• Wer so zurückgezogen, so asketisch, so ganz auf Gott und Gebet konzentriert lebt wie ein Kartäuser, meint es mit der Gottessuche verdammt ernst. In dieser einzigartigen Lebensform ist schlicht kein Platz für Kompromisse oder lauwarme Halbheiten.
  • Was in Münster die Fahrradfahrer, sind im Internet die Blogger. Überall begegnen sie einem. Ob man will oder nicht. Katholische Blogs gibt es übrigens auch viele. Über manche kann man sich freuen, über andere nur wundern.
  • Der uralte Mönchsgesang gehört ins Kloster, nicht in die Hitparaden. Die Erzabtei Sankt Ottilien überträgt alle Chorgebete live im Internet. Hörenswert!
  • Ein Hingucker! Die Seite kirchengucker.de ist aber nicht nur schön anzuschauen, sondern hier kann sich der Besucher auch richtig gut über die Kunst der Gotteshäuser informieren.
  • Eine Internetmissionarin, Selbsthilfegruppen und die katholische Kirche empfehlen tägliche Danksagungen als Schutz gegen Trübsal. 
  • Für alle Gruppenleiter in der Kinder- und Jugendarbeit ist diese Seite eine wahre Schatztruhe. Voll bestückt mit guten Ideen für die abwechslungsreiche Gruppenstunde.
  • Moderne Eremiten leben zwar – wie einst die Wüstenväter – zurückgezogen in Klausen. Auf dem Buchmarkt und im Internet haben sie gleichwohl Spuren ihrer Spiritualität hinterlassen.  
  • Die Seite "Godtube" ist eine Fundgrube an christlichen, meist evangelikalen Videos. Da kann jeder predigen. Auch ein Fünfjähriger.
  • Die "Godmother of Punk", Nina Hagen, bekennt sich neuerdings zu Jesus Christus und pendelt auf Facebook zwischen Genie und Wahnsinn.  

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