• Weihbischof Wübbe besucht Justizvollzugsanstalt
    Zwei Fitnessgeräte und ein Tischkicker sind an die Seite gerückt, damit der Altar Platz hat. Lieder werden gebetet. Zugang gibt es nur für geladene Gäste. Wer kommen will, muss am Eingang seinen Personalausweis zeigen und das Handy abgeben. Weihbischof Johannes Wübbe hat in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Osnabrück einen Gottesdienst gefeiert.
  • Trendsetterunternehmen bieten ganz neue Lebensperspektiven
    Hätte Paul VI. geahnt, wie weit die Trennung von Liebe und Zeugung gehen könnte, er hätte „Humanae vitae“ sicher schärfer formuliert.
  • Auch Unternehmen sind gefragt
    Trotz der verzweifelten Lage in Westafrika hat die Ebola-Epidemie in Deutschland bisher keine große Spendenbereitschaft geweckt. Die Hilfswerke bekkomen nur wenig Geld. Mit einer Ausnahme.
  • Von Ulrich Waschki
    Die Bischofssynode zu Ehe und Familie im Vatikan hat nicht nur in der katholischen Welt viel Aufmerksamkeit erhalten. Auch wenn die Synode noch keine neuen Antworten auf viele Fragen gefunden hat, ist Papst Franziskus dennoch ein Meisterstück gelungen, kommentiert Ulrich Waschki.
  • Ethikrat kritisiert Ökonomisierung in Kliniken
    Bei seiner Herbsttagung kritisierte der Deutsche Ethikrat, dass die Patienten durch die Ökonomisierung in den Krankenhäusern unter die Räder geraten. Sie dienen vor allem dazu, Geld zu verdienen. Woran liegt das?
  • Bernard Ihezuo fühlt sich wohl in Deutschland – aber auch nutzlos
    „Deutschland ist mein Zuhause“, sagt Bernard Ihezuo auf Englisch. Er will sich nützlich machen, sagt er. Sich erkenntlich zeigen für das, was er hier schon bekommen hat. Denn bisher sei alles sehr gut gewesen in Deutschland. 
  • Wie ein Jesuswort immer wieder für Aufsehen gesorgt hat
    Es gibt Sätze aus der Bibel, die sind zu Sprichwörtern geworden. „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört“, ist so ein Satz. Je häufiger und salopper er in der Alltagssprache benutzt wird, desto größer ist aber auch die Gefahr, dass seine ursprüngliche Bedeutung unklarer wird. 
  • Hans-Peter Ostermair, Leiter des AtriumKirche, über Imagearbeit
    Filmproduzent, Musiker, Restaurantbesitzer: Hans-Peter Ostermair hat schon einiges ausprobiert in seinem Leben. Bis er zum Glauben zurückfand und Theologie studierte – seine „beste Entscheidung“. Seit wenigen Monaten ist der gebürtige Bayer Dekanatsreferent in Bremen und leitet das AtriumKirche. Er hat viel vor.
  • Gebetsschule zum Thema „Beten zu Hause"
    Zur Ruhe kommen und danken – viele Menschen beten am Abend in Rückschau auf den Tag. Die Gebetsschule der Domgemeinde stellt das „Beten zu Hause“ in den Mittelpunkt. Bischof Franz-Josef Bode lädt junge Erwachsene zum Gespräch.
  • Gerta Schmidt öffnet ihr Haus für Wanderer auf dem Jakobsweg
    Barrien, ein Ortsteil von Syke, rund 20 Kilometer südlich von Bremen. Direkt durch den Ort geht einer der Pilgerwege nach Santiago de Compostela. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt das Haus von Gerta Schmidt. Vor sieben Jahren hat sie ihr Haus für Pilger geöffnet, die hier auf dem Jakobsweg unterwegs sind.
  • Neues Familientraining: Eltern beraten sich bei Erziehungsproblemen
    Wer in einer Konfliktsituation steckt, hat für das eigene Problem meist eine eingeschränkte Sicht. Dafür zeigt er aber oft viel Verständnis, Einfühlungsvermögen und Lösungsideen für ähnliche Themen bei anderen. So werden beim „Multifamilientraining“ Familien selbst zu Experten.
  • Das Kirchenschiff als „Kirche auf Zeit“ – es war alles andere als ein gewöhnlicher Einsatz. Viel Geld, Zeit und Engagement haben die beteiligten Kirchen in das Projekt auf der Landesgartenschau in Papenburg investiert und die Besucher an 187 Tagen mit kirchlichen Angeboten unterhalten. Ein Rückblick in Bildern.
  • Eine Kolpingsfamilie macht ausgediente Räder wieder flott und leiht sie gratis aus
    Ausrangierte Fahrräder möbelt die Kolpingsfamilie im münsterländischen Emsdetten wieder auf und stellt sie im Innenstadtbereich kostenlos zur Nutzung für jedermann auf. Das Projekt verbindet Generationen, nutzt der Umwelt und hat sogar die Zahl der Fahrraddiebstähle vor Ort reduziert.
  • Neue Arbeitshilfe für freiwillige Helfer
    Jeder zweite Emsländer engagiert sich ehrenamtlich. Doch werden freiwillige Helfer richtig begleitet? Wird ihr Einsatz immer gewürdigt? Eine neue Arbeitshilfe der Kirchen und des Landkreises gibt jetzt praktische Tipps, wie das gut gelingen kann.
  • Caritasmitarbeiterin Christiane Nannemann ist Quartiersmanagerin
    Als Ansprechpartnerin für Senioren und hilfebedürftige Menschen versteht sich Christiane Nannemann. Sie ist im neuen Caritasbüro in Merzen erreichbar und kümmert sich um die Probleme der Ratsuchenden.