• Glaubenstag der Senioren
    Die jährliche Arbeitshilfe für den Glaubenstag der Senioren im Bistum Osnabrück ist erschienen. Sie greift als Titel einen Psalmvers auf und verweist auf ein altes Ritual, das früher in Familien üblich war: das Anzünden einer Kerze.
  • Installation „Friedenslicht aus dem Artland"
    Kann es Wege zum Frieden geben? Darüber kamen Jugendliche in Quakenbrück mit Friedrich Hillen ins Gespräch. Der pensionierte Lehrer stellte die Installation „Friedenslicht aus dem Artland“ vor.
  • Johannes der Täufer
    Keine einnehmende Gestalt: gewaltiger Bart- und Haarwuchs, halbnackt, in der Hand ein altes Buch, zu den Füßen ein blutendes Lamm – so stellt sich Johannes der Täufer auf dem Isenheimer Altar dar. Was wissen wir über ihn?
  • Anfrage
    Es gibt so viele Marienfeste. Können Marias jedes Mal Namenstag feiern? E. B., Osnabrück Klar: Jemand, der Klaus, Franziskus oder Magdalena heißt, hat es mit dem Namenstag einfacher. Normalerweise hat jeder Heilige nur einen Gedenktag, und an diesem wird der Namenstag gefeiert. Bei Maria, der Mutter Jesu, ist die Auswahl hingegen groß. Im römischen Kalender finden sich 14 Marienfeste und -gedenktage, dabei sind die meisten lokalen Marienfeste (etwa Unsere Liebe Frau von Montserrat oder Madonna von Loreto) noch gar nicht aufgeführt.
  • Wer spendet die Firmung?
    ... heute ist es in vielen Bistümern ein Domkapitular oder sonst jemand Höheres aus der kirchlichen Hierarchie. Warum ist das so? Ist das sinnvoll? Ist es wünschenswert? Gibt es Alternativen? Eine Anregung zur Diskussion.
  • Achtsam zu sich selbst sein
    Wachsam sein! Diesen Rat gibt Jesus seinen Jüngern auf dem Ölberg. Mit einer apokalyptischen Endzeitrede prägt er ihnen ein: Bereitet euch vor! Ihr wisst nicht, wann die Stunde kommt. Was bedeutet das für uns im Advent?
  • Anfrage
    Warum hält die Kirche an der Erbsündenlehre fest? Jeder weiß doch, dass der Tod ein notwendiges Element der Evolution ist, nicht die Strafe für eine ominöse Ursünde von Adam und Eva. Bitte eine klare Antwort, keine Umdeutungsversuche. F. M., Aachen Zunächst: Es ist die Aufgabe von Theologie, den Glauben im Licht neuer Erkenntnisse neu zu deuten. Wenn wir glauben, dass in uralten Texten ewige Wahrheit steckt, müssen wir sie stets neu deuten – wenn Sie das „umdeuten“ nennen und negativ bewerten, müssen Sie Theologie an sich ablehnen.
  • Das göttliche Gericht
    Martin Luther hat gezittert vor Angst, wenn er an das göttliche Gericht dachte. Heute sind die meisten Christen überzeugt: Alles wird gut. Barmherziger Vater statt strenger Richter. Aber was sagt die Bibel über das Weltgericht?
  • Anfrage
    Verschiedene Kirchen haben verschiedene Vorstellungen von Weihe. Können sich Menschen einfach zusammenschließen, sich Kirche nennen, Menschen taufen und Priester weihen? Wie ist das aus katholischer Sicht zu verstehen? H. B., Bramsche
  • Neue Messdieneraktion
    Jedes Jahr erscheint im Kirchenboten eine Beilage mit den neuen Ministranten der Gemeinden. Jetzt ist es wieder soweit: Ab sofort dürfen Fotos geschickt werden! Für uns ist die Aktion der Anlass, auch einmal auf die eigene Zeit als Aktiver zurückzublicken.