• Jetzt gibt es die Zeitung auch als E-Paper
    Seit einigen Wochen gibt es den Kirchenboten auch in digitaler Form. Gleichzeitig plant das Medienhaus des Bistums Osnabrück, auch vergünstigte Geräte zur Verfügung zu stellen.
  • Streik bei Teilen der Post
    Während die meisten Abonnenten den Kirchenboten per Boten auch in dieser Woche ohne Störungen zugestellt bekommen, kann es bei der Zustellung von Postvertriebsstücken wegen des Streiks bei Teilen der Post auch in dieser Woche zu Verzögerungen kommen. Solche Verzögerungen liegen nicht im Verantwortungsbereich des Kirchenboten; der Verlag hat auf streikbedingte Verspätungen keinen Einfluss. Uns bleibt nur, unsere Abonnenten um Verständnis zu bitten.
  • Kommentar
    Ein gemeinsames Christusfest soll es 2017 werden - das haben die Evangelische und Katholische Kirche in Deutschland jetzt angekündigt. "Gut so", findet Ulrich Waschki in seinem Kommentar.
  • Gedenkjahr 2017
    Zum ersten Mal seit 500 Jahren wollen die Kirchen in Deutschland 2017 ein Gedenkjahr zum Beginn der Reformation gemeinsam begehen. Am Montag gaben die Spitzen der katholischen und evangelischen Kirche erste Details zu Veranstaltungen bekannt.
  • Wohlfahrtsverband bereitet Chronik vor
    Der Diözesan-Caritasverband feiert im Mai 2016 sein 100-jähriges Bestehen und wird aus diesem Anlass eine Chronik veröffentlichen. Weil es aus den ersten 30 Jahren nur wenig Material gibt, bittet die Caritas um Hilfe.
  • Drei deutsche Erzbischöfe erhalten Pallium
    Man stelle sich vor: Die deutschen Erzbischöfe Stefan Heße, Heiner Koch und Kardinal Rainer Maria Woelki würden vom Papst ein Schaf bekommen, das sie fortan regelmäßig über den Schultern im Nacken tragen sollten. Heute passiert genau das in Rom - allerdings nur symbolisch: Gemeinsam mit 43 weiteren neuen Erzbischöfen aus aller Welt erhalten sie von Franziskus das Pallium, eine weiße Stola aus Lammwolle, bestickt mit sechs schwarzen Kreuzen.  
  • Worauf es ankommt, wenn Menschen in Seenot sind
    Das Evangelium von der Stillung des Seesturms erzählt, wie wichtig es ist, Ruhe zu bewahren und zu vertrauen. Davon kann auch Sven Klette berichten, ehrenamtlicher Seenotretter auf Langeoog.
  • Seelsorgeamtsleiterin Daniela Engelhard über das „Jahr des Aufatmens"
    Im September beginnt im Bistum Osnabrück das „Jahr des Aufatmens“. Alle Gemeinden, Einrichtungen, Verbände und Gemeinschaften sind eingeladen, sich daran zu beteiligen. Daniela Engelhard, Leiterin des Seelsorgeamts, hat schon heute mit den Vorbereitungen zu tun.
  • Ausstellung: Wie die Katholiken nach Ostfriesland kamen
    Nicht erst die Flüchtlinge des Zweiten Weltkrieges brachten den Katholizismus nach Ostfriesland. Die älteste Kirche der Nachreformation, St. Joseph in Neustadtgöedens, wurde vor 300 Jahren gebaut. Die Gemeinde feiert jetzt dieses Jubiläum – unter anderem mit einer spannenden Ausstellung.
  • Huub Oosterhuis hat viele Lieder geschrieben. Die Texte und die Musik des Niederländers werden in der Kleinen Kirche in Osnabrück jede Woche gesungen. Jetzt war Oosterhuis zu Besuch. Die Kirche war voll.
  • Die Sehnsucht zu überwinden, macht selbstbewusst
    Wenn Kinder zum ersten Mal allein verreisen, schleicht sich oft ein unerwünschter Begleiter unter die Bettdecke oder in den Schlafsack: Heimweh. Eltern können einiges tun, damit die Sehnsucht nach zu Hause nicht zu stark wird.
  • Auricher Gemeinde saniert Haus für Flüchtlinge
    Die Flüchtlinge brauchen unsere Hilfe. Die St.-Ludgerus-Gemeinde in Aurich will darüber aber nicht nur reden. Sondern etwas tun. Deshalb sanieren viele ehrenamtliche Helfer ein Haus in der Stadtmitte. Dort soll dann eine Familie aus Syrien einziehen.
  • Benedikt XVI. besucht Castel Gandolfo
    Papst Franziskus liebt die Großstadt und bleibt auch bei heißen Sommertemperaturen lieber in Rom. Seinen Vorgänger Benedikt XVI. hingegen zieht es wieder in die päpstliche Sommerresidenz nach Castel Gandolfo - sehr zur Freude der Besitzer von Cafés und Souvenirshops.
  • Tibet
    Seit über einem halben Jahrhundert ist der 14. Dalai Lama überall auf der Welt zu finden - nur nicht dort, wo er historisch eigentlich hingehört: in Tibet. 1959 musste er vor den chinesischen Besatzern ins indische Dharamsala fliehen, wo er bis heute residiert. Am 6. Juli wird er 80 Jahre alt - Anlass, auf die Perspektiven zu schauen. 
  • Wie Flüchtlingskinder sich in deutschen Schulen zurück in den Alltag kämpfen
    Ein neues Land, eine neue Stadt, eine neue Sprache. Zwölf Mädchen und Jungen aus Syrien lernen in einer Flüchtlingsklasse Deutsch – manche schneller, manche langsamer. Eine Herausforderung für Schüler und Lehrer.