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  • Fotoaktion des Kirchenboten
    Corona setzt auch den Ministrantinnen und Ministranten zu: weil die Zahl der liturgischen Dienste im Gottesdienst stark reduziert werden muss. In vielen Kirchengemeinden wurden trotzdem neue "Minis" ausgebildet. Deshalb startet der Kirchenbote wieder seine traditionelle Fotoaktion.
  • Caritasdirektor Buß für allgemeine Impfpflicht
    Der Caritasverband für die Diözese Osnabrück spricht sich für eine allgemeine Impfpflicht aus. Die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie mache deutlich, dass wir daran nicht vorbeikämen, sagt Caritasdirektor Johannes Buß und fordert die geschäftsführende Bundesregierung auf, die notwendigen Schritte einzuleiten.
  • SPD, Grüne und FDP haben Verhandlungen abgeschlossen
    Kirchliche Organisationen haben den Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP in bestimmten Bereichen weitgehend als positiv bewertet. Allerdings wurde auch Sorge um den Schutz der Religionsfreiheit weltweit laut.
  • Segnung am 1. Advent in der Herz-Jesu-Kirche
    Eine alte Glocke kehrt nach Osnabrück in die Herz-Jesu-Kirche zurück. Ein besonderes Ereignis. Am ersten Adventssonntag wird das 360 Kilogramm schwere Stück in einem Gottesdienst um 15 Uhr gesegnet.
  • Irme Stetter-Karp neue Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken
    Im sozialen und kirchenpolitischen Raum bestens vernetzt: Irme Stetter-Karp leitet künftig das Zentralkomitee der deutschen Katholiken.
  • In der DDR hatte Christkönig eine besondere Prägung
    Für die katholische Jugend in der DDR war das Christkönigsfest politisch: Wir folgen Christus, nicht der Staatsführung. Sie feierten Gottesdienste und sangen kämpferische Lieder – allem drohenden Ärger zum Trotz.
  • Johanna Beck im Interview
    Als Jugendliche ist Johanna Beck von einem Ordensmann missbraucht worden. Heute kämpft sie für Veränderung in der Kirche – im Betroffenenbeirat der Deutschen Bischofskonferenz und beim Synodalen Weg. Im Interview erzählt sie, was ihr Hoffnung macht, was sie sich von Bischöfen und Gemeindemitgliedern wünscht und warum sie trotz aller Probleme die Kirche nicht verlässt.
  • Was wollen uns die apokalyptischen Bibeltexte sagen?
    Zum Schluss des Kirchenjahres werden die biblischen Texte apokalyptisch. Das Ende der Welt droht. Das sagt Jesus, das sagt Daniel, das sagt immer wieder die Apokalypse des Johannes. Was sollen wir heute mit solchen Texten anfangen?
  • Wie gute Taten einem selber helfen
    Die Witwe von Sarepta teilt ihr letztes Brot mit Elija, und das gute Werk zahlt sich aus: „Der Mehltopf wird nicht leer und der Ölkrug versiegt nicht.“ Das ist typisch, sagt der Mediziner Johannes Huber im Interview. Gutsein nützt auch mir selbst.
  • Erinnerung an den Tod des Heiligen
    Gestorben ist der heilige Martin am 8. November 397 - doch sein Gedenktag ist der 11. November. Warum ist das? Was ist in den drei Tagen passiert?
  • Wie eine Gemeinde mit judenfeindlichen Darstellungen umgeht
    Vom Hochaltar in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Gellenbeck sind die Figuren Ecclesia und Synagoge heruntergenommen worden, weil Anordnung und Ausgestaltung judenfeindlich sind. Sie haben einen neuen Platz bekommen.
  • Christen als Liebesbotschafter
    „Werde Liebesbote!“ – so lautet das Leitwort des Diaspora-Sonntags in diesem Jahr. Das passt, denn Liebesboten werden in unserer kriselnden Welt dringend gebraucht. Wie können wir Christinnen und Christen welche werden?
  • Beruf der Pfarrsekretärin
    Pfarrsekretärinnen wie Gaby Obermeyer sind oft der erste Kontakt in einer Kirchengemeinde – entscheidend für den ersten Eindruck. Sie leisten Erstaunliches in wenigen Stunden, lieben ihre Arbeit und bleiben selbst dann freundlich, wenn sie mit Sorgen, Wut und Enttäuschung konfrontiert werden.
  • 50 Jahre Caritas-Konferenzen im Bistum Osnabrück
    Die Caritas-Konferenzen Deutschlands (CKD) begleiten im Bistum seit 50 Jahren die Ehrenamtlichen, die sich caritativ engagieren. Sie beraten, unterstützen und stoßen neue Projekte an. Ihre Angebote wollen sie bekannter machen.
  • "Treffpunkt Ökumene" in Emsbüren
    In Emsbüren gibt es jetzt einen neuen „Treffpunkt Ökumene“. Das Denkmal für die Kriegsopfer ist mit einem Ort des Lernens verbunden. Schülerinnen und Schüler aus dem Emsland haben ihn mitgestaltet.