• Lockerungen in der Coronakrise
    Wochenlang war unser Leben wegen des Coronavirus stark eingeschränkt. Jetzt wird nach und nach wieder mehr erlaubt. Wenn die neue Normalität funktionieren soll, werden wir uns auf Werte besinnen müssen. Auf Vertrauen und Vergebung, Gemeinsinn und Geduld.
  • Diözesanmuseum Osnabrück
    Alles war gut vorbereitet, damit das Osnabrücker Diözesanmuseum an diesem Sonntag (10. Mai) seine Türen wieder öffnen konnte. Aber dann machte die Technik einen Strich durch die Rechnung.
  • Keine Spur von Emmanuela Orlandi
    Es ist einer der mysteriösesten Kriminalfälle in der italienischen Geschichte - und nach wie vor gibt es keine Spur von Emmanuela Orlandi.
  • Kirchliche Bildungshäuser in Corona-Zeiten
    Keine Übernachtungen, keine Seminare, keine Gäste – die Bildungshäuser für Jugendliche und Erwachsene im Bistum sind derzeit leer. Trotz aller Sorgen geht der Blick aber nach vorne. Einige Kurse sollen auf jeden Fall stattfinden.
  • "Leben und Tod" mit vielfältigen Beiträgen
    Der Fachkongress "Leben und Tod" findet aufgrund der Corona-Pandemie am 8. und 9. Mai nicht in den Bremer Messehallen statt, sondern kostenfrei im Internet. Unter dem Motto „Leben und Tod vernetzt – gemeinsam von zu Hause“ stehen ab Freitag, 9 Uhr, vielfältige Beiträge zur Verfügung.
  • Rechte Christen
    Rechte Organisationen nutzen die Pandemie für ihre Propaganda. Juristin Liane Bednarz warnt vor diesem Einfluss, auch unter Christen. Bischöfe und Gemeinden müssen über diese wachsende Bedrohung aufklären, fordert sie.
  • Die singenden Mönche aus Österreich
    Mit ihren gregorianischen Gesängen haben die Zisterzienser vom Stift Heiligenkreuz einen der überraschendsten Erfolge der Musikgeschichte gefeiert. Pater Karl Wallner erklärt ihr Erfolgsgeheimnis.
  • Aktion von Misereor
    Das katholische Hilfswerk Misereor bietet eine Maibaum-Alternative für Verliebte in der Corona-Zeit an. Mit einem digitalen Maibaum können sie ein Projekt für Straßenkinder unterstützen. 
  • Wenn der schönste Tag im Leben ausfällt
    Zu den Festen, die wegen Corona gerade abgesagt werden müssen, gehören auch viele Hochzeiten. In deren Vorbereitung steckt sehr viel Zeit und Mühe. Und viel Geld. Deshalb kommen zur Enttäuschung auch finanzielle Sorgen.
  • Dringender Appell in der Corona-Krise
    Auch wenn jetzt nach und nach die Läden öffnen, gilt gerade für die sogenannten Risikogruppen weiter: Abstand halten, zu Hause bleiben. Menschen, die für andere etwa Einkäufe erledigen wollen, gibt es genug. Manchen fällt es schwer, das anzunehmen. Dabei hat es nur Vorteile.