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    Im vergangenen Jahr haben wir erlebt: Zum Ende des Osternachtsgottesdienstes wurden nach dem Segen an die Teilnehmer rotgefärbte Eier verschenkt. Leider ohne Erklärung. In der Hoffnung, von Ihnen eine Erklärung zu erfahren: Ist das Brauchtum oder freundliche Geste? Wo liegt der Ursprung? E. W., per E-Mail

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    Manche behaupten, das Verbot des Frauenpriestertums sei eine unfehlbare Entscheidung. Ist das so? In welchem Zusammenhang sind Entscheidungen eines Papstes unfehlbar? A. S., Bremen

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    Warum ist beim Sonntagsgottesdienst so oft ein Diakon anwesend? Muss er dabei sein? Könnte er nicht lieber in Gemeinden gehen, in denen es sonst gar keinen Gottesdienst gibt? B. K., 57627 Gehlert

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    Beim Prozess Jesu heißt es an einer Stelle: „Da rief das Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“ (Matthäus 27,25) Wie ist die Textstelle zu verstehen? Sind damit die Juden gemeint? R. H., Berlin

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    Beim Auszug am Ende eines Pontifikalamts verteilt der Bischof nach allen Seiten den Segen – unmittelbar nachdem er mit einem Segen den Gottesdienst beendet hat. Ist das nicht überflüssig? Kann der Schlusssegen noch gesteigert werden? K. K., Lübeck

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    Wer darf in unserer Gemeinde den Leib Christi empfangen? Wiederverheiratet Geschiedene, Atheisten, Protestanten – dürfen jetzt alle die Kommunion empfangen? P. J., Altenburg

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    Es gibt Priester, die das eucharistische Brot schon bei der Wandlung brechen. „Er nahm das Brot, brach es ...“ Mit welcher Begründung soll das Brotbrechen aber erst vor der Kommunion geschehen? J. B., Hanau

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    Seit wann und warum werden sonntags zwei Lesungen vorgetragen? Darf jeder Priester selbst entscheiden, wie viele Lesungen die Gemeinde hört? Ist es eine theologische Wertung, dass der Priester das Evangelium liest und die Lektoren die Lesungen? H. H., Hannover

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    Am Ende der Lesung sagen die Lektoren: „Worte des lebendigen Gottes“. Aber es sind doch gar nicht Gottes Worte, sondern die der Autoren, der Apostel, der Propheten. Wäre es nicht besser, „Worte der heutigen Lesung“ zu sagen oder auch den Autor explizit zu benennen? B. P., 24211 Preetz

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    Warum sind Engel immer männlich? Gibt es eine Antwort darauf? R. S., 01109 Dresden

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