• „Online-Petitionen boomen. Von Politikverdrossenheit keine Spur“ jubelte jüngst der Evangelische Pressedienst (epd). Doch wer sich das Tun auf Portalen wie change.org einmal näher anschaut, wird schnell merken dass der Grad zwischen Sinn und Unsinn solcher Petitionen ein sehr schmaler ist…
  • Der Jesuit Simon Lochbrunner hat einem alten Gebetsnetzwerk im Auftrag von Papst Franziskus ein modernes, multimediales Gesicht gegeben. Die Handy-App „Click To Pray“ soll helfen, das Gebet fest in den Alltag der Menschen zu integrieren.
  • Cybermobbing, sexuelle Belästigung oder Abzocke: In den Untiefen des Internets lauern vor allem für Kinder und Jugendliche reichlich Gefahren. Das Portal Juuuport bietet Hilfe auf Augenhöhe: Hier beraten Jugendliche andere Jugendliche.
  • „Mer losse d'r Dom en Kölle“. Der Refrain des alten Karnevallieds gilt im Internetzeitalter schon lange nicht mehr. Der Dom ist virtuell längst überall. Jetzt hat der Westdeutsche Rundfunk das Weltkulturerbe als beindruckendes 360 Grad Projekt ins Netz gestellt.
  • Komplizierte Inhalte der Bibel einfach als Comic-Strip bei YouTube erklären. Dieses hehre Ziel haben sich zwei evangelische Christen gesteckt. Mit ihrem „Bibel-Projekt“ wollen sie vor allem das Interesse junger Menschen an der Heiligen Schrift neu wecken.
  • Ostern vor genau 20 Jahren wurde das offizielle Internetportal des Vatikans aus der Taufe gehoben: von einer Frau! Seither hat sich auf der päpstlichen Webseite zwar allerhand getan. Doch so richtig modern kommt das Portal noch immer nicht daher. ;-)
  • Das Darknet kommt aus den Negativschlagzeilen einfach nicht heraus. Hier werden Drogen und Waffen gehandelt. Doch darüber hinaus ist der anonyme Untergrund des Internets auch Rückzugsraum von Menschenrechtler, Oppositionellen, Journalisten sowie von christlichen Aktivisten, die etwa in Syrien gegen das Terrorregime vom IS kämpfen.
  • Mit coolen Musikvideos, Lifestyle-Angeboten, Internetspielen bis hin zu Ernährungstipps geht die extreme Rechte im Internet immer geschickter auf Menschenfang.
  • Die Zahl der wohnungslosen Jugendlichen steigt rapide. Bundesweit gibt es rund 20.000 junge Menschen, die aus allen sozialen Netzen herausgefallen sind. Die unabhängige Plattform sofahopper.de versucht ihnen eine neue Perspektive zu geben.
  • Katholische Schulen sind beliebt. Mit rund 360.000 Schülerinnen und Schülern bilden sie die größte Gruppe der Schulen in freier Trägerschaft. Ab sofort präsentieren sich die rund 900 Lehreinrichtungen im Internet unter einem gemeinsamen Dach.

Seiten