• Gottesdienste im Bistum Osnabrück
    Unter dem Motto „#liebe gewinnt“ werden auch im Bistum Osnabrück rund um den 10. Mai wieder Menschen gesegnet, die sich lieben. Segnungsgottesdienste finden unter anderem an folgenden Orten statt:
  • Papst über mögliche Reise nach Russland
    Warum würde Papst Franziskus eher nach Moskau als nach Kiew reisen? Erstmals äußert er sich ausführlich zu diplomatischen Bemühungen.
  • Sonnenschein-Preis 2022
    Auch 2022 zeichnet die Caritas-Gemeinschaftsstiftung wieder Personen und Gruppen aus, die sich für Menschen in Not oder für die Schöpfung einsetzen. Vorschläge für den „Sonnenschein-Preis“ sind noch bis 1. Juni möglich.
  • Weihbischof von Lwiw
    Volodymyr Hruza ist griechisch-katholischer Weihbischof der Erzdiözese Lwiw. Im Interview spricht er über Ostern im Krieg, den starken Glauben der Ukrainer – und die Frage, was er über die russischen Angreifer und Jesu Gebot der Feindesliebe denkt.
  • Ausstellung über letzten Besitz von KZ-Häftlingen
    Eine Wanderausstellung mit Gegenständen, die KZ-Häftlingen gehörten, ist bis 17. Mai in Esterwegen zu sehen. Wie kann es gelingen, den „letzten Besitz“ den Familien zurückzugeben?
  • Aktion des Katholischen Gemeindeverbandes Bremen
    Der Katholische Gemeindeverband (KGV) in Bremen hat für die Deutsch-Polnische Gesellschaft (DPG) in der Hansestadt Sachspenden für die Ukraine eingesammelt und einen ersten Teil ausgehändigt.
  • Ökumenischer Hörfunkgottesdienst aus Bremen
    Am Tag der Arbeit, 1. Mai, laden Kirchen und Gewerkschaften in Bremen zu einem ökumenischen Hörfunkgottesdienst ein. Seelsorgeamtsleiterin Martina Kreidler-Kos hält eine der Kanzelreden zum Thema Mitbestimmung.
  • Theologe Magnus Striet über Warnungen vor Kirchenspaltung
    Es gebe längst eine Distanz zum Lehramt, sagt der Theologe Magnus Striet. Warnungen, der Synodale Weg führe in eine Spaltung, hält er für verfehlt.
  • Frankreichs Präsident zwischen Laizität und gutem Willen
    Emmanuel Macron bleibt Präsident Frankreichs. Religionsgemeinschaften und der Präsident stehen vor entscheidenden fünf Jahren.
  • Renovabis-Chef über die Ukraine
    Russlands Angriff auf die Ukraine trifft auch die Arbeit von Renovabis. Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz erklärt, welche Projekte der Krieg zerstört, wie das Hilfswerk jetzt umdenken muss – und warum er den Mut und Willen der Menschen in der Ukraine so sehr bewundert.