27.05.2015

Jetzt gibt es die Zeitung auch als E-Paper

Den Kirchenboten auf dem Tablet lesen

Seit einigen Wochen gibt es den Kirchenboten auch in digitaler Form. Gleichzeitig plant das Medienhaus des Bistums Osnabrück, auch vergünstigte Geräte zur Verfügung zu stellen.

 

Den Kirchenboten gibt es jetzt auch als E-Paper, um die
Zeitung in digitaler Form zum Beispiel auf einem Tablet-
Computer lesen zu können. Foto: iStock

Dienstags wird der Kirchenbote gedruckt, ab Mittwoch kommt die Zeitung in die Verteilung, die üblicherweise bis zum Samstag abgeschlossen ist. Wer es in Zukunft noch schneller haben will, kann auf das neue E-Paper zugreifen. Es steht immer im Laufe des Mittwochnachmittags zur Verfügung.

Abonnenten, die diesen Service zusätzlich zur gedruckten Zeitung nutzen wollen, zahlen in Zukunft einen Euro im Monat mehr, insgesamt also 7,10 Euro. Wer sich neu für den Kirchenboten entscheidet und nur digital lesen will, zahlt im Monat vier Euro.

E-Paper bedeutet, dass die Beiträge der Zeitung um weitere Fotos oder Videos sowie Internetlinks erweitert werden. „Nach einer Testphase haben wir inzwischen die Marktreife erlangt“, sagt Ulrich Waschki, Chefredakteur und Verlagsleiter. Wer sich die App des Kirchenboten herunterlädt, kann künftig die Zeitung als E-Paper zur Nutzung auf Apple- und Android-Endgeräten und am heimischen PC herunterladen. Abonnenten haben so eine weitere Möglichkeit, sich mit den Inhalten der Zeitung zu versorgen. Eine Auswahl der Beiträge wird es auch weiterhin auf der Homepage des Kirchenboten geben.

Das Medienhaus des Bistums, das auch Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen für kirchliche Einrichtungen ist, will parallel zur E-Paper-Einführung Tablet-Computer zur Verfügung stellen, auf denen sich die Zeitung bequem lesen lässt. Geplant ist, das günstigste Gerät für 19,95 Euro im Monat anzubieten.

Alles zu diesem Angebot finden Sie hier