05.04.2012

13. Mai

Andreas Hubert Fournet

Andreas Hubert Fournet

Geschichte: Nach vielen Schwierigkeiten in seiner Jugendzeit und erfolglosem Studium wurde Andreas Hubert, geboren 1752 in Maillé bei Tours/Frankreich, doch noch Pfarrer in seinem Heimatort Maillé. Er nahm am Leben der feinen Gesellschaft teil. Doch die Begegnung mit einem Bettler brachte ihn zum Umdenken, fortan lebte er in strengster Armut. In der französischen Revolution musste er 1792 nach Spanien fliehen, nach dem Tod von Revolutionsführer Robespierre konnte er zurückkehren. Er gründete zusammen mit Elisabeth Bichier die Kongregation der „Kreuztöchter vom heiligen Andreas“ zur Armen- und Krankenpflege. 1820 bis 1832 leitete er den Orden vom Mutterhaus in La Puye aus. Er starb am 13. Mai 1834.

Andreas-Schwestern gibt es heute in den romanischen Ländern und in Kanada.

Herkunft der Namen: Andreas: „der Mannhafte“ (griechisch); Hubert: „mit glänzendem Verstand“ (althochdeutsch)