Anfrage
  • Viele Päpste haben in der Geschichte den gleichen Namen. Man muss sich beinahe mehr Zahlen als Namen merken, dabei sind Nummern eigentlich wenig aussagekräftig. Warum wiederholen sich die Papstnamen so oft? M. B., Hanau

  • Mit der Vesper endet am Pfingstsonntag die Osterzeit. Ist es eigentlich liturgisch korrekt, nach dem Schlusssegen noch das Halleluja anzuhängen? M. W.-P., Osnabrück

  • In einem Aufsatz las ich einmal, Thomas von Aquin habe die heidnische, vorchristliche Philosophie des Aristoteles für die Kirche fruchtbar gemacht, sozusagen „getauft“. Was ist damit gemeint?
    M. G., Hannover

  • Woher weiß man, an welchen genauen Terminen Palmsonntag und die Himmelfahrt Christi waren? W. S., Dresden

  • Vor der Wandlung wird Wasser in den zu konsekrierenden Wein gemischt. Welche Bedeutung hat diese Handlung? A.-M. S.-R., 31241 Ilsede

  • Im Johannesevangelium sagt Jesus zu einem Blinden: „Geh und wasche dich im Teich Schiloach.“ Der Evangelist setzt erläuternd hinzu: „Schiloach heißt übersetzt: der Gesandte.“ In einer kurzen Erläuterung Ihrer Zeitung heißt es aber, der Name Schiloach bedeute schlicht „Wasserleitung“. Was ist denn nun richtig? H. W., Bischofswerda

  • Können theoretisch bzw. praktisch nur Katholiken selig- und heiliggesprochen werden?
    A. S., Aachen

  • Ist es Vorschrift, dass die Gemeindeantwort nach der Wandlung, „Wir preisen deinen Tod“, ohne Orgelbegleitung gesungen werden muss? Die zumindest bei uns äußerst schleppend vollzogene Passage wäre glaubhafter, wenn sie sinnvoll vom Organisten geführt würde. B. B., Hamburg

  • Im Evangelischen Kirchengesangbuch hat „O Haupt voll Blut und Wunden“ zehn Strophen, im alten Gotteslob sieben, im neuen Gotteslob acht, die in der Reihenfolge und auch textlich mitunter voneinander abweichen. Wurde da eine Chance zu besserem Verständnis füreinander wieder leichtfertig und auf Jahrzehnte hinaus vertan? Muss man nun bei allen ökumenischen Liedern erst einmal die Übereinstimmung prüfen? E. S., Großlohra

  • Warum geht die Kirche von einer Gesamtschuld des jüdischen Volkes am Tod Jesu aus, wie sie das in den Improperien der Karfreitagsliturgie Christus in den Mund legt? G. K., Hilgers

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