• Lesungen zum 20. November
    Christkönigssonntag
  • Die Brüder Qaso würden ihren Lebensunterhalt gern selbst verdienen. Wenn man sie denn ließe
    Um arbeiten zu können, lernen Derwisch (links) und Majdal Qaso gerade für einen deutschen Schulabschluss. Foto: Michael Maldacker„Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.“ Liegt der Apostel Paulus richtig mit diesem Spruch? Auch dann, wenn Menschen nicht vor der Arbeit fliehen, sondern die Arbeit vor ihnen?
  • Lesungen zum 13. November
    33. Sonntag im Jahreskreis
  • Sankt Martin: ein Patron für Solidarität
    Er teilte seinen warmen Soldatenmantel mit einem Bettler. Er entsagte seinem sicheren Offiziersleben und legte sich als Sozialbischof mit Staat und Kirche an. Sankt Martin - ein beliebter Heiliger, vor genau 1.625 Jahren gestorben. Was bedeutet er uns heute noch?
  • 125 Jahre St. Marien Bremen
    St. Marien im Bremer Westen war die erste katholische Kirche, die nach der Reformation in der Stadt neu gebaut wurde. Die Weihe jährt sich am 13. November 2023 zum 125. Mal. Bis dahin ist jeden Monat eine besondere Veranstaltung geplant. Pastoralreferent Johannes Gebbe bereitet sie mit vor.
  • Flüchtlingsdrama im Mittelmeer
    Es ist schmutzig, es ist laut – wenn Hanna Winter auf der „Sea Eye“ im Mittelmeer unterwegs ist, gibt es kaum Privatsphäre. Trotzdem kann sie gerade im Einsatz ihren Glauben leben. Indem sie den Geretteten ins Gesicht sieht.
  • Wie das Judentum über das denkt, was uns nach dem Tod erwartet
    Auferstehungssymbole wie auf christlichen Gräbern gibt es auf jüdischen Friedhöfen selten. Foto: kna/Andrea KrogmannIm Evangelium dieses Sonntags diskutiert Jesus mit Sadduzäern über die Frage der Auferstehung. Denn was nach dem Tod mit dem Menschen geschieht, war damals im Judentum umstritten – und heute ist es das auch noch.
  • Lesungen zum 6. November
    32. Sonntag im Jahreskreis
  • Osnabrücker pilgern nach Assisi
    Viele Gläubige aus dem Bistum sind rund um die Herbstferien in den Süden gepilgert – oft war Rom das Ziel. Eine ganz besondere Gruppe machte sich auf den Weg nach Assisi. Mancher machte dort eine Erfahrung für das Leben.
  • Interreligiöse Beziehungen
    Ob beim Friedensgebet in Rom oder bei seiner Reise nach Bahrain Anfang November: Für interreligiöse Begegnungen nimmt sich Papst Franziskus immer Zeit. Juden und Muslime sind ihm so nah, dass er sogar gemeinsam mit ihnen betet.