• Caritas-Gemeinschaftsstiftung vergibt Sonnenschein-Preis
    10 000 Euro hat die Caritas-Gemeinschaftsstiftung in Bremen an Projekte und Einzelpersonen vergeben, die sich im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und für die Unterstützung von Flüchtlingen einsetzen.
  • Ebola und die Folgen bedrohen ganze Staaten
    Zu lange hat die Welt gezögert, bevor sie jetzt Westafrika im Kampf gegen Ebola beisteht. Und das Virus ist nicht die einzige Gefahr.
  • Offener Brief an Terroristenführer
    Mehr als 120 Islamgelehrte weltweit haben die Terrormiliz «Islamischer Staat» (IS) verurteilt. In einem 18-seitigen Schreiben legen sie dar, warum die Organisation in eklatantem Widerspruch zum Koran stehe.
  • Bischöfe wollen stärker in der gesellschaftlichen Debatte mitwirken
    Die katholischen deutschen Bischöfe wollen sich in den nächsten Monaten verstärkt in die Debatte um die Suizidbeihilfe einmischen. Als Teil dieses Vorhabens legten sie am Donnerstag bei ihrer Herbstvollversammlung in Fulda den Flyer «Sterben in Würde» vor.
  • Tag des Flüchtlings aktuell wie selten
    Zahlreiche Syrer flüchten vor dem Krieg des „Islamischen Staates (IS)“. Aus nordafrikanischen Ländern versuchen nach wie vor Menschen per Boot über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Auch die Frage, ob Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina als sichere Herkunftsländer gelten, bewegt die Politik. Selten war der Tag des Flüchtlings, 26. September, so aktuell.
  • Manche Menschen treten wieder in die Kirche ein und überdenken ihre Entscheidung
    Einen Schritt wieder rückgängig, eine Entscheidung ungeschehen machen? Der eine Sohn im Matthäusevangelium schafft das. Die Thuiner Franziskanerin Schwester Engratia kann zumindest dabei helfen: Sie begleitet Menschen, die wieder in die Kirche eintreten möchten.
  • Führungen in Gotteshäusern
    Gotteshäuser könnten spannende und wechselvolle Geschichten erzählen. Das übernehmen Menschen wie Franz-Josef Trentmann. Er bietet Kirchenführungen an, in denen er mehr als Jahreszahlen und kunstgeschichtliches Fachwissen vermittelt. Für ihn ist die Kirche vor allem ein Zeugnis des christlichen Glaubens.
  • Neid auf die Karriere, die Familie, das Geld: Nicht nur die Arbeiter im Weinberg kennen das
    Wer anderen nichts gönnt und sich ständig mit seinen Mitmenschen vergleicht, tut sich selbst keinen Gefallen. Warum wir manchmal neidisch sind und wie wir aus der Neidfalle herauskommen.
  • „Lange Nacht" in Lingen
    Von weither waren die Glocken der Kirchen in der Innenstadt Lingens zu hören, die alle Bürger einluden, die „Lange Nacht der Kirchen“ mitzufeiern. Ein Angebot verschiedener Konfessionen.
  • Kolping-Diözesanversammlung macht sich Gedanken um den Nachwuchs
    „Wie wir jung bleiben“ hieß das Leitwort der Diözesanversammlung des Kolpingwerks in Sögel. Dabei ging es nicht nur um die Frage, wie es gelingt, junge Menschen an den Verband zu binden, sondern auch darum, wie der Verband selbst jung bleibt.
  • Priester aus Togo erhält Menschenrechtspreis
    Für „standhaften Mut und Einsatz“ zeichnet die Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ den togolesischen Priester Bernard Kinvi aus. Er rettete Hunderte muslimische Zivilisten vor den zentralafrikanischen Milizen.
  • St.-Martinus-Gemeinde startet Hilfsprojekt für Uganda
    Sauberes Trinkwasser, sanitäre Anlagen oder zur Schule zu gehen, sind für uns selbstverständlich, doch in vielen Ländern ist das nicht der Fall. Die Harener St.-Martinus-Gemeinde engagiert sich deshalb für junge Menschen in Uganda.
  • Toni Gatzka radelt auf dem Jakobsweg – sein Lebenstraum
    Davon hat er immer geträumt: einmal auf dem Jakobsweg durch das südliche Europa zu radeln, Tausende von Kilometern, dabei die eigenen Grenzen auszuloten und Menschen anderer Nationalitäten kennenzulernen. Jetzt hat sich der frisch pensionierte Polizeibeamte Toni Gatzka aus Bremen diesen Traum erfüllt.
  • Irakische Christen im Libanon wollen raus aus Nahost
    Vor der IS auf der Flucht, aus der Heimat vertrieben, kein Geld für die hohen Mieten: Viele Christen im Libanon fühlen sich  - auch von der Kirche - alleingelassen. Einen Weg zurück in den Irak sehen sie nicht. Sie zieht es in den Westen.
  • Österreichische Firma baut Orgel für Jerusalemer Grabeskirche
    Für Daniel Orth ist es der erste Neubau, sein Kollege Johannes Zander ist erstmals Montageleiter. Der jüngste Auftrag der beiden Orgelbauer gehört wohl "zu den eher spektakulären Einsatzorten": Vier Wochen lang montierten die beiden jungen Deutschen mit drei Kollegen für die österreichische Orgelbaufirma Rieger eine neue Orgel in die Jerusalemer Grabeskirche.