01.09.2011

Der Riensberger Friedhof in Bremen

Grabmalkunst mit Promi-Faktor

Was es zu sehen gibt:
Eine parkähnliche Ruhestätte mit einem See, vielen künstlerisch gestalteten Grabmalen, drei größeren Mausoleen, einer Backsteingotik-Kapelle und einem alten Krematorium. Auf dem 30 Hektar großen Friedhof befinden sich zahlreiche Gräber prominenter Bremer. Unter anderem liegen dort der frühere Bundespräsident Karl Carstens und der Schokoladenfabrikant Josef Johannes Arnold Hachez begraben.

Warum es sich lohnt:
Die zum Teil etwas versteckten Grabmale der Bremer Prominenz erzählen auch von Schicksalen und Lebenswegen. Mehr

Für wen geeignet:
Für kulturgeschichtlich Interessierte, Denkmalfreunde und Ruhesuchende.

Öffnungszeiten:
Täglich bis 20.30 Uhr.

Wie man dorthin kommt:
Mit den Straßenbahnlinien 6 (Haltestelle Riensberg, Hintereingang), 4 oder 5 (Haltestelle Friedhofstraße).

Verpflegung:
Wer Lust auf mexikanisches Essen hat, sollte im „El Mariachi“ vorbeischauen. Es liegt direkt an der Haltestelle Friedhofstraße. In der Friedhofstraße gibt es weitere Restaurants und Imbissgelegenheiten.

Ausflugstipps in der Nähe:
Focke-Museum, Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte; das Universum, wo Wissenschaft zum Abenteuer wird.

Achtung:
Um sich auf dem Friedhof besser orientieren zu können, gibt es an der Friedhofsinformation am Haupteingang eine Broschüre für zwei Euro.