• Anfrage
    Im vergangenen Jahr haben wir erlebt: Zum Ende des Osternachtsgottesdienstes wurden nach dem Segen an die Teilnehmer rotgefärbte Eier verschenkt. Leider ohne Erklärung. In der Hoffnung, von Ihnen eine Erklärung zu erfahren: Ist das Brauchtum oder freundliche Geste? Wo liegt der Ursprung? E. W., per E-Mail
  • Anfrage
    Manche behaupten, das Verbot des Frauenpriestertums sei eine unfehlbare Entscheidung. Ist das so? In welchem Zusammenhang sind Entscheidungen eines Papstes unfehlbar? A. S., Bremen
  • Der moderne barmherzige Samariter
    Barmherzige Samariter: So nennt man uneigennützige Helfer, seit der Wanderer von Jerusalem nach Jericho seinen verwundeten Nächsten versorgte. Ein moderner Samariter ist Sven Schewe. Er arbeitet in einer Rettungsleitstelle.
  • Gebetsschule
    Gesundheit, eine gute Ernte, Frieden in der Welt: Menschen beten für vieles. Ist das sinnvoll? Darf man für alles beten – auch für den WM-Sieg? Und was ist, wenn das Gebet nicht in Erfüllung geht? Teil 3 unserer Gebetsserie.
  • Anfrage
    Warum ist beim Sonntagsgottesdienst so oft ein Diakon anwesend? Muss er dabei sein? Könnte er nicht lieber in Gemeinden gehen, in denen es sonst gar keinen Gottesdienst gibt? B. K., 57627 Gehlert
  • Vor 150 Jahren Weihe von St. Marien in Badbergen
    Die Katholiken in Badbergen haben sich nach dem Dreißigjährigen Krieg die Kirche St. Georg mit den Lutheranern geteilt. Später errichteten sie ein eigenes Gotteshaus. Vor 150 Jahren fand die Weihe von St. Marien statt.
  • Autobahnkirche: Ein Ort für Ruhe und eine Auszeit vom Stress
    Hinweisschilder an Ausfahrten und Rastplätzen weisen Reisenden den Weg zu Autobahnkirchen. Viele Menschen besuchen sie, auch die, die sonst sehr selten in die Kirche gehen. Sie finden dort Ruhe vom Stress. 
  • Sehnsuchtsort Jerusalem
    „Freut euch mit Jerusalem und jauchzt in ihr alle, die ihr sie liebt“, sagt der Prophet Jesaja. Jerusalem ist ein Sehnsuchtsort – damals wie heute und auch für unseren Autor Stephan Wahl. Er liest die Lesung mit gemischten Gefühlen.
  • Anfrage
    Beim Prozess Jesu heißt es an einer Stelle: „Da rief das Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“ (Matthäus 27,25) Wie ist die Textstelle zu verstehen? Sind damit die Juden gemeint? R. H., Berlin
  • Zukunft der Werktagsmessen
    In Werktagsmessen sitzen fast nur ältere Menschen. Hat dieses Angebot noch Zukunft? Ein Gespräch mit Joachim Kieslich, Pfarrer in Twistringen, über die Bedeutung und den Mut, Neues auszuprobieren.