• Gebetsschule
    Beten kann man auch nebenbei, wenn man die kleinen Pausen des Alltags dafür nutzt. Die geistliche Begleiterin Lucia Zimmer erklärt, wie das geht und wie man dadurch eine Beziehung zu Gott aufbauen und pflegen kann.
  • In Frieden sterben - so wie der biblische Simeon
    Der greise Simeon ist sicher: Nun kann er in Frieden scheiden. In Frieden zu sterben, das wünscht sich wohl jeder. Aber wie kann das gelingen? Was braucht man dafür? Ein Gespräch mit dem Augsburger Hospizseelsorger Armin Zürn.
  • Anfrage
    Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Oblaten? Was machen sie und woher stammt diese ungewöhnliche Bezeichnung? P. M. aus Chemnitz
  • Fotoausstellung im Kloster Ter Apel
    Wie können wir heute die Bibel neu sehen? Die Künstlerin Caroline Waltman hat sich für Fotos entschieden. Mehrere Jahre ist sie für ihr Projekt durch 16 Länder gereist und hat Hunderte Aufnahmen gemacht. Ein kleiner Teil der Bilder ist jetzt im niederländischen Kloster Ter Apel zu sehen.
  • Auf dem Weg zu einem Beruf in der Kirche
    Jesus ruft – und Petrus und die anderen kommen. So erzählt es das Evangelium. Wie denken drei Menschen, die heute auf dem Weg sind zu einem Beruf der Kirche, über diese Textstelle? Ein Gespräch.
  • Anfrage
    Zu der Anfrage über unseren Weihnachtstermin am 25. Dezember (Nr. 51-52/2019) erreichten uns mehrere Nachfragen zum Weihnachtstermin in den orthodoxen Kirchen. Und über den Zusammenhang mit dem Dreikönigsfest. 
  • Gebet der Religionen in Bremen
    „Religionen beten für den Frieden“ heißt es erneut am Sonntag, 19. Januar, im Bremer Rathaus. Seit 20 Jahren kommen einmal jährlich Vertreter der verschiedenen Religionen zusammen. Fragen an Pastoralreferent Johannes Gebbe aus der Pfarrei St. Marien, der das Gebet diesmal moderiert.
  • Gebetsschule
    Egal ob sitzen, stehen oder knien, ob mit gefalteten Händen oder mit geöffneten Armen: Jede Gebetshaltung hat eine tiefe Bedeutung. Und viele Gebetsgebärden ähneln sich in den verschiedenen Kulturen und Religionen.
  • Menschen, die ihren Glauben bezeugen
    Johannes der Täufer bezeugt: „Dieser ist der Sohn Gottes.“ Heute gibt es immer noch viele Menschen, die es ihm gleichtun. Sie geben als Lehrerin, in der Familie oder bei der Taufkatechese ein Zeugnis ihres Glaubens.
  • Anfrage
    In einer Diskussion kam die Frage auf, wann das Alte und das Neue Testament der Bibel verfasst worden sind. Vielleicht gibt es dazu eine ungefähre Antwort. K. D., per E-Mail