• Taufpaten als Lebens- und Glaubensbegleiter
    Sie sind nicht nur Geldgeber sondern vor allem Wegbegleiter im Glauben: die Taufpaten. Das gerät heute aber zunehmend aus dem Blick. Die Erstkommunionvorbereitung des Patenkindes ist eine gute Gelegenheit, die Paten an ihr Versprechen zu erinnnern.
  • Vier Geschwister waren schon in Syrien Messdiener – jetzt sind sie es in Deutschland
    Am Altar dienen – das geht auch in der neuen Heimat. Die Geschwister Sabrin (17), Diana (13), Zahi (7) und Alin (16) sind vor einem Jahr vor dem Krieg in Syrien geflohen. Seit Jahresbeginn sind sie Messdiener in der Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Georgsmarienhütte-Oesede.
  • Moderne Talentsuche
    Talente schon bei Kindern aufzuspüren, steht nicht nur bei Eltern hoch im Kurs. Fußball, Geige, Naturwissenschaft, Sprachen: Schon im Kindergarten wird gefördert und gefordert. Aber was ist mit den „Gnadengaben“, von denen Paulus spricht?
  • Elisabeth Neitzel engagiert sich für das Marianische Apostolat
    Marianisches Apostolat oder Laienmaristen – was verbirgt sich dahinter? Eine der größten deutschen Gruppen gibt es in Lohne in der Grafschaft Bentheim. Worum es den Mitgliedern geht – davon erzählt Elisabeth Neitzel.
  • Erfahrungen aus Berlin und dem Jemen
    Die Taufe des Johannes ist Vorbild für das grundlegende christliche Sakrament. Von ihm ließ Jesus sich taufen. Seine Jünger wiederum tauften andere „auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Das ist mehr als ein Ritual. Taufe ist riskant und hat Folgen.
  • Anfrage
    Wie heißt es im Weihnachtsevangelium richtig: „… Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind“ oder „… auf Erden ist Frieden bei den Menschen seiner Gnade“? Immerhin bedeutet das Unterschiedliches. K. S., Lippoldsberg
  • Die biblischen Worte zu Licht und Leben mit dem Wissen der Physik
    Wenn die Bibel von Licht und Leben spricht, tut sie das wörtlich und im übertragenen Sinn. Konnten ihre ersten Leser doch auf mehreren Ebenen verstehen. Der moderne Mensch liest die Bibel auch mit seinen physikalischen Kenntnissen.
  • Anfrage
    Jesaja kündigte an, eine Jungfrau werde einen Sohn gebären und ihn Immanuel nennen. Als es so weit war, nannte Josef den Jungen aber Jesus. Warum? T. K., Aachen  
  • Leben im Geist des Evangeliums: die Gemeinschaft „Brot und Rosen"
    Sie teilen ihr Haus mit Flüchtlingen, lassen sich Möbel und Kleidung schenken, beten jeden Morgen und machen Politik. Was in den USA die „Catholic-Worker“-Bewegung vorlebt, funktioniert auch in Deutschland. Ein Besuch bei der Hamburger Basisgruppe „Brot & Rosen“.
  • Flüchtlinge in der Kirche fördern auch die Ökumene
    Kerzenlicht tauchte die Kirche in warmes Licht, das „Laetentur coeli“ – „Erfreue dich, Himmel“ erklang. Normalerweise gestaltet die Bremer Schola Picantus den Dritten Advent in der Kirche St. Benedikt. Nicht so in diesem Jahr. Gefeiert wurde in der evangelischen Christuskirche. Denn in das katholische Gotteshaus sind die ersten Flüchtlinge eingezogen. Ein Situationsbericht.