• Mutter Teresa wird am 4. September in Rom heiliggesprochen. Die Deutsche Bischofskonferenz hat jetzt ein Online-Dossier über das Leben und Wirken der Frau, die bereits 1979 den Friedensnobelpreis erhielt, ins Netz gestellt. Auch sonst setzen sich etliche Webseiten mit der Ordensgründerin auseinander.
  • Jeden Tag werden Millionen Bilder und Videos ins Netz gestellt. Oft auch Darstellungen von Gewalt, Pornografie und Terror. Doch auf Facebook, Twitter oder YouTube sind die Bilder meist nicht zu sehen. Bisher dachte man, für die Reinigung sei eine ausgeklügelte Software zuständig. Doch es sind Philippinos, darunter viele überzeugte Katholiken, die den digitalen Müll für uns wegräumen.
  • Zwischen 1,2 bis 2,5 Millionen Besucher werden zum Weltjugendtag, der am 31. Juli mit der Papstmesse endet, im polnischen Krakau erwartet. Doch im Internet hat die einzigartige Großveranstaltung der katholischen Jugend längst begonnen.
  • Der offene Meinungsaustausch gehört nicht unbedingt zur Kernkompetenz der Kirche. Doch genau diese Lücke will „Credo Online“ schließen. Auf der Internetplattform können sich ab sofort Menschen über ihren Glauben und den Zweifel daran unterhalten.
  • Nach Facebook und YouTube meldete mit WhatsApp jüngst das dritte Soziale Netzwerk, das es inzwischen von mehr als eine Milliarde Menschen genutzt wird. Doch nicht jedem tun die Internet-Dienste gut. In Münster wurde jetzt ein Priester gefeuert, weil er zu oft Kurznachrichten verschickte.
  • Die täglichen Schreckens- und Katastrophenmeldungen verunreinigen - so sind sich inzwischen etliche Experten sicher - unseren Geist, befördern Stress und Depressionen. Ein paar Portale haben sich mit „guten Nachrichten“ der seelischen Hygiene verschrieben.
  • Im Internet hat ein spannendes Projekt begonnen. Mit dem Blog „Valerie und der Priester“, etlichen Videos und Auftritten in sämtlichen Sozialen Medien - bei Facebook, Twitter und YouTube - will die katholische Kirche der zunehmenden Entfremdung von Priestern und religionsfernen Menschen entgegentreten; und im besten Fall sogar neues Interesse an diesem einzigartigen Lebensweg wecken.
  • Im Internet, so könnte man meinen, hat der 100. Katholikentag in Leipzig schon längst begonnen. Inzwischen ist auf mindestens drei verschiedenen Webportalen alles, aber auch wirklich alles über das Großereignis zu erfahren. Auf der Seite "100 Tage, 100 Menschen" gibt es zudem wunderschönen Lesestoff…
  • Sie besuchen gerne Kirchen? Sie besitzen ein Smartphone? Dann könnte die Kirchen-App genau das Richtige für Sie sein. Die kleine Zusatzsoftware fürs Handy zeigt Ihnen nicht nur die bekanntesten Kirchen in Ihrer Umgebung an, sondern liefert für ausgesuchte Gotteshäuser auch gleich einen kostenlosen Audioguide mit.
  • Martin Luther hat seine Thesen vor rund 500 Jahren noch auf Flugblättern verteilt und an Kirchentüren genagelt. Seine evangelikalen Ururenkel gehen da längst andere, digitale Wege und setzen bei der Verbreitung des Evangeliums auf das Internet. Vor allem die sogenannten Sozialen Netze - von YouTube über Twitter und Facebook bis hin zu Whatsapp – wissen die Macher der „Glaubensimpulse“ überaus geschickt zu nutzen.