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    Jesus sagt über den Kelch: “Trinkt alle daraus, das ist mein Blut, ... , das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden”. Warum verbietet die Kirche die Kelchkommunion in Eucharistie- und Wortgottesfeiern? K. H. W., Krefeld

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    Vor der Kommunion beten wir immer: „Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt.“ Was bedeutet das genau? Ein Leser aus Gera

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    Von den beiden, die mit Jesus den Kreuzestod sterben mussten, durfte einer Gottes Sohn ins Paradies begleiten, obwohl er vermutlich ein Delinquent der übelsten Sorte war. War das Schuldbekenntnis kurz vor dem Tod schon die Eintrittskarte ins Paradies? Können wir uns dann die Lehrmeinung unserer Kirche und das Bußsakrament schenken?  V. S., 52249 Eschweiler

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    War Judas Verräter oder Werkzeug Gottes? R. G., 56075 Koblenz

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    Gibt es einen Urtext der Bibel? In der Vatikanbibliothek handelt es sich bei den Handschriften um Kopien von Kopien. Andere Pergamente werden auf das Jahr 350 n.Chr. datiert, die Qumran-Rollen auf 125 n.Chr.  R. S., 07646 Stadtroda

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    Ich habe ein Verständnisproblem mit dem Satz, den der Priester in jeder heiligen Messe spricht: Geheimnis des Glaubens. Was bedeutet dieser Satz? A. S., Vettweiß-Soller

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    Worin besteht juristisch der Unterschied zwischen einer Gemeinschaft von Gemeinden und einer aus mehreren ehemaligen selbstständigen Gemeinden entstandenen neuen Gemeinde? Worin besteht der Unterschied zwischen einer Gemeinde und einer Pfarrei? P.W., Wassenberg

  • Warum ist der Mai Marienmonat und der Oktober Rosenkranzmonat? Auf welches Brauchtum geht das zurück und von wem stammen diese Festlegungen?

    R. H., Berlin

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    Steht der Satz des Glaubensbekenntnisses „am dritten Tage auferstanden von den Toten“ nicht im Widerspruch zu Lukas 23,43 „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein“? Ist vielleicht deshalb diese Lesart richtig: „Ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein“? ein Leser aus Gangelt

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    Meine Großeltern heirateten im Februar 1890 kirchlich. Standesamtlich im März 1918. Aufgrund welchen Rechts wurden sie nachträglich standesamtlich getraut? H. Schwarz, Berlin

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