• Porträt
    Heinrich Dierkes war Gemeindepfarrer und Militärseelsorger. Heute ist er verheiratet, Vater, verantwortlich für ethische Bildung in der Bundeswehr – und zufrieden mit dem Neuanfang, für den er sich entschieden hat.
  • Anfrage
    Im vergangenen Jahr haben wir erlebt: Zum Ende des Osternachtsgottesdienstes wurden nach dem Segen an die Teilnehmer rotgefärbte Eier verschenkt. Leider ohne Erklärung. In der Hoffnung, von Ihnen eine Erklärung zu erfahren: Ist das Brauchtum oder freundliche Geste? Wo liegt der Ursprung? E. W., per E-Mail
  • "Ihr seid das Salz der Erde"
    Seid Licht füreinander, sorgt für guten Geschmack, wo der Alltag fad ist. Das ist mehr als ein guter Tipp von Jesus an seine Jüngerinnen und Jünger. Wer ein Talent hat, soll es einbringen. Denn das Leben ist schön – selbst dort, wo gestorben wird.
  • Lesungen zum 5. Februar
    5. Sonntag im Jahreskreis
  • Brauchtum im Bistum
    Brauchtum, Rituale, Traditionen: Das mag manchem altmodisch erscheinen. Aber geben sie nicht auch Halt und Sicherheit? Davon sind Anne Deeken-Köbbe, Christina Kathmann und Carolin Moß überzeugt – wegen ihrer Erfahrungen in der Erwachsenenbildung und Gemeindepastoral.
  • Spiritueller LWH-Podcast
    Michael Brendel, Studienleiter im Ludwig-Windthorst-Haus (LWH) in Lingen, ist Autor des monatlichen spirituellen LWH-Podcasts „Das glaub’ ich gern“. In der neuen Folge wagt er ein Experiment: Mit einer Künstlichen Intelligenz (KI) spricht er über Glauben in der heutigen Zeit, Ethik, Gott und erlebt am Ende eine Überraschung.
  • Anfrage
    Welche Regelungen gibt es zur Entlohnung der liturgischen Dienste, zum Beispiel Organist, Kantor, aber auch Küster, Beerdigungsleiter, Wort-Gottes-Feier-Leiter? Wer bestimmt und wer bezahlt das?
  • Bibelsonntag
    Der Bibelsonntag ist in Deutschland noch ziemlich unbekannt - aber eine guter Anlass, die Bibel neu zu entdecken. Denn sie bietet Möglichkeiten, die viele noch gar nicht kennen.
  • Was die Bergpredigt bedeutet
    Die Bergpredigt ist Trost und Sprengstoff zugleich. Trost für alle, denen es schlecht geht, denn sie werden von Gott beachtet. Doch das ist nicht genug. Armut soll bekämpft, Gerechtigkeit und Freiheit sollen errungen werden, damit das Himmelreich schon auf der Erde sichtbar wird. Am Handeln der Jüngerinnen und Jünger Jesu sollen die Menschen Gott erkennen.
  • Lesungen zum 29. Januar
    4. Sonntag im Jahreskreis