• Kommentar
    Im Großen und Ganzen geht es den Seelssorgern in Deutschland gut, zeigt eine neue Studie. Also - "Danke der Nachfrage" und weiter so? Nein, so einfach ist es nicht - sagt Susanne Haverkamp in ihrem Kommentar.
  • Ökumenische Landpartie lädt zum Ideenaustausch ein
    Das alte Herrenhaus Hohenböken und sein Park bieten am Samstag, 9. Mai, die Kulisse für einen überregionalen Ideenaustausch christlicher Kirchen. Gläubige mehrerer evangelischer Landeskirchen, katholischer Bistümern und Freikirchen aus Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen präsentieren Initiativen und neue Wege, um den Glauben ins Gespräch zu bringen.
  • Flüchtlinge
    Das Flüchtlingsdrama vom Wochenende mit rund 1.000 Toten brachte das Fass zum Überlaufen. Kurzfristig wurde ein Krisentreffen der Außen- und Innenminister einberufen. Es herrschte Einigkeit, dass etwas passieren muss. "Die EU trägt daran keine Schuld, aber wir tragen die Verantwortung für die Lösung dieser Themen", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere. 
  • Welt-Malaria-Tag
    Malaria ist eine vermeidbare Krankheit. Dennoch betrifft sie jedes Jahr rund 250 Millionen Menschen. 80 Prozent von ihnen sind Kinder unter fünf Jahren. An ihr Schicksal soll der Welt-Malaria-Tag am Samstag erinnern. Barbara Breyhan ist Fachreferentin für Gesundheit im Kindermissionswerk "Die Sternsinger" und erklärt, warum Malaria immer noch verbreitet ist.
  • Katholische Frauengemeinschaft plant Mitgliederwerbung
    Neue Wege gehen und neue Mitglieder werben – das haben die Teilnehmerinnen der Diözesanversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) sich vorgenommen. In Aufbruchstimmung gingen sie auseinander.
  • Ohne Vorsitzende geht es nicht: Wenn kfd-Gruppen sich auflösen
    Nach 52 Jahren ist es vorbei: Seit Anfang April hat die Gemeinde St. Wiho in Osnabrück keine Katholische Frauengemeinschaft (kfd) mehr. Doch auch ohne kfd-Gruppe werden sich die Frauen engagieren.
  • Verständnis für die Heilige Schrift
    Sie haben Jesus gesehen, aber sie verstehen nichts. Was ist da passiert in den Tagen um Ostern? Und weil es nicht in ihr Herz geht, kommt Jesus über den Kopf und „öffnete ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift“. Mit anderen Worten: ein kleiner Bibelkurs. 
  • Auf Gut Hange entsteht eine Einrichtung für suchtkranke Männer
    Das Schild ist schlicht und wirkt doch einladend: „Hofcafé“. Auf einem Holzpfahl steht es vor Gut Hange bei Freren. Im Mai ziehen dort junge Menschen ein, die suchtkrank sind. Sie leben, arbeiten und beten dann in einer Gemeinschaft und versuchen, eine neue Perspektive für ihr Leben zu finden. Das Konzept „Fazenda da Esperança“ entstand vor über 25 Jahren in Brasilien.
  • Vor zehn Jahren starb Rabbiner Marc Stern
    Er war sprachbegabt, humorvoll und leistete einen enormen Beitrag zur Integration jüdischer Migranten aus Osteuropa: Rabbiner Marc Stern starb am 13. April 2005 im Alter von 49 Jahren. Aus Anlass seines zehnten Todestages erinnert die jüdische Gemeinde Osnabrück an seine Verdienste.
  • Der ungläubige Thomas
    Er will seine Finger in die Wunde legen. Buchstäblich. Der „ungläubige Thomas“ weiß: Solche Narben verliert man nie; sie sind Kennzeichen für das weitere Leben. Sie sind ein Beweis, dass es wirklich Jesus ist, der vor ihm steht.
  • Deutscher Evangelischer Kirchentag
    In knapp 50 Tagen beginnt in Stuttgart der Deutsche Evangelische Kirchentag (DEKT). Im Interview der sagt der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst, worauf er gespannt ist und was er sich von dem Christentreffen erhofft. 
  • 70. Jahrestag zur Befreiung des KZ Dachau
    Zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau wird eine große polnische Pilgergruppe in der Gedenkstätte erwartet. Angeführt vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki aus Poznan, wollen dort am 29. April bis zu 1.000 seiner Landsleute ihrer Toten gedenken - die größte polnische Wallfahrt nach Dachau seit Kriegsende.
  • Jugendarbeit ganz handfest: Hier geht es um die Wurst
    Jugendarbeit soll schwierig sein? Das findet Kaplan Jan Wilhelm Witte eigentlich nicht. Er geht das praktisch und manchmal auch ganz handfest an. Zum Beispiel, wenn er mit Jugendlichen Bratwurst selber macht.
  • „Kindergarten-Omis" helfen beim Frühstück
    „Kindergarten-Omis“. So werden fünf Frauen liebevoll genannt, die jeden Morgen beim Frühstück in der Kindertagesstätte St. Josef in Laxten helfen. Für die Einrichtung ist das ein sehr wertvoller Dienst.
  • Bremer schreibt Biografie über Zeugen des Völkermords an den Armeniern
    Kai Seyffarth ist Entwicklungsingenieur im Flugzeugbau. Das ist sein „Brotberuf“. Seine Leidenschaft aber gilt der jüngeren Geschichte. Zwei Ereignisse beschäftigen ihn besonders: der Holocaust und der Völkermord an den Armeniern. Jetzt hat er sein erstes Buch veröffentlicht.