• Etwa 4000 Menschen aller Generationen gingen in Osnabrück für Frieden und interreligiöse Verständigung auf die Straße. Sie setzten ein sichtbares Zeichen gegen Intoleranz und  gegen die Pegida-Bewegung.
  • Ein Prozent der Superreichen hat mehr als der Rest der Welt
    Gerade noch hat Papst Franziskus auf den Philippinen "eine skandalöse soziale Ungleichheit" angeprangert. Am Montag untermauerte eine Studie der britischen Hilfsorganisation Oxfam mit konkreten Zahlen, dass die Kluft zwischen Arm und Reich weltweit immer größer wird. Die Rede ist von einer Explosion der Ungleichheit.
  • Kommentar
    Die Anschläge von Paris haben die Welt verändert. "Mit einem Schlag herrscht Bedrückung, wo sonst das Land besonders bunt und lebendig ist", sagt Andreas Kaiser in seinem Kommentar und warnt vor einem aufkeimenden Religionskrieg.
  • Franziskus feiert Freiluftmesse auf den Philippinen
    Mit sechs Millionen Menschen feiert Papst Franziskus zum Abschluss seiner Asienreise eine Freiluftmesse in Manila, der Hauptstadt der Philippinen. Stundenlang harrten die Gläubigen aus, um nur einen kurzen Blick auf Franziskus zu erhaschen.
  • Kirche fordert Festhalten am Wahltermin
    Sie bringen Schwangere um, versklaven kleine Mädchen und Jungen und brennen ganze Dörfer nieder. Die Welle der Gewalt der Terrorgruppe Boko Haram erreicht einen Monat vor den Präsidentschaftswahlen in Nigeria neuen Scheitelpunkt. Erfolge des Militärs im Kampf gegen Boko Haram bleiben aus oder lassen sich zumindest nur schlecht überprüfen - wie so vieles im Norden Nigerias. 
  • Café für Demenzkranke und ihre Angehörigen in Emsbüren
    Wenn Eltern oder Ehepartner an Demenz erkranken, ist das für die Familie eine gewaltige Aufgabe. Der ganze Alltag ändert sich. Wer darüber gern einmal sprechen möchte, kann jetzt in ein neues Café in Emsbüren gehen – ein bisher im Emsland einmaliges Projekt.
  • Berufungspastoral ist mehr, als Priester- und Ordensnachwuchs zu finden
    Simon und Andreas zögerten nicht: Vom Boot weg wurden sie zu Menschenfischern berufen. Offenbar war Jesus überzeugend. Heute ist es schwieriger, den Ruf Gottes zu hören und zu verstehen, wohin er führt. 
  • Immer mehr Gemeinden bieten „Kirchen-Apps" an
    Homepage, Facebook,Twitter: Viele Kirchengemeinden wissen längst, dass sie moderne Medien und Methoden einsetzen müssen, um Menschen zu erreichen. Die Pfarreiengemeinschaft Herzlake/Dohren bietet deshalb ein neues Programm für Handys an – eine Kirchen-App.
  • Erster hauptamtlicher Diakon im Dekanat Twistringen
    Bernhard Sauer fühlt sich etwas heimatlos – aber nur, weil er auf sein richtiges Büro noch warten muss. Die Gebäude rund um die Twistringer St.-Anna-Kirche werden zurzeit umgebaut und saniert. Sauer ist der erste hauptamtliche Diakon im Dekanat – ein Beruf mit Erklärungsbedarf. 
  • Züchtige Kleidung, züchtiges Verhalten: früher ein wichtiger Wert und heute egal?
    Paulus warnt die Gemeinde in Korinth offen vor „Unzucht“. Heute sind „Zucht“ und „Unzucht“ weitgehend aus dem Sprachgebrauch verschwunden. Was nicht bedeutet, dass heute „alles geht“ und alles gut ist für Leib und Seele.
  • Franziskus erweist sich als Kirchenlehrer mit Humor
    Als Franziskus, Träger der unumschränkten Macht in der Kirche, Souverän des Vatikanstaats und Stellvertreter Christi auf Erden, am Abend seiner Wahl an die Brüstung des Petersdoms trat und - vielleicht etwas abgespannt von zwei Konklavetagen - die Stadt Rom und den Erdkreis ganz simpel mit "Brüder und Schwestern ... guten Abend" grüßte - da ahnten viele, dass mit diesem Papst etwas nicht stimmt. 
  • Studenten gestalten Grabstätte für Früh- und Fehlgeburten
    Erweitert und umgestaltet wird die Grabstelle für Fehl- und Totgeburten – die sogenannten Sternenkinder – auf dem kommunalen Friedhof in Bad Essen. Angehende Landschaftsarchitekten haben Vorschläge gemacht.
  • Ehrenamtliche leiten Caritas-Gesprächsgruppen mit Migranten
    Manchmal erklärt er Grammatikregeln, manchmal greift er beruhigend ein, wenn sich ein Gespräch politisch aufheizt. Günter Gräbner leitet eine Gruppe des Bremer Caritas-Projekts „Einfach mitreden“. Migranten lernen, besser Deutsch zu sprechen. Aber auch der Moderator lernt dazu.
  • Wer Flüchtlingen helfen will, braucht gute Organisation und ein Netzwerk
    Das Schicksal der Flüchtlinge vor Ort bewegt viele Menschen. Sie möchten ihnen gern helfen. Wie ehrenamtliches Engagement praktisch aussehen kann, zeigen die Beispiele einiger Initiativen aus verschiedenen Bistümern.
  • Cottbus erhält Brandenburgs erste Synagoge nach dem Holocaust
    Von der Schlosskirche zum jüdischen Gotteshaus: In Cottbus wird die erste Synagoge des Landes Brandenburg nach dem Holocaust eröffnet.