• Sie besuchen gerne Kirchen? Sie besitzen ein Smartphone? Dann könnte die Kirchen-App genau das Richtige für Sie sein. Die kleine Zusatzsoftware fürs Handy zeigt Ihnen nicht nur die bekanntesten Kirchen in Ihrer Umgebung an, sondern liefert für ausgesuchte Gotteshäuser auch gleich einen kostenlosen Audioguide mit.
  • Martin Luther hat seine Thesen vor rund 500 Jahren noch auf Flugblättern verteilt und an Kirchentüren genagelt. Seine evangelikalen Ururenkel gehen da längst andere, digitale Wege und setzen bei der Verbreitung des Evangeliums auf das Internet. Vor allem die sogenannten Sozialen Netze - von YouTube über Twitter und Facebook bis hin zu Whatsapp – wissen die Macher der „Glaubensimpulse“ überaus geschickt zu nutzen.
  • Es ist die vielleicht umstrittenste App dieser Zeit: Mit „Peeple“ können Menschen andere Menschen bewerten: Den Mitschüler, die Putzfrau oder auch den (ehemaligen) Liebhaber. Nach viel Kritik ist die App jetzt in einer entschärften Version an den Start gegangen. Doch die Aufregung im Netz ist noch immer – und das vollkommen zu recht – riesengroß. Das liegt vor allem an einer geplanten „Wahrheitslizenz“.
  • Der Mann entwickelt sich mehr und mehr zum Star der christlichen Szene im Internet. Die Rede ist von dem katholischen Theologen Johannes Hartl. Bekannt wurde der Vater von vier Kindern vor allem mit seinen Vorträgen und Kurzimpulse auf YouTube sowie als Gründer des Gebetshauses Augsburg. Inzwischen schreibt er verstärkt auch Bücher und kommt zum Teil sogar bei der Esoterik-Szene gut an.
  •   Am 25. Mai beginnt in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag. Zur Einstimmung haben die Veranstalter ein Onlineportal mit Stimmen zum Glauben gestartet. Den Anfang machten mit Schauspieler Ben Becker und Bundestagspräsident Norbert Lammert zwei Prominente.
  • Der Kirchenbote, die Verlagsgruppe Bistumspresse und das katholische Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses, kurz ifp, suchen noch bis zum 1. März Auszubildende. In ihrem „Volo-Blog“ geben angehende Journalisten Einblicke in den Alltag und die Arbeitsweise von Reportern und Redakteuren.
  • Fasten ist 'in'. Dass sich die Zeit der Vorbereitung auf Ostern wunderbar eignet, sich zumindest für eine Weile mal in Selbstbeherrschung zu üben oder in der Abstinenz von Lastern zu trainieren, haben inzwischen auch einige Nicht-Christen erkannt. Webseiten und Apps geben Tipps zur Gestaltung der Fastenzeit.
  • Smartphones sind für die meisten von uns längst unverzichtbar geworden. Doch eine unkontrollierte Handy-Nutzung schwächt nicht nur die Konzentrationskraft, sondern ist im Straßenverkehr sogar lebensgefährlich. Ausgerechnet mit einer App wollen Wissenschaftler aus Bonn zu einem bewussteren Gebrauch des Mobiltelefons animieren.
  • Es sind Einblicke in Welten, die den meisten von uns für gewöhnlich verborgen bleiben. Egal ob Kinderhopiz, Gerichtsmedizin, Schlachthaus oder Jugendknast: Die Reporter der NDR-Multimedia-Redaktion „Die Box“ gehen dahin, wo es zum Teil richtig wehtut, und zeigen Menschen in Grenzsituationen.
  • Wenn in der Heiligen Nacht das Handy vibriert, dann hat das in diesem Jahr vielleicht ganz andere Gründe als sonst. Das Bistum Essen will die Geschichte von der Geburt Jesu auf eine vollkommen neue, ungewohnte Weise erzählen. Nämlich über den Kurznachrichtendienst WhatsApp. Und jeder kann dabei sein.