• Wenn viele die Stille suchen, kann es laut werden
    Im Urlaub abschalten und runterkommen - doch wenn viele die Stille suchen, kann es richtig laut werden.
  • Tipps gegen die Lebensmittelverschwendung
    Millionen Tonnen Nahrungsmittel wandern in Deutschland jährlich in den Müll. Darunter leiden sowohl die Umwelt als auch der eigene Geldbeutel. Dabei können Verbraucher mit einfachen Tipps beim Kochen und Einkaufen das Klima schützen.  
  • Weihbischof liest in Nordhorner Café Texte vor
    Das war ein ganz besonderes Mittagessen in einem Nordhorner Café. Mit den Gästen am Tisch sitzt der Weihbischof Johannes Wübbe. Er liest dabei  Texte, die Mut und Hoffnung geben.
  • Das Paulusheim in Jerusalem
    Der Stützpunkt für deutsche Katholiken im Heiligen Land: Das Paulushaus in Jerusalem ist ein Gästehaus für Pilger mit einer bewegten Geschichte.
  • Interview über die Lage im Tschad
    In ihrer Heimat Tschad ist Delphine Djiraibe (57) seit mehr als 20 Jahren als Anwältin und Menschenrechtlerin aktiv. Das Land in Zentralafrika ist zu einem wichtigen Partner der EU im Kampf gegen Terror und Fluchtursachen aufgestiegen. Doch die einheimische Bevölkerung, sagt Djiraibe, leidet weiter unter Hunger, Misswirtschaft und Unterdrückung.
  • Schulungen für Küchenteams
    Klare Antwort: Ja. Vor allem beim Umgang mit Lebensmitteln führen Hygienefehler immer wieder zu Erkrankungen. Vorsorgemaßnahmen sind im Infektionsschutzgesetz geregelt. In Schulungen durch die Gesundheitsämter werden auch Küchenteams aufgeklärt, worauf sie achten müssen. 
  • Weltflüchtlingstag
    Über 65 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Der Weltflüchtlingstag am 20. Juni erinnert an ihr Schicksal. Vor drei Jahren suchten Hunderttausende eine Zuflucht in Deutschland. Wie sieht es heute aus? Wie viele  Menschen kommen noch?
  • 180 Menschen bei der "Pilgerreise für alle"
    Familie Freitag freut sich schon auf den Oktober. Die Werlter gehören zu den 180 Menschen, die im Herbst zu einer außergewöhnlichen Pilgerreise nach Assisi starten. Das Bistum sucht dafür noch Sponsoren, um vielen Personen eine Teilnahme zu erleichtern.
  • Aktion „Eine Kuh für Marx“ seit 20 Jahren
    Seit 20 Jahren gibt es die Aktion „Eine Kuh für Marx“. Begonnen hatte das Projekt mit einem Fax am 24. Juni 1998. Verantwortlich für die Unterstützung ist die Osnabrücker Caritas. Ohne die Hilfe von über 1000 Spendern wäre die Arbeit aber gar nicht möglich.
  • Die Stadt Mhardeh gibt nicht auf
    Trotz des Krieges gibt die syrische Kleinstadt Mhardeh nicht auf: Sie gilt als Hauptstadt der orthodoxen Christen mit einer jahrtausendealten Kultur.