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    Im vergangenen Jahr haben wir erlebt: Zum Ende des Osternachtsgottesdienstes wurden nach dem Segen an die Teilnehmer rotgefärbte Eier verschenkt. Leider ohne Erklärung. In der Hoffnung, von Ihnen eine Erklärung zu erfahren: Ist das Brauchtum oder freundliche Geste? Wo liegt der Ursprung? E. W., per E-Mail

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    In Exodus 4,24 heißt es: „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ Wie ist diese Stelle zu erklären? R. S., Stadtroda

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    Sie haben kürzlich über den Umbau von Kirchen zu Kolumbarien berichtet, in denen die Asche von Verstorbenen aufbewahrt wird. Früher waren für Katholiken Verbrennungen verpönt. Wie steht die Kirche heute dazu? Ein Leser aus dem Bistum Limburg

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    Warum liegen bis heute in jedem Altar Reliquien eines Heiligen oder oft sogar mehrerer Heiliger? Aus der Redaktion

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    Warum werden das Gloria und das Credo nicht bei allen Gottesdiensten und Messen gebetet oder gesungen? A. W., 60385 Frankfurt

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    Ich finde es durchaus in Ordnung, Menschen, die als Vorbilder gelebt haben, als solche zu verehren. Aber als Fürbitter? Wallfahrtsorte verdienen an dieser Lehre. Es wäre seit langem an der Zeit, diesen Unsinn zu beenden. W. S., Tönisvorst

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    Kürzlich wurde in der Abendmesse zur Gabenbereitung das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ gesungen. Ist es inzwischen egal, wann welches Lied gesungen wird? M. D., per E-Mail

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    Bei der Kommunionspendung wird die Hostie als „der Leib Christi“, gereicht. Viele verstehen das als den wirklichen Leib. Besonders Kindern ist dies nicht zu vermitteln. Warum sagt man nicht „Brot des Lebens“? A. R., Würselen

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    In der Messe beten wir: „Aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“ Was ist mit diesem Wort genau gemeint? eine Leserin aus dem Bistum Mainz

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    Was ist segensreicher: eine Wortgottesfeier in der Kirche oder eine heilige Messe im Fernsehen? L. W., 52249 Eschweiler

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