• Kann eine bessere Reanimationsmedizin Menschen retten?
    Es klingt ein wenig wie die Geschichte von der Auferweckung des Lazarus. Der britische Reanimationsmediziner Sam Parnia ist überzeugt, dass in einigen Jahren Menschen wiederbelebt werden können, die schon zwölf oder mehr Stunden tot waren.
  • Sorgen und Bitten bis Ostern aufschreiben
    In Lengerich steht eine fast vier Meter lange Klagemauer in der katholischen Kirche. Bis Ostern können die Menschen dort ihre Sorgen, Bitten und Gedanken lassen.
  • Wie Kindergartenkinder ihre Kirche kennenlernen
    Sie singen, dürfen die Objekte anfassen und alles in Ruhe anschauen: Wenn Mädchen und Jungen aus dem Kindergarten ihre Kirche entdecken, geht es spannend zu. Mit ihren selbstgebastelten Fernrohren fixieren sie zum Beispiel jede Woche einen anderen Gegenstand.
  • Vom Menschen mit "Schatten im Gepäck" zum "Kind des Lichts"
    Die Statistik sagt, dass die meisten Verbrechen im Dunkeln geschehen. „Verdunkelungsgefahr“ ist ein Grund, ins Gefängnis zu wandern. Kein Wunder also, dass Paulus die Christen mahnt: „Seid Kinder des Lichts!“
  • Zwei Männer auf dem Weg zum Priester
    Zwei Priesteramtskandidaten werden am Samstag, 5. April, in Meppen zu Diakonen geweiht. Zum ersten Mal wird die Liturgie nicht im Dom gefeiert. Die Orte sollen auch in Zukunft wechseln – um die Gläubigen wieder stärker mit dem Thema Berufung in Kontakt zu bringen.
  • Projekttag mit Firmlingen im Dekanat Ostfriesland
    Da war richtig was los in Aurich. Bei einem Projekttag haben sich 180 Firmlinge aus ganz Ostfriesland getroffen. Haben Theater gespielt und Filme gedreht, gesungen und gebetet. Und an ihrer „Wunschkirche“ gebastelt.
  • Buchlesung mit Beatrice von Weizsäcker
    Früher hieß es: Wer zweifelt, glaubt nicht. Beatrice von Weizsäcker hingegen sagt: „Ich glaube, weil ich zweifle.“ Wie ist das zu verstehen? Darüber hat die Tochter des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker ein sehr persönliches Buch geschrieben. Im Osnabrücker Forum am Dom hat sie daraus gelesen.
  • Als Paul Beßler todkrank wird, möchte er auf dem Sterbebett getauft werden
    „Das Wasser, das ich gebe, wird zur sprudelnden Quelle, die ewiges Leben schenkt“, sagt Jesus der Frau am Jakobsbrunnen. Für Paul Beßler ist dieses Wasser das Taufwasser: Fast am Ende seines jungen Lebens wird es zur Hoffnung auf Zukunft bei Gott.
  • Besondere Fotoreise durch das Kirchenjahr
    Einen ungewöhnlichen Kirchenführer gibt es jetzt im emsländischen Bawinkel. Die Foto-CD zeigt, wie sich das Gotteshaus St. Alexander im Laufe des Kirchenjahres drinnen und draußen verändert. Hildegard Schmit hatte die Idee dazu.
  • Selbst nachts wechseln sich die Konfessionen in der Grabeskirche in Jerusalem ab
    "Viel Glück und gutes Gebet!" Über Pater Andrews Gesicht huscht ein Lächeln. Mit einer kurzen Einweisung verabschiedet er sich. Stunden später, wenn sich die schweren Türen der Jerusalemer Grabeskirche wieder öffnen werden, wird mancher nächtliche Gast die Geste des Franziskaners mit anderen Augen sehen.