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  • Patientenverfügung so konkret wie möglich formulieren
    Eine Patientenverfügung hilft Angehörigen und Ärzten, am Ende des Lebens eine Entscheidung für den Patienten zu treffen. Wichtig ist dabei, sich rechtzeitig Rat zu holen und sein Anliegen so konkret wie möglich zu formulieren und zu kommunizieren – auch wenn es schwerfällt.
  • Priester aus Burkina Faso zu Besuch
    Abbé Pascal Silga bildet in Burkina Faso Gläubige zu Katechisten aus. Innerhalb von vier Jahren werden Laien zu Experten, um den Glauben in entlegenen Orten aufrechtzuerhalten. Aber warum machen Gläubige eine Ausbildung, für die sie selbst zahlen müssen und danach nicht einmal ein festes Gehalt bekommen?
  • Unterschlagungs-Prozess im Vatikan
    Statt kranker Kinder profitierte ein rüstiger Kardinal: Der Unterschlagungsprozess um die Klinik Bambino Gesu endet mit einer Bewährungsstr
  • Michaelsempfang der katholischen Kirche in Berlin
    Migration, AfD, deutsch-polnische Beziehungen: Kardinal Reinhard Marx stellte sich in der Bundespressekonferenz den Fragen der Hauptstadtjo
  • Mitarbeiter trotzen dem "Dritten Weg"
    Erstmals ist ein Krankenhaus in katholischer Trägerschaft bestreikt worden - dem sogenannten Dritten Weg der Kirchen zum Trotz.
  • Wie wird das Reich Gottes sein?
    Hochzeitsgäste, Winzer, Dirnen und Erntehelfer: In diesen Wochen erzählen die Sonntagsevangelien in Gleichnissen davon, wie Gottes Reich sein wird. Eines kann man wohl sicher sagen: Es wird anders, als viele es erwarten.
  • Wem gehört der Weinberg? Wer sind die Winzer?
    „Er wird den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern“, heißt es im Evangelium. Sind wir Christen diese anderen Winzer? Und: Wie gewiss ist uns das Heil? Kann es auch uns weggenommen werden?
  • Ökumenische Pilgergruppe in Rom
    Eine konfessionell bunt gemischte Gruppe reiste im September aus Bremen nach Rom, um zu schauen, wie viel Reform im Vatikan angekommen ist. Ihre Eindrücke hielten sie in einer gemeinsamen Erklärung fest. 
  • Der Hymnus im Philipperbrief
    Heute kennt man die Nationalhymne und Vereinshymnen im Sportstadion. Gottesdienste klingen oft weniger begeisternd. Dabei sind Hymnen wie der aus dem Philipperbrief ursprünglich Loblieder, die den Gottesdienst prägten.
  • Ein Mann, der umkehrt
    „Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne“, mahnt Jesaja. Für den israelischen Fußballrowdy Dudi Misrachi hat der Satz praktische Bedeutung bekommen. Er hat seinen Weg verlassen und will auch andere mitnehmen.
  • Weltmissionssonntag: Themenland Burkina Faso
    An diesem Sonntag findet der Monat der Weltmission von missio seinen Abschluss. Das päpstliche Hilfswerk mit Sitz in Aachen und München bittet um Spenden für die Arbeit der Kirche in den ärmsten Gegenden der Welt. Beispielland in diesem Jahr ist das westafrikanische Burkina Faso. Zeit für ein Gespräch mit dem Vorsitzenden der dortigen Bischofskonferenz, Paul Yemboaro Ouedraogo. 
  • Grabungen an der Gedenkstätte Augustaschacht
    Jugendliche haben am Augustaschacht nach Spuren der Vergangenheit rund um die Gedenkstätte gegraben. Ein unheimlicher Ort. Erstmals erfassten sie dabei auch Karteikarten von Zwangsarbeitern aus der Kriegszeit.
  • Nigerias Teenager-Mütter sollen zur Schule gehen können
    Wenn Schülerinnen in Nigeria schwanger werden, ist das ein Tabu. Misereor unterstützt Zentren, die helfen, die Mädchen wieder zur Schule schicken.
  • Generation Kriegskinder
    Kindern, die Schreckliches erlebt haben, wird der Neuanfang erleichtert, wenn sie einen Menschen haben, der sie begleitet. Der Theologe Christoph Hutter leitet das Psychologische Beratungszentrum in Lingen und spricht am Dienstag, 17. Oktober, zum Thema „Schweigen – das Erbe der Kriegskinder“.
  • Ken Follet auf der Frankfurter Buchmesse
    Der britische Bestsellerautor Ken Follett bezeichnet sich selbst als Atheisten, liebt es aber zugleich, in Kirchen zu gehen. "Für mich ist es eine spirituelle Erfahrung, in die Kirche zu gehen", sagte er im Interview in Frankfurt.