01.11.2016

Gemeinden können Fotos ihrer neuen Ministranten einsenden

Letzte Chance für „Mini“-Bilder

Alle Kirchengemeinden sind aufgerufen, uns Fotos ihrer neuer Ministranten zu schicken – das heißt, von den Mädchen und Jungen, die im laufenden Jahr ihren liturgischen Dienst am Altar begonnen haben. In einer Sonderbeilage, die am 29. Januar 2017 erscheint, werden diese Fotos veröffentlicht. Letzte Chance für die Abgabe ist der 3. Januar 2017.

 

Im Januar 2016 kürte der Kirchenbote dieses Bild aus Bad
Iburg zum Siegerfoto der Ministrantenaktion. Foto: Christoph
Mühl

So erreichten uns im vergangenen Jahr über 170 Fotos, die mehr als 1100 Ministranten abbildeten – eine beachtliche Zahl. Im Vordergrund der Aktion, die der Kirchenbote und das Diözesanjugendamt gemeinsam verantworten, steht der Gedanke „Dabei sein ist alles“. Ziel ist es, möglichst alle neuen Messdiener abzubilden. Es kommt also nicht auf das spektakulärste Foto an. Dennoch sollten die Bilder aussagekräftig sein und eine Auseinandersetzung mit und die Freude an der gemeinsamen Aufgabe zeigen.

Aber wie in jedem Jahr besteht auch dieses Mal die Möglichkeit, sich an einem kleinen Wettbewerb zu beteiligen. Eine Jury aus Mitarbeitern des Diözesanjugendamtes und des Kirchenboten wird das schönste und kreativste Foto auswählen. Dabei kann ein besonderer Ort, die Beschäftigung mit dem Namenspatron der Gemeinde, die Umsetzung eines eigenen Mottos oder eine ungewöhnliche Kameraperspektive den entscheidenden Unterschied zum Sieg machen. Als Preis gibt es einen Ausflug nach Osnabrück mit einer kindgerechten Führung im Diözesanmuseum neben dem Dom zu gewinnen.

Die Teilnahmebedingungen sind einfach: Das Foto wird am besten mit einer richtigen Kamera geschossen, damit Qualität und Auflösung den Anforderungen des Zeitungsdrucks entsprechen. Handy- und Tabletfotos reichen dafür meistens nicht aus. Das Format ist standardmäßig „jpeg“. Gleichzeitig hilft eine korrekte Beschriftung mit Nennung der Gemeinde, die Bilder zuzuordnen.

Das fertige Foto wird in hoher Auflösung (200 dpi) an folgende E-Mail-Adresse geschickt:
messdiener@kirchenbote.de

Einsendeschluss ist Dienstag, 3. Januar 2017. Eine Eingangsbestätigung, die wir binnen dreier Tage verschicken, bietet die Sicherheit, dass alles funktioniert hat und die Qualität ausreichend ist. Sollte diese Eingangsbestätigung nicht erfolgen, bitten wir hiermit die Einsender, sich noch einmal zu melden. Auf diese Weise ist gesichert, dass das Bild auch wirklich ankommt.