• Auch Unternehmen sind gefragt
    Trotz der verzweifelten Lage in Westafrika hat die Ebola-Epidemie in Deutschland bisher keine große Spendenbereitschaft geweckt. Die Hilfswerke bekkomen nur wenig Geld. Mit einer Ausnahme.
  • Bei der Synode zeigen sich neue Allianzen
    Bei der am Sonntag beendeten Bischofssynode zum Thema Ehe und Familie spielten deutschsprachige Kardinäle eine herausgehobene Rolle. Ob Marx oder auch Kasper.
  • Interview zum Finanzbericht des Bistums
    Zum ersten Mal legt das Bistum einen Finanzbericht vor und zeigt die Vermögensverhältnisse. Finanzdirektor Joachim Schnieders spricht über die Notwendigkeit der Kirche, Transparenz zu zeigen.
  • Ein Kommentar zur Sterbehilfe
    Durch ein neues Eckpunktepapier zur Sterbehilfe, dass im Bundestag vorgelegt wurde, ist die Debatte um das ethisch kontrovers diskutierte Thema neu aufgeflammt. Der Bundestag darf den Tod nicht zur Dienstleistung machen, sagt Andreas Kaiser in seinem Kommentar.
  • Neue Wanderausstellung über Familienpaten
    Wenn Schwangere oder Eltern sich überfordert fühlen, können Familienpaten helfen. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) im mittleren Emsland informiert darüber mit einer neuen Wanderausstellung.
  • Wie ein Jesuswort immer wieder für Aufsehen gesorgt hat
    Es gibt Sätze aus der Bibel, die sind zu Sprichwörtern geworden. „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört“, ist so ein Satz. Je häufiger und salopper er in der Alltagssprache benutzt wird, desto größer ist aber auch die Gefahr, dass seine ursprüngliche Bedeutung unklarer wird. 
  • Gebetsschule zum Thema „Beten zu Hause"
    Zur Ruhe kommen und danken – viele Menschen beten am Abend in Rückschau auf den Tag. Die Gebetsschule der Domgemeinde stellt das „Beten zu Hause“ in den Mittelpunkt. Bischof Franz-Josef Bode lädt junge Erwachsene zum Gespräch.
  • Gerta Schmidt öffnet ihr Haus für Wanderer auf dem Jakobsweg
    Barrien, ein Ortsteil von Syke, rund 20 Kilometer südlich von Bremen. Direkt durch den Ort geht einer der Pilgerwege nach Santiago de Compostela. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt das Haus von Gerta Schmidt. Vor sieben Jahren hat sie ihr Haus für Pilger geöffnet, die hier auf dem Jakobsweg unterwegs sind.
  • Menschen hoffen auf Friedensvision
    Alle Völker an einem Tisch, zum Festmahl ohne Tränen: Von der Vision des Propheten Jesaja ist das Heilige Land nach einem Sommer der Gewalt weiter entfernt als je zuvor. Doch gibt es sie noch, die Hoffnung auf friedliches Zusammenleben.
  • Kirchenmusik für Jedermann
    Sie sind keine Profis, aber sie können weitaus mehr als der Durchschnitt. Gut 30 Gemeindemitglieder, die sich mit Musik auskennen, haben ein paar Tage im Ludwig-Windthorst-Haus verbracht. Ihr Ziel: Auf der musikalischen Wolke schweben.
  • Eine Kolpingsfamilie macht ausgediente Räder wieder flott und leiht sie gratis aus
    Ausrangierte Fahrräder möbelt die Kolpingsfamilie im münsterländischen Emsdetten wieder auf und stellt sie im Innenstadtbereich kostenlos zur Nutzung für jedermann auf. Das Projekt verbindet Generationen, nutzt der Umwelt und hat sogar die Zahl der Fahrraddiebstähle vor Ort reduziert.
  • Neue Arbeitshilfe für freiwillige Helfer
    Jeder zweite Emsländer engagiert sich ehrenamtlich. Doch werden freiwillige Helfer richtig begleitet? Wird ihr Einsatz immer gewürdigt? Eine neue Arbeitshilfe der Kirchen und des Landkreises gibt jetzt praktische Tipps, wie das gut gelingen kann.
  • Caritasmitarbeiterin Christiane Nannemann ist Quartiersmanagerin
    Als Ansprechpartnerin für Senioren und hilfebedürftige Menschen versteht sich Christiane Nannemann. Sie ist im neuen Caritasbüro in Merzen erreichbar und kümmert sich um die Probleme der Ratsuchenden.
  • Meppener Kirchengemeinde nimmt Familien aus Syrien auf
    Krieg, Elend und blanker Terror: Die Situation der Christen in Syrien wird immer dramatischer. Die St.-Vitus-Gemeinde in Meppen will jetzt konkret helfen. Sie übernimmt eine Bürgschaft, damit zwei Familien bald aus ihrer bedrohten Heimat ausreisen können.
  • Caritas und Geburtskliniken starten neues Elternprojekt
    98 Prozent aller Kinder kommen im Krankenhaus zur Welt. Kliniken sind daher der ideale Ort, um früh Kontakt zu Eltern aufzubauen. Bei einem neuen Projekt der Caritas gehen deshalb Sozialpädagoginnen direkt in drei Geburtskliniken im Emsland und in Ostfriesland und bieten ihre Hilfe an.