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  • Bischof Franz-Josef Bode in Quarantäne
  • Jugendbildungsstätte Dionysiushaus
    Die Kinder- und Jugendbildungsstätte Dionysiushaus in Holsten-Mündrup wird saniert und steht voraussichtlich ab Ostern 2023 wieder zur Verfügung. Neuer Träger ist die Katholische Landvolkhochschule Oesede.
  • Preis für kfd-Frauen in Lingen
    Die Marianne-Dirks-Stiftung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat einen „Mutmachpreis“ verliehen – unter anderem an die Frauen von der kfd in St. Bonifatius in Lingen.
  • Bistumspläne für Meppen
    Die Kirchengemeinden in der Stadt Meppen, so sehen es Pläne des Bistums Osnabrück vor, werden sich neu aufstellen müssen.
  • Verspäteter Misereor-Fastenmarsch
    Der Misereor-Fastenmarsch ist vorbereitet: 43 Boxen für 43 Stationen hat das Katholische Jugendbüro Emsland-Nord in Papenburg zusammen mit engagierten Helferinnen und Helfern zusammengestellt. Am Sonntag, 19. Juni, startet die Aktion für den guten Zweck.
  • Auch im 21. Jahrhundert gibt es christliche Märtyrer
    Jacques Hamel ist einer von vielen: 2016 wurde er am Altar erschossen. Foto: imago images/Le pictoriumVon Christian Feldmann Das Sonntagsevangelium kündigt es knallhart an: Wer Jesus nachfolgt, kann dabei sterben. So wie Jesus selbst, müssten seine Jüngerinnen und Jünger ihr Kreuz auf sich nehmen und vielleicht sogar ihr Leben um seinetwillen verlieren. Und Jesus hat recht: Sogar im 21. Jahrhundert gibt es noch christliche Märtyrer.
  • Theologe Ludwig Mödl über die Oberammergauer Passion
    Seit Mitte Mai sind in Oberammergau die 42. Passionsspiele zu sehen. Theologischer Berater war 2022 wie schon 2000 und 2010 der Münchner Pastoraltheologe Ludwig Mödl. Im Interview spricht der 84-Jährige über die Neuerungen und darüber, was die Kirche von Stückl lernen kann.
  • Wie man heute Menschen in die Fülle des Glaubens einführt
    Jesus ist Pädagoge: Noch, sagt er im Evangelium, könnten seine Jünger die ganze Wahrheit nicht tragen; Schritt für Schritt werde der Geist sie einführen. Langsam in den Glauben einführen, das machen auch Pfarrer Max Cappabianca und Pfarrer Peter Šoltés. Sie begleiten Menschen, die neu oder wenig fest im Glauben sind.
  • Pastorale Erneuerung
    Reformen allein werden die Kirche nicht retten. Sie braucht auch eine pastorale Erneuerung. Sie sollte sich künftig als Dienstleister am Seelenheil der Menschen verstehen – und die Botschaft Jesu stärker in den Mittelpunkt stellen als bisher.
  • Wie Menschen vieler Sprachen und Kulturen in einer Gemeinde zusammenleben
    Die Jünger Jesu predigen – und Parther, Meder, Elamiter und all die anderen Fremdsprachler verstehen sie. Ein Völkergemisch wie einst in Jerusalem gibt es heute zum Beispiel auch in Bremen: Hier leben Katholiken aus 120 Nationen.
  • Waltraud Dahm hat entschieden, die Organe ihres Sohnes zu spenden.
    Nur 19 Jahre alt ist Jannik Dahm geworden. Ein Unfall reißt ihn früh aus dem Leben. Die Familie entscheidet, seine Organe an schwerkranke Menschen zu spenden. Dieser Schritt gibt seiner Mutter Waltraud trotz ihrer tiefen Trauer Trost.
  • Bremer Komturei wird 50 Jahre alt
    Sie tragen auffällige Mäntel mit blutrotem Kreuz und spenden viel Geld für die Christen im Heiligen Land. Auch in Bremen gibt es den Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Ist so etwas noch zeitgemäß? Eine von vielen Fragen an den leitenden Komtur Albert Baars. 
  • 30 Jahre Berufsverband
    Vor 30 Jahren war die Situation für die Pfarrsekretärinnen in nahezu jeder Kirchengemeinde anders. Das betraf sowohl die Arbeitsaufgaben als auch die Bezahlung. Seit es einen Berufsverband gibt, ist vieles einfacher geworden.
  • Urlauberseelsorge an der Küste
    Nicht mehr lange – und die ersten Bundesländer haben Ferien. Die katholische Urlauberseelsorge in Ostfriesland steht in den Startlöchern. Dabei geht es nicht nur um Aktionen, sondern vor allem um ein offenes Ohr und Begegnung.
  • Modell Pfarrbeauftragte
    Zehn Pfarrbeauftragte gibt es mitterweile im Bistum. Die Männer und Frauen sind allesamt Laien und leiten anstelle eines Pfarrers die Gemeinden. In Bad Iburg und Glane wurde das Modell ausgewertet – und für sehr gut befunden.