• Interview-Reihe
    Wie es der Name der Serie "Fünf Fragen an ..." schon andeutet: Die Fragen bleiben gleich, die Antworten der haupt- oder ehrenamtlich Engagierten sind vielfältig und spiegeln wider, was die Gläubigen im Bistum Osnabrück bewegt, wie sie sich in ihre Gemeinden einbringen und was sie in der Kirche ändern würden.
  • Anfrage
    Im vergangenen Jahr haben wir erlebt: Zum Ende des Osternachtsgottesdienstes wurden nach dem Segen an die Teilnehmer rotgefärbte Eier verschenkt. Leider ohne Erklärung. In der Hoffnung, von Ihnen eine Erklärung zu erfahren: Ist das Brauchtum oder freundliche Geste? Wo liegt der Ursprung? E. W., per E-Mail
  • Gottesdienste unter freiem Himmel
    In Corona-Zeiten feiern die Katholiken auf Norderney ihre Gottesdienste an der frischen Luft – mit Gesang und ohne Angst vor Ansteckung. In Voltlage fand ein Festgottesdienst im Freien statt, so dass Platz für viele Besucher war.
  • Gebetsschule
    Gemalt wird, was gemacht wird. Beten zum Beispiel, zumindest früher. Denn Bilder, die betende Menschen zeigen, sind meist älter. Aber offenbar sind sie zeitlos interessant, denn sie werden bis heute neu interpretiert.
  • Anfrage
    Seit fast 40 Jahren sendet die Gottesmutter in Medjugorje Botschaften. Das ist doch für alle Gläubigen wichtig. Warum wird so wenig darüber berichtet? Oder sind die Botschaften doch nichts Besonderes? S. P., Wolfenbüttel
  • Lesungen zum 28. Juni (13. Sonntag im Jahreskreis)
    Ist es nun eine Ehre oder eine Last, einen Wanderprediger aufzunehmen? Einen wie Elischa. Oder einen von den Jüngern, die Jesus losschickt. Oder Bruder Ludwig Kaut, der im Amazonasgebiet durch die Dörfer reist.
  • Anfrage
    Was kann ich mit dem Grabstein machen, wenn ein Familiengrab aufgelöst wird? aus der Redaktion
  • Kirchliches Leben in der Corona-Krise
    Noch immer läuft das kirchliche Leben wegen der Corona-Krise auf Sparflamme. Das bringt Gefahren mit sich, es kann aber auch eine Chance sein. Denn die Gemeinden können jetzt lernen für die Zeit nach der Pandemie.
  • Katholik in der DDR
    „Fürchtet euch nicht vor den Menschen!“, sagt Jesus im Evangelium. Allerdings können diese Menschen einem das Leben schwermachen. Johannes Koschig hat es erfahren: Als bekennender Katholik durfte er in der DDR nicht Arzt werden.
  • Menschen wählen ein Kapitel der Bibel und schreiben es in ihrer Handschrift ab: Im schweizerischen St. Gallen wurde dieses Projekt im März gestartet, um in der Zeit der Corona-Krise miteinander verbunden zu bleiben. Es zog weite Kreise.