auf großer politischer und auf kleiner persönlicher Bühne.
  • Messdienertag in Ahmsen
    85 Messdiener kamen zum fünften Messdienertag der Pfarreiengemeinschaft „Miteinander“ in Ahmsen zusammen. Unter dem Motto „It‘s flambo time“ färbten sie Kerzen und feierten einen Lichter-Gottesdienst. Der Leib Christi war selbstgebacken.
  • Thuiner Franziskanerinnen in Japan
    Für drei Thuiner Franziskanerinnen, die in Japan tätig sind, waren es wunderbare Tage in Europa. In Assisi erlebten sie den franziskanischen Geist und die aus Heede stammende Schwester Caelina war im Emsland auf Heimatbesuch.
  • Rund 2500 Pilger haben an der Wallfahrt nach Clemenswerth teilgenommen. Sie hörten eine Predigt von Weihbischof Johannes Wübbe, sangen alte Marienlieder und moderne Stücke.