• Fasten ist 'in'. Dass sich die Zeit der Vorbereitung auf Ostern wunderbar eignet, sich zumindest für eine Weile mal in Selbstbeherrschung zu üben oder in der Abstinenz von Lastern zu trainieren, haben inzwischen auch einige Nicht-Christen erkannt. Webseiten und Apps geben Tipps zur Gestaltung der Fastenzeit.
  • Smartphones sind für die meisten von uns längst unverzichtbar geworden. Doch eine unkontrollierte Handy-Nutzung schwächt nicht nur die Konzentrationskraft, sondern ist im Straßenverkehr sogar lebensgefährlich. Ausgerechnet mit einer App wollen Wissenschaftler aus Bonn zu einem bewussteren Gebrauch des Mobiltelefons animieren.
  • Es sind Einblicke in Welten, die den meisten von uns für gewöhnlich verborgen bleiben. Egal ob Kinderhopiz, Gerichtsmedizin, Schlachthaus oder Jugendknast: Die Reporter der NDR-Multimedia-Redaktion „Die Box“ gehen dahin, wo es zum Teil richtig wehtut, und zeigen Menschen in Grenzsituationen.
  • Wenn in der Heiligen Nacht das Handy vibriert, dann hat das in diesem Jahr vielleicht ganz andere Gründe als sonst. Das Bistum Essen will die Geschichte von der Geburt Jesu auf eine vollkommen neue, ungewohnte Weise erzählen. Nämlich über den Kurznachrichtendienst WhatsApp. Und jeder kann dabei sein. 
  • Rund 300.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland sind onlinesüchtig. Wenn sie ihr Smartphone oder Tablet mal aus der Hand legen müssen, reagieren viele gereizt. Manche fallen gar in Depression oder können kaum noch schlafen. Besonders an Wochenenden oder freien Feiertagen geraten immer mehr junge Menschen in einen virtuellen Rausch.
  • Wer im Advent - egal wo er gerade ist, am fernen Palmenstrand oder in der U-Bahn - endlich mal so beten möchte wie der Papst und fast sämtliche Ordensgemeinschaften es tun, der sollte sich unbedingt die App „Stundenbuch“ auf sein Smartphone oder Tablet laden.
  • Mit Blendle ist in Deutschland vor kurzem ein neuer Online-Kiosk an den Start gegangen, in dem man einzelne Artikel aus Zeitschriften kaufen kann, und nicht jedes Mal die ganze Zeitung erwerben muss. Vor allem junge Leute sind begeistert. Auch die Bezahlung ist mit nur einem Klick denkbar einfach.
  • Die Nachrichtenagentur Reuters hat jüngst eine beeindruckende Foto- und Videoreportage über die englische Eremitin Rachel Denton publiziert. Seitdem die ehemalige Ordensfrau an Krebs erkrankt ist, wurde für sie das Internet, vor allem der Austausch über Twitter und Facebook, „lebensnotwendig“, wie sie sagt.
  • Damit die Vereinten Nationen beim Kampf gegen den Klimawandel endlich Nägel mit Köpfen machen, pilgern derzeit einige deutsche Christen zu Fuß zum Weltklimagipfel. In Paris wollen sie der UN einen Forderungskatalog übergeben. Im Internet kann man Weg und Ziele der Klimapilger verfolgen.
  • Foto: www.wo-sie-ruhen.de

    Bald bricht sie an, die dunkle Jahreszeit, in der die Menschen – allen voran die beiden großen christlichen Kirchen an Allerheiligen und Totensonntag – wieder der Toten gedenken. Auf der Friedhofs-App „Wo Sie ruhen“ können Interessierte rund 1.000 kulturhistorisch bedeutende Grabmale mit ihrem Handy, dem Tablet oder sogar dem sogenannten Smartfernseher virtuell besuchen.