28.09.2011

Das Radiomuseum von Rudolf Evers

Hörfunkgeschichte in Papenburg

Rudolf Evers hat 3000 Geräte gesammelt.

Was es zu sehen gibt:
Das Radiomuseum beherbergt historische Schätze aus rund 100 Jahren Hörfunkgeschichte. Es ist entstanden aus der Leidenschaft von Rudolf Evers für die Nachrichtentechnik. In vier Jahrzehnten hat er 3000 Geräte zusammengetragen. Dazu zählen neben Radios und „Sprechmaschinen“ als den Vorläufern von Plattenspielern auch Geräte aus den Anfängen der Kommunikationsübertragung.

Warum es sich lohnt:
Der Fachmann staunt, der Laie wundert sich: Rudolf Evers eröffnet bei seinen Führungen den Blick auf die Anfänge der Kommunikationstechnik. Verblüffend ist, wie Sprachsignale mit einfachsten Mitteln übertragen werden können. Besucher aus der Generation der Radiohörer erleben ein Wiedersehen mit vielen altbekannten Empfängern. Dem jugendlichen Gast eröffnet sich indessen wohl eher eine erstaunliche Welt.

Öffnungszeiten:
Für das privat geführte Radiomuseum gibt es keine festen Öffnungszeiten. Ein Besuch „Am Stadion“ in Papenburg ist nur nach Absprache möglich: Rudolf Evers unter Telefon 0 49 61/9 19 40.

Kosten:
Der Eintritt ist frei. Besucher werden gebeten, eine Spende für den Papenburger Verein „Hilfe für  Kinder in Not“ zu geben.

Verpflegung:
Überall in Papenburg

Ausflugstipps in der Nähe:
Die Fußgängerzone am Hauptkanal in der Stadtmitte am Untenende,  die Museumsanlage des Vereins Papenbörger Hus im Stadtteil Obenende und das Gut Altenkamp in Aschendorf zeugen vom  Reiz der Stadt an der Ems. Weitere Infos im Internet auf www.papenburg-tourismus.de