• Mit einem festlichen Gottesdienst ist im Osnabrücker Dom die 57. Fastenaktion von Misereor eröffnet worden. Sie steht in diesem Jahr unter dem Leitwort "Neu denken! Veränderung wagen" und widmet sich den weltweiten Folgen des Klimawandels. Bei Veranstaltungen in ganz Deutschland will das Werk für Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel von Fischerfamilien auf den Philippinen  verdeutlichen, welche Auswirkungen die globale Erwärmung für Menschen in Ländern mit großer Armut hat.
  • Kommentar
    Christen müssen mitunter provozieren, schreibt Roland Juchem in seinem Kommentar. Dazu gehört auch das Kirchenasyl, obwohl es zunächst einmal dem geltenden Recht widerspricht.
  • Umgang mit Wilderern
    Arbeitslos, hungrig und ohne Perspektive. Die Bewohner der abgelegenen Dörfer rund um Südafrikas Krüger-Nationalpark leben ohne Strom und Wasser. Ein Dasein ohne Perspektive. Wenn ein Wilderer ihnen einen seiner blutigen Jobs anbietet, überlegen die meisten nicht zweimal.
  • Neues Verfahren für Kirchenasyl
    Marsberg im Sauerland, Eckersdorf in Oberfranken, das sächsische Bautzen - nur drei Beispiele für Orte, an denen Flüchtlingen Kirchenasyl gewährt wurde. Solche Fälle sollen auch künftig möglich sein: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erklärte im Gespräch mit Vertretern der beiden großen Kirchen diese Praxis nicht grundsätzlich in Frage stellen zu wollen.
  • Demografischer Wandel: Caritas hilft Dorfbewohnern
    Die Caritas setzt sich in diesem Jahr mit dem demografischen Wandel auf dem Land auseinander. Es geht um Herausforderungen wie Überalterung und Abwanderung. Die Caritas wünscht sich, dass Dorfbewohner selbst aktiv werden – und will dabei helfen.
  • Firmlinge produzieren Radiobeiträge für die Fastenzeit
    Wie können wir Jugendliche auf die Firmung vorbereiten? Diese Frage beschäftigt viele Gemeinden. In Herzlake gibt es jetzt ein neues Konzept. Dort produzieren die Firmlinge fünf Radiosendungen – die Themen haben es in sich.
  • Fluten hinterlassen Spuren - in der Bibel und an Indiens Südküste
    Nie wieder solle eine Flut alles Leben vernichten, heißt es im Buch Genesis. Große Fluten gab es aber immer wieder. Sie haben Leben vernichtet und neuem Leben zum Durchbruch verholfen. Davon erzählen auch Menschen in zwei indischen Fischerdörfern.
  • Ebola-Epidemie
    Der Salesianerbruder Lothar Wagner kümmert sich in Sierra Leone um Ebola-Waisenkinder. Er weiß, was es heißt, mit dem „modernen Aussatz“ leben zu müssen – und verliert doch nicht die Zuversicht und den Mut zu helfen.
  • Depression
    Hiobsbotschaften. Gott bewahre! Schicksalsschläge machen das Leben ärmer, schwerer und können dazu noch krank machen. Das Buch Ijob gibt Anhaltspunkte, was bei einer Depression hilft und was nicht. 
  • Ansgar war anders, als ihn sich die Romantik ausgemalt hat
    Am 3. Februar vor 1150 Jahren starb der heilige Ansgar. Das Leben und Wirken des Missionars hat sein Schüler Rimbert in der „Vita Anskarii“ überliefert. Doch wer war Ansgar wirklich? Fragen an Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums Hamburg.
  • Kirchenmusikalische Woche in Haselünne
    „Kirche klingt“ – unter diesem Motto findet die kirchenmusikalische Woche in Haselünne statt. Gestaltet wird sie von vielen Gruppen und Personen aus der Pfarreiengemeinschaft.
  • Fastenserie
    Vor seinen Kurienkardinälen sprach Papst Franziskus über geistliche Krankheiten. Mit ihnen beschäftigt sich unsere Serie während der Fastenzeit.
  • Hohe Berge, azurblaues Meer, Eisblöcke so groß wie Hochhäuser – in Grönland ist die Welt auf ihre Urformen reduziert. Dennis Hartke führt dort Touristen. Er erzählt, warum ihn die größte Insel der Erde so magisch anzieht, was er von den Inuit gelernt hat und warum im Vaterunser ein Seehund vorkommt.
  • Immer mehr Schulen setzen Tablet-PCs im Unterricht ein
    Des einen Freund, des anderen Feind ist die digitale Technik. Auch immer mehr Schulen testen, wie sinnvoll der Einsatz von Tablet-PCs im Klassenraum ist – und stoßen an Grenzen und auf völlig neue Unterrichtsmöglichkeiten.
  • Ehrenamtlicher Fahrdienst für indischen Priester
    Acht Ehrenamtliche sind im Einsatz, damit Pater Shibu als Vertretungspriester in Bohmte, Lemförde und Hunteburg an allen Orten die Messen feiern und Beerdigungen leiten kann. In Bohmte selbst fährt er Fahrrad.