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Karnevalsmasken, Singen und Schunkeln

Robben, Seeungeheuer, Meereskönige: Unter dem Motto des diesjährigen Bremer Samba-Karnevals „Land unter“ geht es im AtriumKirche sehr maritim zu. Schüler haben dort Karnevalsmasken ausgestellt.

„Masken sind bei uns schon gute Tradition“, sagt Thomas Kroll, Leiter des AtriumKirche“. Auch in diesem Jahr haben Fünft- und Sechstklässler der Bremer St.-Johannis-Schule im Kunstunterricht wieder fantasievolle Karnevalsmasken gebastelt. Das Infozentrum der katholischen Kirche stellt sie in der närrischen Zeit aus. Am Aschermittwoch, so Kroll, „ist dann alles vorbei“.
Die Schüler schließen sich mit ihren Bastelarbeiten wieder dem Motto des Samba-Karnevals an. „Land unter“ heißt es am 5. und 6. Februar. Der 25. Bremer Karneval zeigt sich von seiner maritimen Seite: farbenfroh, mit geheimnisvollen Unterwasserwelten, mit märchenhaften Wassergestalten, fesselnden Geschichten über versunkene Schätze und Schiffe. Entsprechend haben auch die Schüler ihre Masken gestaltet. Seeungeheuer, Robben, Meereskönige und Prinzessinnen treffen auf Fische, Taucher, Seesterne und Kraken.

Kirche und Karneval – das passe gut zusammen, findet Thomas Kroll. „Wenn Sie so wollen, ist das AtriumKirche ein Vorposten des Rheinlandes im Norden“, sagt er mit einem Augenzwinkern. Als gebürtiger Rheinländer freut er sich, dass zumindest beim Bremer Samba-Karneval „der Nordmensch ein bisschen beweglich wird“. Deshalb gibt Kroll auch dem monatlichen Offenen Singen, das diesmal am Rosenmontag um 17 Uhr stattfindet, einen karnevalistischen Anstrich.

AtriumKirche in Bremen, Hohe Straße 7, geöffnet montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 11 bis 14 Uhr.

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