• Einbrüche in Kirchen: Bistum gibt Tipps, um Schaden zu vermeiden
    Diebesbanden haben es vermehrt auf sakrale Gegenstände abgesehen. Zum Beispiel in St. Antonius, Osnabrück-Voxtrup. Oder es treibt sie Zerstörungswut an – wie jetzt in der St.-Pius-Kirche in Bremen. Um sich vor Einbrüchen zu schützen, hat das Bistum Tipps für Kirchengemeinden erarbeitet.
  • Kommentar
    Es ist Zeit für Zeichen, dass Christen als Beispiel vorangehen und sich schützend vor Flüchtlinge stellen. Denn: Steinewerfern und Brandstiftern mit Bildung zu begegnen, ist vergebene Liebesmüh, sagt Ulrich Waschki in seinem Kommentar.
  • Kreuzbund stellt sich mit großer Aktion in Meppen vor
    Wer aus seiner Sucht aussteigen möchte, bekommt Hilfe beim Kreuzbund. Jede Woche treffen sich bundesweit 26 000 Menschen in 1450 Gruppen. Der Diözesanverband stellt seine Arbeit nun bei einem Fest in Meppen vor.
  • Aktion "Wir jammern nicht, wir klagen"
    "Wir jammern nicht. Wir klagen." Unter diesem Motto haben sich Familienverbände und Eltern zusammengetan, um die ihrer Meinung nach ungerechte Architektur des Sozialstaats umzubauen.
  • Priesteramtskandidaten aus den nordischen Ländern treffen sich in Osnabrück
    Einmal im Jahr treffen sich über das Ansgarwerk skandinavische Priesteramtsstudenten und Ordensleute. Sie wollen sich kennenlernen und sich darüber austauschen, wie eine lebendige Kirche in der nordischen Diaspora gelingen kann. Diesmal fand das Treffen in Osnabrück statt.
  • Was der Glaube mit Gesetzen zu tun hat
    Wenn andere unsere Gesetze kennenlernen, so Mose in der Lesung, „müssen sie sagen: ‚Diese große Nation ist ein weises und gebildetes Volk.‘“ Kann ein Rechtssystem Weisheit und Bildung belegen? Ein Plädoyer für Paragrafen.
  • Serie: Die Messe verstehen und gestalten
    Vor der Liturgiereform ging die Kommunionausteilung schnell: Der Priester kommunizierte – sonst nur wenige. „Einmal im Jahr zur österlichen Zeit“ war die Regel. Ungebeichtet nie. Heute hat die Messe Mahl-Charakter.
  • Jahr der Orden
    Nicht in einem Kloster, sondern mitten in den sozialen Problemen des Plattenbaus: Die "Kleinen Brüder vom Evangelium" in Leipzig verstecken sich nicht.
  • Serie: Die Messe verstehen und gestalten
    Das Hochgebet ist zu Ende, alle erheben sich. Der nächste Höhepunkt ist die Kommunion, früher eine Ausnahme für die „Laien“, heute ein wichtiger Teil für fast alle. Doch noch es nicht so weit.
  • Als Katechetin Gott gefunden
    Unerträglich fanden sogar die Jünger Jesu seine Botschaft, selbst das „Brot des Lebens“ zu sein. Manche gingen weg, andere bekannten mit Petrus: „Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes." Doch bis zu diesem Bekenntnis kann es ein weiter Weg sein.
  • Das Programm „friend family"
    Helga Blume hat Kaffee und Kuchen in ihrem Wohnzimmer aufgetischt. Yuchan Chien soll ein typisch deutsches Ritual kennenlernen. Die Studentin aus Taiwan kennt sie über das Programm „friend family“, das von der Caritas und der Hochschule Osnabrück organisiert wird. Und für Helga Blume ist es eine Herzenssache, „ihrer“ Studentin Land und Leute, Kultur und Sprache zu vermitteln.
  • Eine Gruppe für alleinerziehende Eltern in der Pfarreiengemeinschaft in Salzbergen
    Kinder, Haushalt, Beruf: Für alleinerziehende Mütter und Väter ist es schwer, all das unter einen Hut zu bringen. In einem neuen „Ein-Eltern-Treff“ in Salzbergen können sie sich gegenseitig helfen, aufbauen und stärken.
  • Ein Tag aus dem Ferienprogramm mit dem BDKJ
    In der Schule lernen Kinder schon einiges über Europa. Bei einer Stadtrallye mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) können sie spielerisch erfahren, wieviel Europa in Bremen steckt.
  • Ehemalige KZ-Häftlinge und die Ukrainekrise
    Die Wunden sind geblieben – und reißen in der Ukrainekrise wieder auf: Das Maximilian-Kolbe-Werk hilft ehemaligen KZ-Häftlingen in der Krisenregion.
  • Interview mit Bischof Heiner Koch
    2005 war er als Generalsekretär "Mister Weltjugendtag", inzwischen ist er zum Erzbischof von Berlin ernannt: Heiner Koch blickt nach zehn Jahren auf das christliche Großereignis in Köln zurück, das am 21. August 2005 zu Ende ging. Im Interview spricht er über die Nachwirkungen des bislang einzigen Weltjugendtags in Deutschland.