• Die Mitarbeiter von „Set free“ bahnen im Knast Wege aus Gewalt und Drogenabhängigkeit
    Freiheit ist für einen Gefangenen mehr als das Ende der Haftzeit. Für echte Freiheit müssen viele Ketten fallen – innere wie äußere. Und wie damals Petrus, so machen auch heute noch Gefangene die Erfahrung von Befreiung und Neuanfang.
  • Bistum beauftragt ehrenamtliche Gemeindeteams
    Wie kann es auch in Gemeinden größeren Zuschnitts gelingen, dass Kirche vor Ort lebendig bleibt? Nach Antworten auf diese Frage sucht das Bistum in drei Orten im Osnabrücker Nordkreis. Dort übernehmen Ehrenamtliche mehr Verantwortung.
  • Bischof weiht neue Marienkapelle in Wietmarschen
    Ein Gebet zur Muttergottes – dafür kommen viele Pilger nach Wietmarschen. Künftig gibt es dafür mehr Raum. Denn das „Gnadenbild“, eine Marienfigur, steht jetzt in einer neuen Kapelle. Und die ist direkt hinten in die Kirche eingebaut worden.
  • Messdiener bereiten sich mit Aktionen auf die Reise vor
    Der Abreisetermin rückt näher. Auf ein ganz besonderes Reiseziel freuen sich über 700 Ministranten aus den Gemeinden im Bistum Osnabrück. Mit besonderen Aktionen bereiten sie sich auf die Messdienerwallfahrt im August vor. Wie zum Beispiel die „Minis" aus Werlte.
  • Bei allem Schwelgen in der Geschichte – die Botschaft kann die Gesellschaft verändern
    In Aachen beginnt die Heiligtumsfahrt, der Bundespräsident eröffnet eine Ausstellung über Karl den Großen und Kloster Corvey will Weltkulturerbe werden. Schön und gut, doch christliches Abendland hat mehr zu bieten.
  • Asia Bibi sitzt wegen Blasphemie in der Todeszelle – alle haben Angst zu helfen
    „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können.“ Die Worte Jesu könnten für Asia Bibi gesprochen sein. Die pakistanische Christin sitzt seit fünf Jahren wegen Blasphemie in der Todeszelle. Ihr Ehemann Ashiq Masih gibt Auskunft.
  • Vom oft vergeblichen Bemühen, den einen Gott in drei Personen zu verstehen
    An diesem Sonntag feiert die Kirche das Dreifaltigkeitsfest. Ein Gott in drei Personen – verschieden und doch eins? Für die menschliche Vorstellungskraft arg schwierig. So versuchen Menschen, ihr nachzuhelfen – mit Dreiecken, Kleeblättern oder Gnadenstühlen. Dabei geht es im Prinzip nur um Liebe – aber um eine, die maßlos ist …
  • Ein römischer Brauch zieht Hunderte ins Pantheon
    Ein Regen roter Rosen - alle Jahre zu Pfingsten ereignet sich im römischen Pantheon dieses Wunder. Dann tanzen zum Ende der Messe Abertausende Blütenblätter durch die Luft, fallen auf die gedrängt stehende Menge, während der Chor den traditionellen Pfingst-Hymnus der katholischen Kirche singt: "Veni, creator Spiritus ... komm, Heiliger Geist". Inzwischen gilt der Gottesdienst als Attraktion - auch für Besucher, die nicht der Frömmigkeit wegen kommen.
  • Wie klappt das Zusammenleben an einer Multi-Kulti-Schule?
    Menschenmassen aus verschiedenen Ländern und mit vielen Sprachen trafen zum Pfingstfest in Jerusalem aufeinander. Die Jünger konnten alle verstehen. Um Pfingsten zu verstehen, braucht es aber kein Wunder. Ein Blick an eine Multikulti-Schule reicht aus.
  • Die Taube: Symbol für den Heiligen Geist
    Die Taube ist auf allen Kontinenten zu Hause. Seit der Antike trotzt sie dem Aussterben und ist oft stärker vertreten, als erwünscht. Kein Wunder, dass das außergewöhnlich zähe und fruchtbare Tier seinen Platz in der Geschichte gefunden hat: als bedeutsames Stück der Religions- und Kulturgeschichte.