Anfrage
  • Anfrage

    Wer darf in unserer Gemeinde den Leib Christi empfangen? Wiederverheiratet Geschiedene, Atheisten, Protestanten – dürfen jetzt alle die Kommunion empfangen? P. J., Altenburg

  • Anfrage

    Es gibt Priester, die das eucharistische Brot schon bei der Wandlung brechen. „Er nahm das Brot, brach es ...“ Mit welcher Begründung soll das Brotbrechen aber erst vor der Kommunion geschehen? J. B., Hanau

  • Anfrage

    Seit wann und warum werden sonntags zwei Lesungen vorgetragen? Darf jeder Priester selbst entscheiden, wie viele Lesungen die Gemeinde hört? Ist es eine theologische Wertung, dass der Priester das Evangelium liest und die Lektoren die Lesungen? H. H., Hannover

  • Anfrage

    Am Ende der Lesung sagen die Lektoren: „Worte des lebendigen Gottes“. Aber es sind doch gar nicht Gottes Worte, sondern die der Autoren, der Apostel, der Propheten. Wäre es nicht besser, „Worte der heutigen Lesung“ zu sagen oder auch den Autor explizit zu benennen? B. P., 24211 Preetz

  • Anfrage

    Warum sind Engel immer männlich? Gibt es eine Antwort darauf? R. S., 01109 Dresden

  • Anfrage

    Zu der Anfrage über das Sitzen und Stehen bei der Gabenbereitung (in der Nummer 14 vom 17. April) erreichten uns einige Rückmeldungen. Deshalb haben wir beim Experten vom Deutschen Liturgischen Institut nachgefragt.

  • Anfrage

    Ist es einem Geistlichen freigestellt, welches Evangelium er verkündet? Unter welchen Umständen darf er das Tagesevangelium ändern? T. J., Linsengericht

  • Anfrage

    Meines Wissens liegt Ostern immer am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond. Der war dieses Jahr bereits am 21. März. Warum war also Ostern nicht schon am 24. März? C.M., Chemnitz

  • Anfrage

    Warum hat Kaiser Konstantin das Grab Jesu suchen, den Hadrianstempel abreißen und die Grabeskirche bauen lassen? Er war doch gar kein Christ. R. S., Stadtroda

  • Anfrage

    Ich habe eine Frage, die ich immer wieder mit einem Freund diskutiert habe: Wann steht die Gemeinde in der Eucharistiefeier nach der Gabenbereitung auf? H. B., Berlin

Seiten