Anfrage
  • Anfrage

    Im vergangenen Jahr haben wir erlebt: Zum Ende des Osternachtsgottesdienstes wurden nach dem Segen an die Teilnehmer rotgefärbte Eier verschenkt. Leider ohne Erklärung. In der Hoffnung, von Ihnen eine Erklärung zu erfahren: Ist das Brauchtum oder freundliche Geste? Wo liegt der Ursprung? E. W., per E-Mail

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    Im Zuge der Diskussion um die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare stellt sich mir die Frage, was segnen theologisch/kirchenrechtlich bedeutet. Ist es nicht eine Bitte, dass Gott segnet („Es segne euch ...“)? Oder segnet ein Bischof/Priester doch selber? Andreas Hevicke, per E-Mail

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    Kürzlich wurde berichtet, der Papst habe Privatmessen einzelner Priester an den Seitenaltären im Petersdom verboten. Warum? Bei uns sind besonders werktags doch auch oft nur wenige Gottesdienstbesucher da. Angelika Meissel, Malchow

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    Wann ist liturgisch gesehen der richtige Zeitpunkt für die Gläubigen, sich hinzuknien? Schon bei den ersten Worten „Lamm Gottes“ oder erst, wenn das dritte „Agnus Dei“ verklungen ist? Letzteres habe ich so kennengelernt. Andreas Bieligk, 39356 Siestedt

  • Anfrage

    „Herr, schaue nicht auf meine Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche!“ Dieses Gebet folgt in jeder Messfeier nach dem „Vaterunser.“ Wer oder was ist mit „deiner Kirche“ gemeint? Ist das Glaubenszeugnis der Kirche nicht noch viel fragwürdiger? Ludger Petersmann, Eschweiler

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    In der Genesis gibt es zwei Schöpfungsberichte, die sehr unterschiedlich sind. Kann es sein, dass sie gar nicht beide von Mose stammen? Und wie erklärt sich der Unterschied? Rainer Sallen, Stadtroda

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    Kürzlich war in der Bibellesung der Text dran, in dem Jesus unreine Geister in eine Schweineherde fahren ließ, immerhin 2000 Tiere. Wozu gab es Schweineherden, wenn die Juden doch kein Schweinefleisch essen? Ina Panzer, per E-Mail

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    Es erscheinen immer neue Bibelübersetzungen und jede will ganz nah am Urtext sein. Wie kann das gehen? Und ist es nicht sinnvoller, sich auf eine Einheitsübersetzung zu verständigen? Johannes-Hermann Prankl, Görlitz

  • Kirchenlexikon

    Seit zwei Monaten läuft eine Petition des Kolpingwerkes zur Heiligsprechung des Verbandsgründers Adolph Kolping. Bisher sind über 8500 Unterschriften zusammengekommen. Reicht das, um ein Verfahren zu beschleunigen? Wie läuft so ein Verfahren überhaupt? 

  • Anfrage

    Wie ist es möglich, dass nach der Geburt in Betlehem, der Anbetung der drei Weisen und der Flucht nach Ägypten die Heilige Familie bereits nach vier Wochen in Jerusalem ist, um Jesus im Tempel darzustellen? Josef Staufenbeil, Beilrode; Ursula Schnober, Syke

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