• Anfrage
    Warum wurde in der Lesung am Dreifaltigkeitssonntag (Ex 34,4b–6.8–9) Vers 7 weggelassen? Dessen Inhalt widerspricht doch Vers 6, wonach Gott als barmherzig und gnädig beschrieben wird. Man kann doch Verse nicht einfach weglassen, die nicht so recht ins Konzept passen. T. B., 63303 Dreieich In der Tat ist laut Leseordnung ein Vers ausgelassen: „Er bewahrt Tausenden Huld, nimmt Schuld, Frevel und Sünde weg, lässt aber (den Sünder) nicht ungestraft; er verfolgt die Schuld der Väter an den Söhnen und Enkeln, an der dritten und vierten Generation.“
  • Liturgie für Kinder - und Erwachsene
    Wie sieht eine kindgerechte Liturgie konkret aus? Gewiss ist es gut, ansprechende Kinder- und Familiengottesdienste anzubieten. Aber nachgedacht werden sollte auch über die Gestaltung der „normalen“ Sonntagsmesse.
  • Vorbereitung zur Jugendsynode
    „Die Kirche will euch hören“: Das ist das Versprechen, mit dem der Vatikan seinen Online-Fragebogen zur Vorbereitung der Jugendsynode 2018 jetzt veröffentlicht hat. Ein ehrgeiziges Unternehmen, denn es will auch helfen, dass Jugendliche in dieser Welt ihren Platz finden.
  • Die Botschaft Jesu im Krieg verkünden
    „Fürchtet euch nicht“, heißt es im Evangelium – doch Furcht hat Pater Eberhard Fuhge gespürt. 43 Jahre lebte er als Missionar in Simbabwe und erlebte dort auch den Guerillakrieg. Doch wegzurennen, kam für ihn nie in Frage.
  • Anfrage
    Warum werden bei Beerdigungen drei Hände oder auch drei Schippen Sand oder Erde ins Grab geworfen? D. P., 12051 Berlin Der Ritus der Beerdigung wird begleitet durch eine Reihe von Zeichen, die die Trauer erträglicher und die christliche Hoffnung auf Auferstehung sichtbar machen sollen. Dazu gehört auch, dass Erde auf den ins Grab hinabgelassenen Sarg geworfen wird. 
  • Das Verhältnis zum "alten Bund"
    In der Lesung bietet Gott dem Volk Israel seinen Bund an. Jesus sagt: „Dies ist der neue Bund in meinem Blut.“ Ist der „Alte Bund“ nun hinfällig und sind die Christen seitdem „das besondere Eigentum Gottes“? Rom 1986: Als erster Papst besucht Johannes Paul II. eine Synagoge und wird von Rabbi Elio Toaff begrüßt. Foto: kna 
  • Kostenlose Apps für Gebet und Glaube
    Kostenlose Apps für Handys und Tabletcomputer gibt es für alle Lebenslagen. Natürlich auch für das Gebet und den Glauben. Aber welche helfen oder nützen wirklich? Ein Überblick:
  • Anfrage
    In unserem Bibelkreis kam die Frage auf, warum Jesus Gott seinen Vater und nicht seinen Bruder nennt. Sind Vater und Jesus doch „gleich“ (gleichzeitig, gleichmächtig, gleichherrrlich), wie es in der Präfation zum Dreifaltigkeitssonntag heißt. K. H. S., Wien
  • Acht Kostenlose Apps für Gebet und Glauben
    Kostenlose Apps für Handys und Tabletcomputer gibt es für alle Lebenslagen. Natürlich auch für das Gebet und den Glauben. Aber welche helfen oder nützen wirklich? Ein Überblick.
  • Fronleichnam im Bremer Bürgerpark
    Am Fronleichnamsgottesdienst im Bürgerpark beteiligen sich alle katholischen Gemeinden Bremens. So werden auch am Donnerstag, 15. Juni, um 9.30 Uhr über 2000 Katholiken erwartet. Bischof Franz-Josef Bode predigt. Die heilige Messe auf der Wiese in der Nähe des Marcus-Brunnens steht unter dem Motto „In den Menschen willst Du wohnen“.