05.04.2012

11. Mai

Ignatius von Láconi

Ignatius von Láconi (bürgerlicher Name: Vincenzo Peis)

Geschichte: Vincenzo Peis, geboren 1701 in Láconi auf Sardinien in Italien, war in jungen Jahren Viehhirte. Mit 18 Jahren erkrankte er und legte das Gelübde ab, nach einer Genesung in einen Orden einzutreten. Nach zwei Jahren von der Krankheit genesen, vergaß er sein Gelübde bis zu einem Sturz vom Pferd. Nun trat er mit dem Ordensnamen Ignatius ins Kapuzinerkloster in Càgliari ein und war ab 1736 für mehr als 45 Jahre als Sammelbruder tätig. Ignatius übte sich in strenger Gebets- und Bußpraxis. Schon zu Lebzeiten bewirkte er mehrere wundersame Krankenheilungen und besaß die Gabe der Weissagung. Er starb am 11. Mai 1781 in Càgliari auf Sardinien.

Herkunft des Namens: „der Feurige“ (lateinisch)