• kfd setzt sich für Apostelin ein
    Die Apostelin Junia soll in den Heiligenkalender aufgenommen werden - das fordert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands. Junia steht stellvertretend dafür, dass auch Frauen der Zugang zu Weiheämtern ermöglicht werden sollte. 
  • Geistlicher Missbrauch
    Nach dem sexuellen gerät auch der geistliche Missbrauch zunehmend in den Blick: Bistümer und Orden wollen verhindern, dass Seelsorger eine Begleitung ausnutzen, um andere zu manipulieren. 
  • Wegen Wirtschaftskrise in der Corona-Pandemie
    Papst Franziskus warnt davor, dass wegen der durch die Corona-Pandemie ausgelöste Wirtschaftskrise, Millionen Kinder gezwungen werden könnten, die Schule zu verlassen. Er fordert einen globalen Bildungspakt. 
  • Flüchtlingslager in Griechenland
    Nach dem Großbrand im Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos hatten viele Politiker erklärt, ein zweites Moria dürfe es nicht geben. Was ist von diesen Bekenntnissen geblieben? Und wie steht es um die europäische Flüchtlingspolitik? 
  • Nach Audienz bei Papst Franziskus
    Mitglieder der Schweizergarde haben sich mit dem Coronavirus angesteckt. Als Personenschützer kommen sie dem Papst so nahe wie sonst kaum jemand - wie geht der Vatikan mit der Gefahr durch das Virus um? 
  • Hilfe für Wohnungslose in der Corona-Krise
    Die Diakonie blickt besorgt auf den kommenden Winter: Wegen der Corona-Pamdemie sieht sie die Versorgung von Wohnungslosen als Herausforderung. 
  • Haushaltsbilanz des Bistums Osnabrück
    Das Bistum Osnabrück hat die Haushaltsbilanz für 2019 vorgelegt. Externe Prüfer belegen: Die Kirche hat das Geld der Gläubigen gut verwaltet und zum Wohl der Menschen eingesetzt. Dabei entstand auch ein Überschuss.
  • Finanzskandal um Londoner Immobile
    Vor dem Hintergrund einer Finanzaffäre hat der Vatikan eine ehemalige Sicherheitsberaterin des Staatssekretariats festnehmen lassen.
  • Papst besorgt über deutsche Kirche
    Papst Franziskus ist nach den Worten des Fuldaer Altbischofs Heinz Josef Algermissen "in dramatischer Sorge" über die Entwicklung der katholischen Kirche in Deutschland.
  • Gedenken an antisemitischen Anschlag in Halle
    DIe Stadt Halle hat an den Anschlag auf die Synagoge vor einem Jahr erinnert. Politiker und Religionsvertreter gedachten der Opfer und machten deutlich: Die Aufarbeitung hat erst begonnen.