Anfrage
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    Im vergangenen Jahr haben wir erlebt: Zum Ende des Osternachtsgottesdienstes wurden nach dem Segen an die Teilnehmer rotgefärbte Eier verschenkt. Leider ohne Erklärung. In der Hoffnung, von Ihnen eine Erklärung zu erfahren: Ist das Brauchtum oder freundliche Geste? Wo liegt der Ursprung? E. W., per E-Mail

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    Bei der Kommunionspendung wird die Hostie als „der Leib Christi“, gereicht. Viele verstehen das als den wirklichen Leib. Besonders Kindern ist dies nicht zu vermitteln. Warum sagt man nicht „Brot des Lebens“? A. R., Würselen

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    In der Messe beten wir: „Aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“ Was ist mit diesem Wort genau gemeint? eine Leserin aus dem Bistum Mainz

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    Was ist segensreicher: eine Wortgottesfeier in der Kirche oder eine heilige Messe im Fernsehen? L. W., 52249 Eschweiler

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    Warum kann die Taufe als das wichtigste Sakrament auch von Laien gespendet werden? Aus der Redaktion

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    Wer legt wann und wie die Gedenktage für die Heiligen fest, besonders, wenn man das Sterbedatum nicht kennt? U. S., 50996 Köln

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    War es früher üblich, dass Gekreuzigte ein Lendentuch trugen? Wollte man ihnen damit einen Rest Würde bewahren? G. Z., 20539 Hamburg

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    In welchen Gottesdiensten wird die Osterkerze entzündet? Warum brennt sie nicht in jeder Messe? W. T., Rhauderfehn

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    Gibt es tatsächlich verbotene Evangelien von Maria Magdalena oder Judas? Was ist der Hintergrund? Warum sind sie nicht Teil der Bibel? M. K., Hamburg

    Es gibt Evangelien, die etwa unter den Namen von Maria (wahrscheinlich ist Maria Magdalena gemeint), Judas, der Apostel Matthias, Thomas oder Petrus verfasst wurden. Sie sind nicht geheim und nicht verboten zu lesen, gehören aber nicht zum Neuen Testament. Man nennt sie apokryph (= verborgen) im Gegensatz zu den vier kanonischen (= maßgeblichen) Evangelien.

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    Kürzlich gab es eine Anfrage zu Adolf Hitler. Ergänzend dazu die Fragen: Warum wurde Hitler nicht exkommuniziert und „Mein Kampf“ auf den Index gesetzt? W. T., Hannover

    Über die Beweggründe des Umgangs der katholischen Kirche mit dem Nationalsozialismus und mit Adolf Hitler gibt es endlose Debatten. Leider oft ohne beweisbare Ergebnisse – es bleibt bei Vermutungen.

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