• Nach Facebook und YouTube meldete mit WhatsApp jüngst das dritte Soziale Netzwerk, das es inzwischen von mehr als eine Milliarde Menschen genutzt wird. Doch nicht jedem tun die Internet-Dienste gut. In Münster wurde jetzt ein Priester gefeuert, weil er zu oft Kurznachrichten verschickte.
  • Die täglichen Schreckens- und Katastrophenmeldungen verunreinigen - so sind sich inzwischen etliche Experten sicher - unseren Geist, befördern Stress und Depressionen. Ein paar Portale haben sich mit „guten Nachrichten“ der seelischen Hygiene verschrieben.
  • Im Internet hat ein spannendes Projekt begonnen. Mit dem Blog „Valerie und der Priester“, etlichen Videos und Auftritten in sämtlichen Sozialen Medien - bei Facebook, Twitter und YouTube - will die katholische Kirche der zunehmenden Entfremdung von Priestern und religionsfernen Menschen entgegentreten; und im besten Fall sogar neues Interesse an diesem einzigartigen Lebensweg wecken.
  • Im Internet, so könnte man meinen, hat der 100. Katholikentag in Leipzig schon längst begonnen. Inzwischen ist auf mindestens drei verschiedenen Webportalen alles, aber auch wirklich alles über das Großereignis zu erfahren. Auf der Seite "100 Tage, 100 Menschen" gibt es zudem wunderschönen Lesestoff…
  • Sie besuchen gerne Kirchen? Sie besitzen ein Smartphone? Dann könnte die Kirchen-App genau das Richtige für Sie sein. Die kleine Zusatzsoftware fürs Handy zeigt Ihnen nicht nur die bekanntesten Kirchen in Ihrer Umgebung an, sondern liefert für ausgesuchte Gotteshäuser auch gleich einen kostenlosen Audioguide mit.
  • Martin Luther hat seine Thesen vor rund 500 Jahren noch auf Flugblättern verteilt und an Kirchentüren genagelt. Seine evangelikalen Ururenkel gehen da längst andere, digitale Wege und setzen bei der Verbreitung des Evangeliums auf das Internet. Vor allem die sogenannten Sozialen Netze - von YouTube über Twitter und Facebook bis hin zu Whatsapp – wissen die Macher der „Glaubensimpulse“ überaus geschickt zu nutzen.
  • Es ist die vielleicht umstrittenste App dieser Zeit: Mit „Peeple“ können Menschen andere Menschen bewerten: Den Mitschüler, die Putzfrau oder auch den (ehemaligen) Liebhaber. Nach viel Kritik ist die App jetzt in einer entschärften Version an den Start gegangen. Doch die Aufregung im Netz ist noch immer – und das vollkommen zu recht – riesengroß. Das liegt vor allem an einer geplanten „Wahrheitslizenz“.
  • Der Mann entwickelt sich mehr und mehr zum Star der christlichen Szene im Internet. Die Rede ist von dem katholischen Theologen Johannes Hartl. Bekannt wurde der Vater von vier Kindern vor allem mit seinen Vorträgen und Kurzimpulse auf YouTube sowie als Gründer des Gebetshauses Augsburg. Inzwischen schreibt er verstärkt auch Bücher und kommt zum Teil sogar bei der Esoterik-Szene gut an.
  •   Am 25. Mai beginnt in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag. Zur Einstimmung haben die Veranstalter ein Onlineportal mit Stimmen zum Glauben gestartet. Den Anfang machten mit Schauspieler Ben Becker und Bundestagspräsident Norbert Lammert zwei Prominente.
  • Der Kirchenbote, die Verlagsgruppe Bistumspresse und das katholische Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses, kurz ifp, suchen noch bis zum 1. März Auszubildende. In ihrem „Volo-Blog“ geben angehende Journalisten Einblicke in den Alltag und die Arbeitsweise von Reportern und Redakteuren.