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  • St.-Matthiasstift wird weiter ausgebaut
    Das Pflegezentrum St. Matthiasstift in Wietmarschen wird weiter ausgebaut. Im Dachgeschoss soll eine „Pflegeoase“ eingerichtet werden – für besonders schwer an Demenz erkrankte Menschen.
  • Ökumenisches Fest in Bochum
    Norbert Lammert trifft den Nerv der Zuhörer – da kommen Kardinal Reinhard Marx und dem EKD-Vorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm nur schwer
  • Passen aktive Sterbehilfe und katholische Lehre zusammen?
    Aktive Sterbehilfe bei psychisch Kranken: Eine belgische Ordensgemeinschaft will ihre Position nicht aufgeben und widersetzt sich dem Vatik
  • Abschlusszeremonie des Weltfriedenstreffens
    Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode hat in seiner Schlussansprache zum Weltfriedenstreffen vielen Menschen aus der Seele gesprochen, als er von einer „Sehnsucht nach Frieden in Gerechtigkeit für die ganze Welt“ erzählt hat. Dass sich Vertreter verschiedener Religionen aus politisch durchaus verfeindeten Staaten begegneten, zeige unübersehbar die positive Kraft der Religionen für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen.
  • Papst Franziskus in Kolumbien
    Sich um die Täter sorgen - eine fast unzumutbare Forderung für viele Menschen in Kolumbien.
  • Anfrage
    Warum ist der auferstandene Jesus nicht vor dem Hohen Rat oder Pilatus erschienen? Das hätte doch überzeugt. K. H. S., Wien
  • Gemeinschaft Sant'Egidio
    Vergebung statt Groll. Erbarmen statt Zorn. Was Jesus Sirach predigt und Jesus bestätigt, versucht die Gemeinschaft Sant’Egidio ins wahre Leben zu übersetzen. Auf großer politischer und auf kleiner persönlicher Bühne.
  • Anfrage
    Dürfen verstorbene Päpste auch in ihrem Heimatland bestattet werden oder muss das in Rom geschehen? W.K., Berlin Die große Mehrheit der bislang 264 verstorbenen Päpste ist in Rom begraben – die meisten im Petersdom, andere etwa in St. Paul vor den Mauern, in der Lateranbasilika oder in Santa Maria Maggiore. Aber nicht alle Päpste ruhen in Rom. Schon daran erkennt man: Es gibt keine kirchenrechtliche Pflicht für einen Papst, sich in Rom oder gar in der Peterskirche beisetzen zu lassen. Aber es gibt offenbar den großen Wunsch dazu. 
  • Wenn Freunde auf dem falschen Weg sind
    Was tun, wenn man glaubt, dass Freunde oder Familienmitglieder den falschen Weg eingeschlagen haben? Mahnen? Warnen? Oder lieber sagen: „Na, wenn das dein Weg ist ...“? Was kann Gottes Forderung an Ezechiel heute bedeuten?
  • Messdienertag in Ahmsen
    85 Messdiener kamen zum fünften Messdienertag der Pfarreiengemeinschaft „Miteinander“ in Ahmsen zusammen. Unter dem Motto „It‘s flambo time“ färbten sie Kerzen und feierten einen Lichter-Gottesdienst. Der Leib Christi war selbstgebacken.
  • Leseraktion
    Heimat. Die einen verbinden damit ein Gefühl oder die Muttersprache. Für die anderen bedeutet sie Geborgenheit. Und manchmal kann auch der Glaube eine Heimat sein. Oder wir geben anderen Menschen eine Heimat. Machen Sie mit bei einer Leseraktion!
  • Zwei Freiwillige berichten aus dem Ausland
    Eva-Maria Enking betreut wohnungslose Frauen, auch mit Kindern, in den USA. Stephanie Jarvers stellt sich der finnischen Diaspora und arbeitet im Katechetischen Zentrum mit. Die jungen Frauen berichten für den Kirchenboten über ihren Freiwilligendienst im Ausland.
  • Pro und Kontra zum Familienwahlrecht
    Seit Jahren fordern namhafte Politiker und Verbände ein Familienwahlrecht. Eltern sollen für ihre Kinder bei der Bundestagswahl stimmen dürfen. Sonst würden die Interessen von Kindern nicht ausreichend gehört. Wir brauchen ein Familienwahlrecht, sagt der Jurist Hermann Heußner. Sein Kollege Rainer Wernsmann hält dagegen.
  • Erzbischof Heiner Koch besuchte die Ukraine
    Fünf Tage lang hat der Berliner Erzbischof Heiner Koch zusammen mit Renovabis-Chef Christian Hartl und Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) die Ukraine bereist. Im Interview zieht er nach vielen eindrucksvollen Begegnungen Bilanz.
  • Schüler und der Erste Weltkrieg
    Osnabrücker Schüler erlebten in Belgien, wie es einer australischen Einheit im Ersten Weltkrieg ergangen ist. Die Jugendlichen legten für alle Opfer einen Kranz nieder.